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Spielzeug

Spielzeug, das auf den Markt gebracht wird, muss allen geltenden Sicherheitsanforderungen entsprechen und darf die Gesundheit nicht gefährden. Mit einer Reihe von Maßnahmen sichert die Bundesregierung einen möglichst hohen Schutz.

Hersteller, Importeure und Händler haben die Pflicht und Verantwortung, die Sicherheit ihrer Produkte zu gewährleisten.

Die zuständigen Marktüberwachungsbehörden der Länder kontrollieren die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen an Spielzeug. Zeigen die Ergebnisse ihrer Untersuchungen, dass die gesetzlichen Vorgaben nicht eingehalten wurden, ergreifen die zuständigen Behörden die erforderlichen Maßnahmen.

Solche behördlichen Kontrollen sind daher ein wichtiges Instrument, um Kinder vor Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen durch unsichere Produkte zu schützen.

Schutz vor gesundheitsgefährdenden Stoffen auf Basis wissenschaftlich fundierter Aussagen

Gerade Kleinkinder nutzen ihr Spielzeug sehr intensiv: Sie nehmen es in den Mund, knabbern, lutschen, ziehen und zerren daran. Zur Realität im Kinderzimmer gehört auch, dass Spielzeug keine Altersgrenzen kennt. Kleine Kinder greifen sich schon mal das Spielzeug der größeren Geschwister und stecken es in den Mund. Deshalb ist für die Sicherheit von Spielzeug ein Schutz vor gesundheitsgefährdenden Stoffen so wichtig.

Die Bundesregierung greift dazu auf wissenschaftlich fundierte Aussagen über nachweisbare Risiken zurück, um aus ihnen frühzeitig politischen Entscheidungsbedarf abzuleiten. Im Geschäftsbereich des BMEL befasst sich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) intensiv mit Fragen der chemischen Sicherheit bei so genannten verbrauchernahen Produkten, zu denen auch das Spielzeug gehört.

Innerhalb der Bundesregierung ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) federführend für die Spielzeug-Richtlinie zuständig.

EU-Spielzeug-Richtlinie: Deutschland setzt sich für strengere Grenzwerte ein

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Grundsätzlich ist beim Gesundheitsschutz innerhalb der Europäischen Union ein hohes Niveau gewährleistet. Das gilt auch für Spielzeug. Im Interesse des vorbeugenden Gesundheitsschutzes gerade bei Kindern ist die Bundesregierung aber stets bestrebt, den möglichen Schadstoffeintrag zu minimieren.

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