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Nimm mich zuerst aus Köln erhält Zu gut für die Tonne-Förderpreis 2016

Mit dem mit 3000 Euro dotierten Zu gut für die Tonne-Förderpreis sollten Ideen ausgezeichnet werden, die noch ganz am Anfang ihrer Umsetzung stehen. Darüber freuen durfte sich das Kölner Projekt „Nimm mich zuerst“.

In dessen Konzept geht es um einen nachhaltigen Umgang mit vermeintlicher Ausschussware im Supermarkt, speziell Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bald abläuft oder auch Obst und Gemüse, das nicht mehr ganz frisch, aber noch zum Verzehr geeignet ist. Diese Waren erhalten einen Sticker mit der Aufschrift „Nimm mich zuerst!“, „Ich schmecke lecker“ oder „Ich bin unbedenklich“. In den teilnehmenden Märkten wird auf die reduzierten Preise für diese Produkte hingewiesen und über das Konzept der Vermeidungsstrategie von Lebensmittelabfällen informiert. Für den Kauf jedes mit einem Sticker gekennzeichneten Produkts erhalten Verbraucherinnen und Verbraucher an der Kasse einen Stempel auf einer Karte. Für eine volle Stempelkarte gibt es einen Einkaufsgutschein im Wert von 5 Euro. Das Projekt „Nimm mich zuerst“ ist ein zweiwöchiges Pilotprojekt, das aus einer Bachelor-Arbeit entstand. Den Ansatz wertet die Jury aber als so viel versprechend, dass sie ihm den Förderpreis verleiht.

Stand:
13.04.16
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