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Schwangerschaft und Baby

Die richtige Ernährung in der Schwangerschaft spielt eine wichtige Rolle für die gesunde Entwicklung des Babys.

Aktionsplan gegen Allergien erfolgreich umgesetzt

Zum Abschluss der sechsjährigen Förderphase (2007 bis 2012) des "Aktionsplans gegen Allergien" zog das Bundesernährungsministerium eine positive Bilanz

Zahlreiche Projekte wurden initiiert, die nun zum Teil eigenständig weitergeführt werden. Der Ansatz, von Anfang an auf die eigenen Kräfte der Akteure rund um den Themenkomplex Allergie zu setzen und diese durch konzentrierte staatliche Impulse zu unterstützen, hat sich bewährt:

In wichtigen Schwerpunkten hat sich ein kontaktreiches Netzwerk etabliert. So wurde mit "Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie" ein zentrales Forum geschaffen, das von Anfang an auf Allergieprävention setzt. Dieses wird unter dem Dach von IN FORM fortgeführt.

Die Eigenmotivation der Akteure, vor allem im Bereich der Wirtschaft, hat zugenommen. Zum Beispiel wurden vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DeHoGa) gemeinsam mit dem Deutschen Allergie- und Asthmabund (daab) Informationsmaterialien für den Gastronomiebereich wie Restaurantkarten und Broschüren entwickelt, die Gastronomen wie auch von Allergien betroffenen Gästen hilfreiche Hinweise geben.

Beim Julius-Kühn-Institut (JKI) wurde eine Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Ambrosia etabliert, die sich mit der Bekämpfung der allergieauslösenden Beifuß - Ambrosie in Deutschland befasst. Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, Ambrosia-Funde hier zu melden.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) befasst sich intensiv mit der Allergenanalytik und forscht im Bereich Lebensmittelallergien und Kontaktallergien.

Das Modellprojekt der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) zur Zertifizierung allergikerfreundlicher Kommunen in Bad Hindelang wurde gefördert. Hierbei wurden Leitfäden entwickelt, die es weiteren Gemeinden erleichtern sollen, sich allergikerfreundlich auszurichten und von ECARF zertifizieren zu lassen.

Das Bundesernährungsministerium hat sich in den vergangenen Jahren auf EU-Ebene intensiv für die Verbesserung der Allergenkennzeichnung von Lebensmitteln eingesetzt. Im November 2011 ist die EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LmInfoV) in Kraft getreten. Damit wird die Allergenkennzeichnung unverpackt abgegebener Lebensmittel ab 2014 verpflichtend eingeführt.

Stand:
04.01.13

Inhalt des Dossiers

Zum Thema

Allergie-Risiko-Check - Test für werdende Eltern

Titelbild der Broschüre 'Allergie-Risiko-Check'

Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans gegen Allergien der Bundesregierung wurde der "Allergie-Risiko-Check" erarbeitet.

Er soll jungen Menschen das Leben als verantwortungsvolle Eltern erleichtern.


Der Fragebogen und die anschließenden Tipps basieren auf neuesten Erkenntnissen, die teilweise auch neue Empfehlungen mit sich bringen.

So ist es heute zum Beispiel Stand der Wissenschaft, dass die ersten Breimahlzeiten von Kleinkindern nicht mehr besonders allergenarm sein müssen.

Die Broschüre ist nur im Download zum Ausdrucken verfügbar!

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