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Modellvorhaben LandZukunft

Mit dem Modelvorhaben LandZukunft wurden neue Wege in der ländlichen Entwicklung erprobt, mit denen auch andere Regionen dem demographischen Wandel trotzen und eine drohende Abwärtsspirale durchbrechen können.

Unternehmerische Menschen standen dabei im Mittelpunkt des Modellvorhabens. Erfahren Sie auf den nächsten Seiten mehr zu LandZukunft.

Sonderprojekte des Modellvorhabens LandZukunft

Neben den vier Modellregionen hat das BMEL fünf besonders interessante Einzelprojekte als Sonderprojekte gefördert. Entstanden sind kreative Lösungen für regionsspezifische Probleme. Die Umsetzung kommt nicht nur den jeweiligen Regionen zugute, sondern erlaubt zusätzliche Erkenntnisse für die Entwicklung peripherer ländlicher Räume.

Ostprignitz-Ruppin: Mobilisierung von Flächenpotenzialen für den Obst- und Gemüseanbau

Ziel des Projekts war es, die märkischen Dörfer wieder zu beleben, indem der traditionelle Obst- und Gemüseanbau unter Verwendung brachliegender Flächen und Flächenerweiterungen in den Dorflagen reaktiviert wird. Durch gezielte Studien konnte im Landkreis Ostprignitz-Ruppin eine detaillierte Übersicht der vorhandenen Flächenpotenziale für den Gemüseanbau erstelltwerden.

Durch die intensive Recherchearbeit wurde zunächst der Bedarf zur Mobilisierung der brachliegenden Flächen für den Gartenbau ermittelt und dann Kontakt zu den Eigentümern und möglichen Interessenten im Obst-, Gemüse- und Gartenbau aufgenommen.
Im Ergebnis führte dies zur Bebauung etlicher Flächen mit Obst und Gemüse, zur Erweiterung schon vorhandener Gartenbauflächen und insbesondere auch zur Reaktivierung und Neuanpflanzung von Streuobstwiesen.

Das Projekt leistete damit einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des traditionellen Obst- und Gemüseanbaus bei Inwertsetzung brachliegender Flächen. Aber auch die Erzeuger profitierten von dem Projekt, denn kleine (Gartenbau-)Betriebe konnten verstärkt
in schon vorhandene Vernetzungsangebote einbezogen werden, so dass neue Vertriebswege und Absatzmärkte erschlossen werden konnten.

Abschlussbericht Sondprojekt Ostprignitz-Ruppin

Werra-Meißner-Kreis: Designwettbewerb regionsspezifische Systemmöbel

Die Akteure der Wertschöpfungskette Holz im Werra-Meißner-Kreis gingen mit dem Motto "Mit Unternehmergeist neue HOLZ-Wege wagen!“ an den Start. Umgesetzt wurde der Möbeldesign-Wettbewerb "Einfach ein Möbel – von hier!" Im Rahmen von LandZukunft wurden so die Voraussetzungen geschaffen, mit den Ressourcen der Region und in Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen des Holzhandwerks multifunktionale Systemmöbel herzustellen.

Die kreativsten Möbelideen, die sich nicht nur durch eine hohe Funktionalität auszeichnen, sondern im Design auch einen Bezug zur Region herstellen, wurden in dem Design-Wettbewerb "Einfach ein MÖBEL – von hier!” prämiert. Insgesamt wurden für
den Wettbewerb 24 hochwertige, intelligente und moderne Möbelentwürfe abgegeben und vier Preisträger gekürt.

Nun gilt es, die Wertschöpfungskette Holz mit regionalen Ressourcen, Unternehmen und Akteuren weiter auf- und auszubauen, so dass die kreativen und regionsspezifischen Möbel schon bald in die Produktion gehen können.

Abschlussbericht Sonderprojekt Werra-Meißner-Kreis

Altmark: Sonderprojekt "Junge Köpfe - Karriere in der Altmark"

Bedingt durch die demografische Entwicklung fehlen den Betrieben der beiden altmärkischen Landkreise Stendal und Altmarkkreis Salzwedel jährlich hunderte junge Menschen zur Fachkräftesicherung. Viele Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt, weil Jugendliche
in die benachbarten Bundesländer abwandern. Das Projekt setzte sich daher zum Ziel, Schüler, Studierende, Unternehmen und Einrichtungen der Region zusammenzuführen, um so den Nachwuchs an jungen Fach- und Führungskräften auch langfristig
zu sichern.

Dazu wurde eine Kommunikationsplattform entwickelt, die Ausbildungsplatzsuchende mit Unternehmen und Einrichtungen der Region zusammenführt. Ergänzend dazu wurden im Rahmen des Projekts Entscheidungshilfen bei der Wahl von Ausbildungsstellen gegeben, Informations- und Beratungsleistungen ausgebaut und Einzelaktionen konsequent miteinander verknüpft. Damit verbesserte das Projekt nicht nur die Informationsbasis zum regionalen Ausbildungsmarkt, sondern stellte die Verbindung zwischen Angebot und Nachfrage her. Die Kommunikationsplattform ist ein Instrument, um Ausbildungsabbrüche zu reduzieren.

Abschlussbericht Sonderprojekt Altmark

Cochem-Zell: Initiative "Offensive Home-Office"

Berufliches Engagement und familiäre Aufgaben sind oftmals schwer vereinbar. Durch Telearbeit besteht die Möglichkeit, Teile der beruflichen Tätigkeit nach Hause zu verlagern und somit sowohl familiären als auch beruflichen Anforderungen besser gerecht zu
werden. Telearbeit ist als familienfreundliche, moderne Arbeitsform aber nicht nur ein Personalinstrument, das dem Arbeitnehmer Vorteile bringt, auch Unternehmen sind zunehmend darauf angewiesen, gut ausgebildete und motivierte Fach- und Führungskräfte zu gewinnen und zu halten.

Mit dem Projekt "Offensive Home-Office" unterstützte der Landkreis Cochem-Zell Unternehmen dabei, zukunftsfähige Arbeitsplatzkonzepte zu schaffen. Dazu wurde die erstmalige Einrichtung eines Telearbeitsplatzes für Arbeitnehmer mit Wohnort im Landkreis
Cochem-Zell gefördert. Damit konnte das Projekt nicht nur interessante Perspektiven für Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufzeigen, sondern auch einen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung des Wohnstandorts Cochem-Zell und zur Reduzierung des Pendlerverkehrs leisten.

Abschlussbericht Sonderprojekt Cochem-Zell

Vorpommern-Greifswald: MoorZukunft - Energie für Vorpommern

Paludikultur ist die standortgerechte landwirtschaftliche Nutzung der oberirdischen Biomasse nasser und wiedervernässter Moore. Ziel von MoorZukunft war es, in Vorpommern Pilotprojekte zur energetischen Verwertung von Biomasse aus nassen Mooren zu initiieren und bis zur Realisierung zu begleiten sowie alternative Finanzierungskonzepte für regionale Partnerschaften zu entwickeln. Die Umsetzung von Paludikultur benötigt innovative Kooperationen zwischen landwirtschaftlichen Betrieben, die Rohstoffe für Paludi-Produkte produzieren und Abnehmern von Biomasse zur energetischen oder auch stofflichen Verwertung.

Das Projekt brachte interessierte Flächeneigentümer, Landwirte und Verwerter bzw. Nutzer mit Wärmebedarf (z. B. Betriebe, dörfliche Nahwärmeversorgung, öffentliche Gebäude) zusammen, informierte, beriet und vernetzte sie. Durch Moorwiedervernässung konnte das Projekt Klima- und Gewässerschutz mit regionaler Wertschöpfung auf Basis innovativer Bewirtschaftungsformen verbinden. Darüber hinaus wurde durch die Verwertung der Biomasse als erneuerbare Energie ein Beitrag zur Energiewende geleistet.

Abschlussbericht Sonderprojekt Vorpommern-Greifswald

Stand:
23.02.16

Inhalt des Dossiers

Publikationen

Unternehmerische Menschen

Titelbild der Broschüre 'Unternehmerische Menschen'

In den vier Modellregionen wurden unternehmerische Menschen auf verschiedene Weise involviert und haben zahlreiche Ideen für die Entwicklung lebenswerter Regionen mit viel Engagement
umgesetzt. Damit sollen den Landkreisen und Kommunen Denkanstöße und konkrete Anregungen zur Nachahmung und Weiterentwicklung geben werden.

Modellvorhaben LandZukunft - Abschlussbroschüre

Cover der Abschlussbroschüre des Modellvorhabens LandZukunft

Mit dem Modellvorhaben LandZukunft hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ein Experimentierfeld für innovative Ideen geschaffen. Die Abschlussbroschüre des Modellvorhabens gibt einen Überblick über das Erreichte.

Weitere Publikationen

Forschung

Koordination, Lernen und Innovation zur Entwicklung peripherer ländlicher Regionen - Phase II der Begleitforschung zum Modellvorhaben LandZukunft

Cover Begleitforschung LandZukunft

In diesem Bericht werden die Ergebnisse der Begleitforschung zum Modellvorhaben LandZukunft des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgestellt.

Neue Beteiligungs- und Steuerungsprozesse in der ländlichen Entwicklung - Phase I der Begleitforschung zum Modellvorhaben LandZukunft

Cover zur Begleitforschung des Modellvorhabens LandZukunft

In diesem Bericht werden die Zwischenergebnisse der Begleitforschung 2012 bis 2013 zum Modellvorhaben LandZukunft des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgestellt.

Newsletter-Archiv

Publikationen

LandKULTUR – Projekte zu Kultur und Teilhabe in ländlichen Räumen

Deckblatt des Faltblatts

Angebote zur aktiven Teilhabe an Kunst und Kultur sind für die Attraktivität der ländlichen Räume von großer Bedeutung. Ein vielfältiges Kulturleben steigert die Lebensqualität, wirkt verbindend und trägt so zum Selbstwert und zum besonderen Charakter einzelner Gemeinden bei. Dabei profitieren nicht nur diejenigen, die aktiv oder passiv am Kulturgeschehen teilnehmen, sondern ländliche Regionen insgesamt.

Mit LandKULTUR suchen wir deshalb innovative Projekte, die kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen erhalten und weiterentwickeln. Dazu gehören Projekte aus den Bereichen bildende Kunst, Literatur, darstellende Künste (Theater, Tanz, Film etc.), Musik, angewandte Künste (Design, Architektur etc.), kulturelles Erbe sowie Kombinationen dieser Sparten. Die ausgewählten Projekte können eine Förderung in Höhe von bis zu 100.000 Euro erhalten. Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen
in der Bundesrepublik Deutschland. Der Förderzeitraum beträgt maximal 36 Monate.

Reichen Sie Ihre Projektskizze bis 31. Juli ein!

Land.Digital – Chancen der Digitalisierung

Deckblatt des Faltblatts

Digitalisierung ist ein zentrales Zukunftsthema für ländliche Regionen. Die Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien bietet vielfältige Chancen: Standortnachteile und lange Wege können ausgeglichen werden – ein großer Gewinn für das Leben und Arbeiten auf dem Land. Mit dem Modell- und Demonstrationsvorhaben Land.Digital unterstützt das BMEL den digitalen Wandel in ländlichen Räumen und macht praxistaugliche Konzepte bundesweit bekannt.

Eine Förderung können innovative Projekte erhalten, die mit digitalen Technologien zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse beitragen. Die möglichen Einsatzfelder sind vielfältig: Sie reichen von der ärztlichen Versorgung über Mobilität bis hin zum sozialen Zusammenleben. Ziel des Modell- und Demonstrationsvorhabens ist die Entwicklung innovativer digitaler Anwendungen sowie ihre Erprobung vor Ort.

Sie möchten die Chancen der Digitalisierung für Ihr Dorf oder Ihre Region nutzen und haben eine Projektidee? Dann bewerben Sie sich bis zum 14. Juli mit einer Projektskizze. Die ausgewählten Projekte können eine finanzielle Zuwendung von bis zu 200.000 Euro erhalten. Der maximale Fördersatz beträgt 80 bzw. 60 Prozent für Unternehmen und Freiberufler. Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen in der Bundesrepublik Deutschland. Der Förderzeitraum beträgt maximal 36 Monate.

Gestalten Sie den digitalen Wandel!

Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)

Titelbild des Flyers "Bundesprogramm Ländliche Entwicklung"

Der ländliche Raum ist das starke Rückgrat unseres Landes. Um die Lebensqualität in ländlichen Regionen attraktiv zu halten und Menschen Perspektiven zu bieten, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die Initiative für Leben und Arbeiten in ländlichen Regionen gestartet. Im Bundesprogramm ländliche Entwicklung (BULE), das 2017 mit 55 Millionen Euro ausgestattet ist, vereinen wir Modell- und Demonstrationsvorhaben, Wettbewerbe und Kommunikationsmaßnahmen unter einem Dach. So können wir in der Summe mehr für unsere Regionen erreichen!

Im Mittelpunkt von BULE stehen regionale Zukunftskonzepte. Es geht um individuelle, passgenaue Lösungen für regionale Fragestellungen und die Förderung bürgerschaftlichen Engagements. Der Bereich der medizinischen Dienste fällt ebenso hierunter wie die Verbesserung der Nahversorgung und der Ausbau der regionalen Infrastruktur.

Soziale Dorfentwicklung

Titelbild des Flyers "Soziale Dorfentwicklung - Modellprojekte im Bundesprogramm Ländliche Entwicklung"

Um Dorfgemeinschaften bei der Gestaltung neuer Wege für ein soziales Miteinander zu unterstützen, fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Modell- und Demonstrationsvorhaben im Bereich "Soziale Dorfentwicklung". Ziel ist, innovative Lösungsansätze zu erproben und praxistaugliche Konzepte bundesweit bekannt zu machen.

Das Bewusstsein für die dörfliche Lebenskultur, der Erhalt des Charakters der ländlichen Gemeinden, die Einbindung verschiedener gesellschaftlicher Grupen und Generationen stehen im Zentrum der geförderten Projekte. Für eine erfolgreiche soziale Dorfentwicklung ist das aktive Mitwirken der im Ort lebenden Menschen unverzichtbar.

Die Förderung der Modellprojekte ist Teil des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE).

Mehrfunktionshäuser - alles unter einem Dach

Titelbild des Flyers "Alles unter einem Dach! Mehrfunktionshäuser Modellprojekte im Bundesprogramm Ländliche Entwicklung"

Um Dorfgemeinschaften bei der Errichtung von Mehrfunktionshäusern zu unterstützen und die Nahversorgung im ländlichen Raum zu sichern, fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Modell- und Demonstrationsvorhaben im Bereich "Regionalität und Mehrfunktionshäuser". Ziel ist, innovative Lösungsansätze zu erproben und praxistaugliche Konzepte bundesweit bekannt zu machen. Mehrfunktionshäuser vereinen zum Beispiel Dorfladen, Landarztpraxis, Pflegestützpunkt, Vereinstreffpunkt, Bücherei, Gemeindeamt, Café, Post oder Bank unter einem Dach. Auf diese Weise tragen sie zur Sicherung der Nahversorgung und lokaler Dienstleistungen auf dem Land bei. Gleichzeitig schaffen sich Dorfgemeinschaften mit Mehrfunktionshäusern einen Treffpunkt, der Begegnungen fördert und das tägliche Miteinander im Ort stärkt.

Die Förderung der Modellprojekte ist Teil des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE).

Leitfaden "Land(auf)Schwung"

Cover des Leitfadens "Land(Auf)Schwung"

Das BMEL möchte zukunftsweisende Projekte fördern und gibt mit Land(auf)Schwung 39 Modellregionen die Gelegenheit, passgenaue, regionale Konzepte für die Zukunft zu erarbeiten. Später werden von einer unabhängigen Jury bis zu dreizehn Regionen ausgewählt, die das BMEL bei der Umsetzung ihrer Projektideen finanziell besonders unterstützt. Diese Broschüre ist als Leitfaden der 39 Modellregionen gedacht. Er soll die Teilnehmer durch den Entwicklungsprozess führen, motivieren und wichtige Informationen zum Programm und den Abläufen geben.

Die Broschüre ist nur im Download zum Ausdrucken verfügbar!

  • Ländliche Entwicklung aktiv gestalten - Leitfaden zur integrierten ländlichen Entwicklung (PDF, 3 MB, barrierefrei)
  • Ländliche Regionen verstehen - Fakten und Hintergründe (PDF, 9 MB, barrierefrei)
  • Zum Thema

    Zukunftswerkstatt Land: Wie gestalten wir gemeinsam die Zukunft unserer Dörfer?
    Schwerpunkt: 
    Nachhaltige Landwirtschaft

    Rede des Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt MdB zum Dialog im BMEL "Ländlische Räume" am 31. Mai 2017:

    mehr: Zukunftswerkstatt Land: Wie gestalten wir gemeinsam die Zukunft unserer Dörfer? …

    Logo

    Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Initiative ergriffen, die ländliche Entwicklung voranzubringen, damit ländliche Regionen heute wie in Zukunft vital und attraktiv bleiben.

    mehr: …

    Modellvorhaben LandZukunft

    Logo des Internetportals LandZukunft

    Mit dem Modelvorhaben LandZukunft wurden neue Wege in der ländlichen Entwicklung erprobt, mit denen auch andere Regionen dem demographischen Wandel trotzen und eine drohende Abwärtsspirale durchbrechen können.

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