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Allgemeine Kennzeichnungsvorschriften

Verbraucher müssen erkennen können, was sie essen. Dabei helfen ihnen klare rechtlichen Regelungen wie etwa bei der Grundkennzeichnung und Allergenkennzeichnung. Aber auch Möglichkeiten der freiwilligen Kennzeichnung durch spezielle Label bieten Orientierung beim Einkauf.

EU-weit einheitliche Lebensmittel-Kennzeichnung

Einkaufswagen und Blick in einen Supermarktgang

Seit dem 13. Dezember 2014 müssen die Vorschriften der EU-Verordnung 1169/2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel (Lebensmittel-Informationsverordnung oder LMIV) eingehalten werden.

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Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln – die Health Claims Verordnung

Angaben über die Nährstoffe auf einer Lebensmittelverpackung

Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben finden sich immer häufiger auf Lebensmitteletiketten oder in der Werbung. Die EU-Verordnung 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben (sogenannte Health Claims-Verordnung) über Lebensmittel legt europaweit einheitliche Anforderungen bei der Verwendung dieser Angaben fest.

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Allergenkennzeichnung ist Pflicht

Erdnüsse mit Schalen

Auf der Verpackung von Lebensmitteln muss die Verwendung bestimmter Zutaten wie Erdnüssen oder Sellerie, die allergische oder andere Unverträglichkeitsreaktionen auslösen können, stets angegeben werden.

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Zusätzliche Kennzeichnung bei Lebensmittel-Farbstoffen

Verschiedene bunte Süßigkeiten

Lebensmittel mit bestimmten Farbstoffen müssen mit der Angabe "Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beinträchtigen" gekennzeichnet sein.

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EU-Liste für Aromastoffe

Glas mit bunten Bonbons

Durch die Verordnung (EU) Nr. 872/2012 ist die sogenannte Positivliste der chemisch definierten Aromastoffe festgelegt worden.

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Was bedeuten die E-Nummern?

Zusatzstoffe werden mit einer Spritze in eine Zitrone gespritzt

E-Nummern stehen für bestimmte Lebensmittelzusatzstoffe, die die Eigenschaften von Lebensmitteln wie Aussehen, Haltbarkeit und Geschmack verbessern oder die technologische Verarbeitung erleichtern sollen.

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Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum

Brot in einer durchsichtigen Plastikverpackung, Verschluss mit Aufdruck "12.1."

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist kein Wegwerfdatum. Vielmehr gibt es den Zeitpunkt an, bis zu dem ein Lebensmittel unter angemessenen Aufbewahrungsbedingungen seine spezifischen Eigenschaften (z. B. Geschmack, Farbe und Konsistenz) behält.

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Initiative "Klarheit und Wahrheit"

Frau prüft Lebensmitteletikett im Geschäft

Mit seiner Initiative "Klarheit und Wahrheit bei der Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln" will das Bundesernährungsministerium die Verbraucherinnen und Verbraucher über die Kennzeichnung informieren, sie besser vor Täuschung schützen und Unternehmen im Wettbewerb stärken, die ihre Produkte verbraucherfreundlich kennzeichnen.

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