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Logo Jedes Alter zählt - Die Demografiestrategie der Bundesregierung (verweist auf: Demografiestrategie: Politik für alle Generationen (Öffnet neues Fenster))

Demografiestrategie "Jedes Alter zählt"

Die Bundesregierung entwickelt ihre Demografiestrategie weiter - für mehr Wohlstand und Lebensqualität aller Generationen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat dabei vor allem die ländlichen Regionen im Blick, die es mit der "Bundesinitiative Ländliche Entwicklung" fördert und begleitet.

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"Die Bevölkerung wird deutlich altern. Das stellt vor allem unsere ländlichen Regionen vor teils große Herausforderungen", betont Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt. "Zur Unterstützung hat die Bundesregierung deshalb ein Fördersystem beschlossen, das strukturschwache und vom demografischen Wandel besonders betroffene Regionen stärker ins Zentrum rückt. Die positive Entwicklung der ländlichen Räume liegt mir qua Amt aber auch persönlich sehr am Herzen. Ich habe deshalb die Initiative ergriffen, damit die ländlichen Regionen als attraktive Lebens- und Wirtschaftsräume auch für die kommenden Generationen gestaltet werden."

Entwicklung - seit Jahren im Blick

Die Entwicklung der Demografiepolitik für Deutschland zählt zu den zentralen Aufgaben- und Politikfeldern. Zur Gestaltung des demografischen Wandels hat die Bundesregierung deshalb bereits im Jahr 2009 die ressortübergreifende Zusammenarbeit auf Bundesebene verstärkt. Im Jahr 2011 wurde ein Demografiebericht mit einer umfassenden Bestandsanalyse erarbeitet. Auf dessen Grundlage wurde im April 2012 die ressortübergreifende Demografiestrategie vorgelegt.

Die Bundesregierung hat im Herbst 2015 die Demografiestrategie "Jedes Alter zählt - Für mehr Wohlstand und Lebensqualität aller Generationen" beschlossen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat sich dabei zum Ziel gesetzt, die ländlichen Regionen zu stärken, um den Erfordernissen des demografischen Wandels Rechnung zu tragen. Insbesondere bei den Themenschwerpunkten "Regionen im demografischen Wandel stärken – Lebensqualität in Stadt und Land fördern" sowie "Jugend gestaltet Zukunft" setzt das BMEL besondere Akzente mit Blick auf die ländlichen Regionen.

Gleichwertige Lebensverhältnisse

Um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in den Regionen zu fördern, setzt sich das BMEL verstärkt ein in den Handlungsfeldern

  • "Wirtschaftskraft und Innovationspotenzial ländlicher und städtischer Regionen" sowie
  • "Förderung der Infrastruktur und die Erleichterung der Anpassung von Einrichtungen der Daseinsvorsorge".

Mit Maßnahmen wie der Weiterentwicklung der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur" (GAK) zu einem Förderinstrument für den ländlichen Raum, dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung, der Förderung ländlicher Entwicklung im Rahmen von ELER-Programmen und dem Arbeitsstab "Ländliche Entwicklung" will das BMEL der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in den Regionen im Rahmen der Demografiestrategie Rechnung tragen.

In einem Strategiekongress im September 2015 und einem Demografiegipfel am 16. März 2017 werden die bis dahin auf den verschiedenen Ebenen weitergeführten Diskussionen und Gestaltungsansätze zusammengeführt und die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit der "Demografiepolitischen Bilanz" zum Ende der 18. Legislaturperiode, die die Bundesregierung im Februar 2017 gezogen hat, werden die demografiepolitischen Ziele der Bundesregierung vor dem Hintergrund alter und neuer Herausforderungen beleuchtet sowie Maßnahmen und Entwicklungen in ausgewählten Handlungsfeldern dargestellt.

Stand:
08.03.17

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Neue Impulse für ländliche Regionen, damit das Leben auf dem Land lebenswert bleibt – dafür macht sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stark. Das Ziel: diese Regionen als eigenständige Lebens- und Wirtschaftsräume erhalten und bürgerschaftliches Engagement fördern.

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Bericht der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume 2016

Cover "Bericht der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume 2016"

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt in kleineren Städten oder Gemeinden auf dem Land. Ländliche Regionen sind attraktive Lebens-, Arbeits- und Erholungsorte. Viele Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche, darunter mittelständische Weltmarktführer, haben dort ihren Standort. Das alles gehört zum Leben auf dem Land – und darüber informiert der Bericht der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume umfassend.

Zukunft auf dem Land - Impulse für lebenswerte Regionen

Cover Broschüre "Zukunft auf dem Land"

Wir brauchen neue Impulse und eine konzentrierte Politik für die ländlichen Regionen. Dabei bleibt es wichtig, den Menschen, die sich für ein gutes Leben auf dem Land stark machen, zuzuhören.

In dieser Broschüre geht es daher auch um die Ergebnisse des Dialogs mit Bürgerinnen und Bürgern. Außerdem gibt es Informationen zu Förderprogrammen und Vorhaben, die ihre Wurzeln unter anderem im Bürgerdialog haben.

Ebenso Teil der Broschüre: Welche Gremien und Organisationen haben Aspekte des Lebens auf dem Land im Blick? Wo finden sich gute Beispiele für ehrenamtliches Engagement? Welche Förderprogramme gibt es für Gemeinden auf dem Land?

Ländliche Regionen verstehen

Startbild für das Video „Ländliche Regionen verstehen“

Immer mehr Menschen zieht es vom Land in die Stadt, viele Großstädte boomen. Haben wir also in Zukunft volle Städte und leere Dörfer? Was tut die Politik dafür, dass unsere Dörfer lebendig bleiben?

zum Video: Ländliche Regionen verstehen …

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Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Initiative ergriffen, die ländliche Entwicklung voranzubringen, damit ländliche Regionen heute wie in Zukunft vital und attraktiv bleiben.

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