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Regionalentwicklung

Wie sich ländliche Räume verändern, lässt sich am besten an konkreten Beispielen darstellen. Deshalb untersucht die Wissenschaft oft die Entwicklung ausgewählter Regionen. Mit Modellvorhaben werden vor Ort neue Instrumente zur Regionalentwicklung entwickelt und erprobt.

Schlaglichter aus der Forschung

Begleitforschung zum Modellvorhaben chance.natur

Das Modellvorhaben chance.natur will Regionalentwicklung und Naturschutz miteinander verknüpfen. Welche Chancen sind damit verbunden, und welche Probleme ergeben sich daraus? Das untersuchte bis Anfang 2017 die Begleitforschung zum Modellvorhaben.
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Begleitforschung zum Modellvorhaben LandZukunft

Mit dem Modellvorhaben werden neue Wegen gesucht, um anhaltende sozioökonomische Probleme in peripheren ländlichen Regionen zu lösen. Die Begleitforschung untersuchte, inwiefern das Modellvorhaben neue Akteure aktivierte, zum Lernen und Kapazitätsaufbau beitrug sowie neue und dauerhafte Lösungen anstieß.
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Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge: Abschlussbericht der Projektassistenz

Die Aufrechterhaltung der Grundversorgung ist ein zentrales Thema im Hinblick auf den demografischen Wandel in ländlichen Räumen. Vielerorts fehlt jedoch eine regional abgestimmte Strategie, wie der Umbau der Daseinsvorsorge erfolgen kann. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stieß deshalb das "Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge" an, bei dem Modellregionen unter Beteiligung verschiedener Akteure regional angepasste Strategien entwickelten, um insbesondere Fragen der Gesundheitsversorgung, Schulentwicklung und Alltagsmobilität anzugehen.
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Ratgeber, Leitfäden und weitere Publikationen

Perspektiven der Regionalentwicklung in Schrumpfungsregionen (2015)

Die Publikation fasst die Ergebnisse der Dezembertagung 2014 zusammen, die der Arbeitskreis "Städte und Regionen" der Deutschen Gesellschaft für Demographie e.V. (DGD) in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zum Thema "Perspektiven der Regionalentwicklung in Schrumpfungsregionen" durchgeführt hat. Sie plädiert für eine aktive Gestaltung von Schrumpfungsprozessen in Stadt und Land. Die Beiträge befassen sich z.B. mit den Auswirkungen der Schrumpfungsprozesse auf die Wohnungsmärkte. Vorgestellt werden auch konkrete Projekte, die beispielhaft aufzeigen, wie man dem Bevölkerungsrückgang aktiv und erfolgreich begegnen kann.
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Von Hürden und Helden: Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt (2015)

Sinkende Einwohnerzahlen und immer größere Versorgungslücken sind wesentliche Herausforderungen, denen sich ländliche Regionen in Folge des demografischen Wandels gegenübersehen. Die vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung herausgegebene Studie beleuchtet für neun Themenbereiche – von Mobilität über Nahversorgung bis hin zur Energieversorgung – welche neuen bedarfsgerechten Versorgungsangebote engagierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort entwickelt haben und auf welche Hürden sie bei der Verwirklichung ihrer Ideen stoßen. Ziel der Studie ist es, aufzuzeigen, dass es auf dem Land nicht an Ideen für ein attraktiveres Lebensumfeld mangelt, sondern dass es gilt, diese Hürden zu beseitigen – sei es durch die Gewährung größerer rechtlicher Freiräume, eine stärkere Unterstützung oder angepasste Förderprogramme.
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Modellvorhaben LandZukunft – Abschlussbroschüre (2014)

Mit dem Modellvorhaben LandZukunft hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ein Experimentierfeld für innovative Ideen geschaffen. Ziel des Modellvorhabens war es, in vier ausgewählten Modellregionen alternative Konzepte zu entwickeln, um die regionale Wertschöpfung zu steigern, Arbeitsplätze zu sichern und den demografischen Wandel zu bewältigen. Hierfür wurden gezielt Menschen mit Unternehmergeist mobilisiert und Freiräume für ihre innovativen Ideen geschaffen. Die Abschlussbroschüre des Modellvorhabens gibt einen Überblick über das Erreichte.
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Selbstevaluierung in der Regionalentwicklung – Leitfaden und Methodenbox (2014)

Mit dem Leitfaden zur Selbstevaluierung der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (dvs) können LEADER-Regionen eine an ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten angepasste Selbstevaluierung durchführen. Strategien, Prozesse und die Arbeit des Regionalmanagements lassen sich mit Methoden bewerten, die meist in Eigenregie anwendbar sind.
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Regionale Schrumpfung gestalten – Handlungsspielräume zur langfristigen Sicherung gesellschaftlicher Teilhabe schaffen und nutzen (2013)

Die vom Thünen-Institut für Ländliche Räume gemeinsam mit der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) erstellte Broschüre fasst die Ergebnisse einer mehrstufigen Workshop-Reihe zum Thema "Regionale Schrumpfung" zusammen. Sie formuliert konkrete Handlungsempfehlungen für den Umgang mit regionalen Schrumpfungsprozessen, mit dem Ziel, dem Diskurs zum Thema neue Anstöße zu geben.
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Stand:
07.06.17

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