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Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung 2017

Zum zweiten Mal würdigt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft herausragende Ideen und Projekte im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung. Auch 2017 wird der Zu gut für die Tonne!-Bundespreis verliehen.

Bewerben konnten sich Unternehmen, Privatpersonen, NGOs, Kommunen, Verbänden, Schulklassen, sozialen Einrichtungen oder Bürgerinitiativen. Die Bewertung der eingereichten Projektskizzen erfolgt nach fünf Kriterien: thematische Passgenauigkeit, Kreativität und Innovation, Engagement, Erfolg, Wiederholbarkeit und Vorbildcharakter. Verliehen wird der Preis in den vier Kategorien Handel, Gastronomie, Produktion und Gesellschaft & Bildung. Des weiteren wird ein Zu gut für die Tonne-Förderpreis vergeben, mit dem Ideen ausgezeichnet werden, die noch ganz am Anfang ihrer Umsetzung stehen.


Eine Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Klaus Töpfer, Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS), prämiert die besten Wettbewerbsbeiträge. Mitglieder der Jury sind:


Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e. V.,
Cherno Jobatey, TV-Moderator und Journalist,
Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V.,
Christian Rach, Sternekoch, Moderator und Fernsehkoch,
Valentin Thurn, Dokumentarfilmer ("Taste the Waste")
Yvonne Willicks, Fernsehmoderatorin (WDR-Servicezeit und ARD-Haushaltscheck).

Die Gewinner werden im April 2017 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung bekannt gegeben.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und den Bewerbungsmodalitäten unter www.zugutfuerdietonne.de/bundespreis

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Bundespreis 2018 - Für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung

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