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Leben und arbeiten auf dem Land

Leben auf dem Land ist für viele Menschen ein Stück Lebensqualität, fernab der Hektik, in der Natur, in gewachsenen Gemeinden mit bürgerschaftlichem Engagement und guter Nachbarschaft. Nicht zuletzt durch den demografischen Wandel stehen die ländlichen Räume dennoch vor großen Herausforderungen.

Trendwende auf dem Land braucht Zeit, Geld – und Politik

Bundesminister Schmidt am Rednerpult

Einen anderen Blick auf ländliche Regionen hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt gefordert. Auf der Herbstkonferenz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sagte er vor 200 Gästen: "Wir brauchen eine spürbare Trendwende für unsere ländlichen Regionen." Menschen auf dem Land dürften nicht das Gefühl haben, abgehängt zu sein.

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Ländliche Regionen stärken: Regierungsbericht weist Wege

Die vier Buchstaben des Wortes "Land" stehen als bunte Mini-Skulpturen auf der Mauer eines Dorfplatzes. Im Hintergrund sind der Platz, Bäume, ein Gebäude und Wohnhäuser zu sehen.

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt in kleineren Städten oder Gemeinden auf dem Land. Ländliche Regionen sind attraktive Lebens-, Arbeits- und Erholungsorte. Viele Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche, darunter mittelständische Weltmarktführer, haben dort ihren Standort. Das alles gehört zum Leben auf dem Land – und darüber informiert der Bericht der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume umfassend.

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Ländliche Regionen überzeugen mit Vielfalt und Dynamik

Straße eines Dorfkerns

Eine einzigartige Langzeitstudie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft begleitet Dörfer und deren Entwicklung. Das BMEL hat gemeinsam mit dem Thünen-Institut die Ergebnisse des Forschungsprojektes "Ländliche Lebensverhältnisse im Wandel" vorgestellt.

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Chancen der Integration für ländliche Regionen

Sieben Personen stehen im Halbkreis und legen, mit ausgestreckten Armen, als Zeichen von Gemeinschaft oder Verbundenheit ihre Hände aufeinander.

Im vergangenen Jahr kamen mehr als eine Million Flüchtlinge nach Deutschland, um Schutz und Perspektiven zu finden. Die Integration der Menschen, die voraussichtlich dauerhaft in unserem Land bleiben werden, ist eine wichtige Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen.

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Demografischer Wandel in ländlichen Regionen

Kinder sitzen auf einem Spielzeugtraktor, im Hintergrund Bauernhof

Viele ländliche Regionen stehen vor den Herausforderungen des demografischen Wandels: der Rückgang der Bevölkerungszahlen, Alterung der Bevölkerung und Abwanderung gerade jüngerer Menschen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die ländlichen Regionen zu stärken, um den Erfordernissen des demografischen Wandels Rechnung zu tragen.

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Bürgerengagement in ländlichen Regionen

Menschen an einem Weinberg lassen Luftballons fliegen

In ländlichen Regionen nimmt die Eigeninitiative der Bürger einen großen Stellenwert ein. Dieses Engagement bedeutet für viele auch mehr Lebensqualität. Neben verschiedener sozialer Projekte engagieren sich die Menschen vor allem in Vereinen und Verbänden, wie der Landjugend oder den Landfrauenverbänden.

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Perspektive: Grüne Berufe

Junger Mann auf Wiese mit Kühen

Vielseitige, technisch anspruchsvolle und naturverbundene Ausbildungsberufe im Agrar- und Ernährungsbereich - all das sind Grüne Berufe.

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Berglandwirtschaft in den Alpen: Vielfalt bringt Zukunft

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (links) begrüßt in Garmisch-Partenkirchen bei der internationalen Berglandwirtschaftskonferenz 2016 seinen slowenischen Amtskollegen Dejan Židan.

Die Berglandwirtschaft in den Alpen ist wertvoll für die Gesellschaft. Deswegen braucht sie besondere Unterstützung. Herausforderungen lassen sich nur im Dialog mit allen Beteiligten bewältigen. Das ist das Fazit der internationalen Berglandwirtschaftskonferenz 2016 in Garmisch-Partenkirchen. Fachleute aus Politik, Landwirtschaft und Wissenschaft diskutierten mit Delegierten der Anrainerstaaten über Herausforderungen und Chancen der Berglandwirtschaft im Alpenraum.

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Zum Thema

Ländliche Regionen verstehen

Startbild für das Video „Ländliche Regionen verstehen“

Immer mehr Menschen zieht es vom Land in die Stadt, viele Großstädte boomen. Haben wir also in Zukunft volle Städte und leere Dörfer? Was tut die Politik dafür, dass unsere Dörfer lebendig bleiben?

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Logo

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Initiative ergriffen, die ländliche Entwicklung voranzubringen, damit ländliche Regionen heute wie in Zukunft vital und attraktiv bleiben.

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Fachtagung Landentwicklung und Naturschutz

Eine Gruppe Männer auf einem Podium

Am 16. Juni 2016 diskutierten Experten aus ganz Deutschland über die vielseitigen Instrumente der Landentwicklung zum Schutz natürlicher Ressourcen.

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"Ohne Land wär´s ganz schön eng."

Eine Kuhherde grast auf der Kölner Domplatte

Ländliche Regionen - unsere Quelle für Lebensmittel, Energie und Erholung: 90 Prozent der Fläche in Deutschland sind ländlicher Raum. Hier wachsen unsere Nahrungsmittel. Hier wird erneuerbare Energie erzeugt. Hier erholen wir uns. Hier ist Raum für Unternehmergeist – und für die Natur. Hier lebt die Hälfte aller Menschen in Deutschland. Deshalb machen wir uns für die Zukunft in den ländlichen Regionen stark.

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