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Entwicklung der ländlichen Räume 2007 - 2013

Zur Förderung der ländlichen Räume hat die Bundesregierung dem "Nationalen Strategieplan für die Entwicklung ländlicher Räume 2007 bis 2013" ausgebarbeitet. Die im Förderzeitraum bewilligten Vorhaben konnten bis Ende 2015 umgesetzt werden.

Auf der Grundlage von Maßnahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) wurde die "Nationale Rahmenregelung zur Entwicklung ländlicher Räume" nach der ELER-Verordnung erstellt, bei der Europäischen Kommission notifiziert und mit Änderungen im September 2007 genehmigt. Sie enthält gemeinsame Bestandteile der Programme der deutschen Bundesländer zur Entwicklung der ländlichen Räume und stellt damit die Verbindung zwischen dem "Nationalen Strategieplan" und den Länderprogrammen her.

Nationale Rahmenregelung zur Entwicklung ländlicher Räume nach der ELER-Verordnung

Im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) wird - mit zusätzlichen Kofinanzierungsmitteln des Bundes und / oder der Länder - ein breites Spektrum an Entwicklungsmaßnahmen gefördert, die dem gesamten ländlichen Raum und der dort ansässigen Bevölkerung zu Gute kommen.

ELER

Auf der Grundlage von Maßnahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) wurde die "Nationale Rahmenregelung zur Entwicklung ländlicher Räume" nach der ELER-Verordnung erstellt, bei der Europäischen Kommission notifiziert und mit Änderungen im September 2007 genehmigt. Sie enthält gemeinsame Bestandteile der Programme der deutschen Bundesländer zur Entwicklung der ländlichen Räume und stellt damit die Verbindung zwischen dem "Nationalen Strategieplan" und den Länderprogrammen her.

Nationale Rahmenregelung zum Herunterladen

Nationale Rahmenregelung zur Entwicklung ländlicher Räume nach der ELER-Verordnung (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)

ELER-Verordnung

ELER - Durchführungsverordnung (EG) Nr. 1974/2006

LEADER

Lokale Akteure aus den vielfältigsten öffentlichen aber vor allem auch nicht öffentlichen Interessenskreisen schließen sich zu lokalen Aktionsgruppen (LAG) zusammen und erarbeiten gemeinsam regionale Entwicklungskonzepte (REK), die die Schwächen, Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten einer bestimmten Region aufzeigen. Auf Basis des REK werden von den LAG'en Projekte zur Förderung ausgewählt.

Dieser methodische  Förderansatz trägt in besonderem Maße der Idee der Bottom-up Methode bei der Entscheidungsfindung über Förderanträge Rechnung. Durch die Einbeziehung unterschiedlichster Akteure und die bewusste Begrenzung der Einflussmöglichkeiten der öffentlichen Hand auf die Mittelverwendung im Rahmen von Leader soll zudem ein integrierender, mehrdimensionaler Charakter der Förderung bestärkt werden. Der Ansatz kann auch bürgerschaftliches Engagement und staatliche Aufgabenerfüllung für den ländlichen Raum zu einer mehrwertschaffenden Symbiose zusammen führen.

Leader steht zukünftig noch mehr im Fokus der Fördermöglichkeiten der EU für den ländlichen Raum, im Rahmen des ELER müssen 5 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel für Leader eingesetzt werden. Außerdem wird eine Ausdehnung des Förderprinzips auch auf den Strukturfondsbereich ermöglicht.

Nähere Informationen

Netzwerk Ländliche Räume - Leader 2007-2013

Stand:
15.05.12

Inhalt des Dossiers

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Rechtsgrundlagen

Publikationen

Ländliche Entwicklung aktiv gestalten - Leitfaden zur integrierten ländlichen Entwicklung

Titelbild der BMELV-Broschüre "Ländliche Entwicklung aktiv gestalten"

Die Broschüre soll den Dialog und das Engagement beim Thema ländliche Entwicklung fördern. Mit der Broschüre erhalten Sie einen Überblick, wie Sie ganz persönlich und vor Ort an die Gestaltung ländlicher Entwicklungsprozesse herangehen können. So informiert die Broschüre insbesondere über den Katalog der ab 2014 geltenden Maßnahmen.

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Schriftzug: Land in Bewegung Stadt trifft Land am Tag der offenen Tür 26./27. August 2017

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