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Schwangerschaft und Baby

Die richtige Ernährung in der Schwangerschaft spielt eine wichtige Rolle für die gesunde Entwicklung des Babys.

Netzwerk Junge Familie

Für einen besseren Start ins Leben

Mit der Initiative "Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie" möchte das BMEL werdenden Eltern und jungen Familien in der Zeit von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter einheitliche, leicht umsetzbare Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil vermitteln.

Die Initiative ist ein Projekt von "IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" der Bundesregierung. Sie verfolgt darüber hinaus die Ziele des nationalen Aktionsplans gegen Allergien und wird vom BMEL gefördert.

"Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie" unterstützt junge Familien in der oft schwierigen Startphase von der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr der Kinder. Es informiert Eltern und werdende Eltern darüber, wie sie ihr Kind ausgewogen ernähren und mit welchen Maßnahmen sie Allergien vorbeugen können.

Es beantwortet Fragen wie

  • Ist Kuhmilch im ersten Lebensjahr geeignet?
  • Ab wann soll ich Beikost einführen?
  • Wie koche ich selbst einen Brei?

Auch zur Ernährung der Mutter in der Stillzeit gibt es bereits hilfreiche Hinweise. Alle Informationen beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sie werden im Rahmen der Netzwerkarbeit u.a. von Expertinnen und Experten aus den Fachbereichen Ernährung und Vorbeugung von Allergien entwickelt.

Handlungsempfehlungen

Die Handlungsempfehlungen des Netzwerks "Gesund ins Leben" basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und werden von allen einschlägigen Fachgesellschaften, Institutionen und Verbänden inhaltlich unterstützt. Gleichzeitig sind die Handlungsempfehlungen auch die Grundlage aller zentralen Botschaften des bundesweiten Kommunikationsnetzwerks, so dass möglichst viele junge Eltern – auch aus bildungsfernen Schichten – einheitliche Auskünfte rund um die Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und im Kleinkindalter erhalten. Darüber hinaus werden kostenlose Infomaterialien, Poster und Aufkleber zur Verfügung gestellt, die sich direkt an die jungen Familien wenden und auf der Grundlage der Empfehlungen erstellt wurden.

Aufgaben und Aufbau des Netzwerks Junge Familie

Eine zentrale Aufgabe des Netzwerks ist es, für eine flächendeckende Verbreitung der Empfehlungen zu sorgen. Dafür wird ein bundesweites Kommunikationsnetzwerk mit Multiplikatoren wie Hebammen, Kinder- und Frauenärzte, aber auch mit vielfältigen Einrichtungen und Institutionen geknüpft.

Die Steuerung liegt in der Hand einer Lenkungsgruppe. Sie setzt sich zusammen aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

  • der Bundesverbände der Frauenärzte, Hebammen und Kinderärzte,
  • des Ministeriums und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE),
  • des Projektnehmers aid infodienst e.V.,
  • der Plattform Ernährung und Bewegung e.V. und
  • des Präventions- und Informationsnetzwerks Allergie/Asthma (pina).

Die Geschäftsstelle mit Ansprechpartnern für das Projekt ist beim aid infodienst e.V. Dort werden alle Aktivitäten des Netzwerks koordiniert, auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Fortbildungen und Schulungsmaterial

Ob Frauen- oder Kinderarzt, Hebamme, Ernährungsberaterinnen und -berater oder andere Multiplikatoren: Sie alle sollen die erarbeiteten Botschaften kompetent vermitteln können. Dafür bietet das Netzwerk Fortbildungen an und erstellt zusätzlich ausführliches Schulungsmaterial mit Hintergrundwissen.

Inhalt des Dossiers

Zum Thema

Allergie-Risiko-Check - Test für werdende Eltern

Titelbild der Broschüre 'Allergie-Risiko-Check'

Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans gegen Allergien der Bundesregierung wurde der "Allergie-Risiko-Check" erarbeitet.

Er soll jungen Menschen das Leben als verantwortungsvolle Eltern erleichtern.


Der Fragebogen und die anschließenden Tipps basieren auf neuesten Erkenntnissen, die teilweise auch neue Empfehlungen mit sich bringen.

So ist es heute zum Beispiel Stand der Wissenschaft, dass die ersten Breimahlzeiten von Kleinkindern nicht mehr besonders allergenarm sein müssen.

Links

Wichtige Mitteilung

Der Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung

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