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Wirtschaft und Arbeit

Ob Automobilzulieferer, Klempner oder Frühstückspension: kleine und mittelständische Unternehmen der Industrie, des Handwerks und des Dienstleistungssektors sind wichtige Arbeitgeber in ländlichen Räumen. Fachkräftesicherung und gute Standortbedingungen sind für sie von wachsender Bedeutung.

Schlaglichter aus der Forschung

Wo sind die profitablen Sparkassen zu finden? Ertragskraft, Kreditrisiko und Eigenkapitalausstattung der Sparkassen in Abhängigkeit vom regionalen Standort

Oft konzentriert sich die Untersuchung der Wirtschaft ländlicher Räume auf Faktoren wie Arbeitsmärkte und Transportkosten oder die Verfügbarkeit von technologischem Wissen. Diese Studie greift mit den ländlichen Kapitalmärkten ein weiteres wichtiges, aber bisher nur selten untersuchtes Thema mit Bedeutung für die Finanzierungsmöglichkeiten vor allem kleinerer Unternehmen auf. Die Studie zeigt einerseits, dass regionale Kreditinstitute in ländlichen Regionen wettbewerbsfähig wirtschaften können. Sie zeigt andererseits aber auch, dass die entsprechenden Geschäftsmodelle und Angebote bei sich wandelnden Rahmenbedingungen gefährdet sein könnten.
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Regionale Industriestruktur, Produktivität, Wohlstand und Einkommensverteilung

Der Beobachter von Deutschlands Regionen bemerkt schnell die ausgeprägten Unterschiede in Unternehmensstruktur und Einkommenssituation. Einerseits gibt es verschiedene Branchenzusammensetzungen, Betriebsgrößenverteilungen und Qualifikationsstrukturen der Beschäftigten. Andererseits sind einige der Regionen wohlhabend, dynamisch und weisen eine positive Bevölkerungsentwicklung auf, während andere unter hoher Arbeitslosigkeit, geringen Steuereinnahmen und niedrigeren Einkommen leiden. Die Studie untersucht statistisch die differenzierten Beziehungen zwischen der regionalen Industriestruktur und verschiedenen sozio‐ökonomischen Strukturdaten und inwiefern sie von Agglomerationseffekten beeinflusst werden.
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Erwerbstätigkeit in den ländlichen Landkreisen in Deutschland 1995 bis 2008

Die Studie untersuchte die Entwicklung der Erwerbstätigkeit nach Landkreisen für den Zeitraum von 1995 bis 2008. Dabei wurden regionale Disparitäten zwischen ländlichen und nicht-ländlichen Landkreisen identifiziert und deren Bedeutung für die Beschäftigungsentwicklung analysiert. Die Entwicklung nach der Wirtschafts- und Finanzkrise ab 2009 ist in der Untersuchung noch nicht enthalten.
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Verborgener Wandel: Innovationsdynamik in ländlichen Räumen Deutschlands - Theorie und Empirie

Die Studie untersuchte die Innovationspotenziale und Innovationstätigkeit von Unternehmen in räumlicher Perspektive. Dabei werden unter dem Innovationsbegriff Produkt-, Organisations- und Prozessinnovationen erfasst.
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Ratgeber, Leitfäden und weitere Publikationen

Sicherung des Fachkräfteangebots im ländlichen Raum (2015)

Als Teil des Aktionsprogramms "Regionale Daseinsvorsorge" wurden ländliche Modellregionen mit großen Bevölkerungsverlusten bei der Umsetzung ihrer Regionalstrategie gefördert. Dies erfolgte über Pilotprojekte. In der vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) herausgegebenen Broschüre werden sechs Projekte herausgegriffen, die sich mit dem Übergang von Schule zu Beruf beschäftigten und darauf abzielten, angesichts des demografischen Wandels ein ausreichendes Fachkräfteangebot für die Region und ihre Wirtschaft zu sichern. Anhand von bereits bestehenden Fachkräfteinitiativen identifizieren die Autoren wesentliche Erfolgsfaktoren und beschreiben die Rolle der regionalen Gebietskörperschaften als querschnittorientierte Aufgabenträger.
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LandInForm: Weiblich, ländlich – unternehmerisch! (2014)

Ländliche Unternehmerinnen und Unternehmer haben weitaus größere Herausforderungen zu meistern als ihre städtischen Kollegen. Welchen spezifischen Problemen sich Frauen, die unternehmerisch aktiv sind oder sein wollen, im ländlichen Raum stellen müssen, untersucht diese Ausgabe des LandInForm-Magazins der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (dvs) bei der BLE. Interviews, Praxisbeispiele, Berichte aus der Forschung und Artikel über Förderprogramme, Netzwerke und Weiterbildungsprogramme gewähren vielfältige Einblicke in die Situation ländlicher Unternehmerinnen.
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Gute Praxis – Ideen und Anregungen zur Fachkräftesicherung in der Region: 1. Leitfaden für Netzwerke zur Fachkräftesicherung (2014)

In vielen Regionen der Bundesrepublik sind in den letzten Jahren Netzwerke zur Fachkräftesicherung entstanden. Zur Unterstützung dieser regionalen Netzwerke hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) das bei der DIHK Service GmbH angesiedelte „Innovationsbüro Fachkräfte für die Region“ eingerichtet. In einer umfangreichen Bestandsaufnahme hat das Innovationsbüro gut funktionierende Netzwerke identifiziert und die Erfolgsfaktoren für wirkungsvolle Netzwerkarbeit vor Ort untersucht. Diese Erkenntnisse wurden in über 150 Fokusinterviews vertieft und – ergänzt um Hintergrundinformationen zum Thema Fachkräftesicherung und zur demografischen Entwicklung – in der vorliegenden Publikation aufbereitet.
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Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen: Handlungsempfehlungen zur Förderung des Tourismus in ländlichen Räumen (2014)

Ländliche Regionen besitzen ein vielseitiges touristisches Potenzial, verzeichnen aber im Vergleich zum Städtetourismus noch immer ein geringeres Wachstum. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützte Projekt „Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen“ geht den Ursachen dafür auf den Grund und nimmt die Herausforderungen für den Tourismus in ländlichen Räumen in den Blick. Die vom BMWi herausgegebene Publikation skizziert Potenziale und Herausforderungen, stellt gute Ideen und innovative Ansätze vor und leitet daraus Schlüsselstrategien und Handlungsempfehlungen ab, um allen Beteiligten Anregungen zu liefern, wie sie die Herausforderungen des Tourismus in ihren Regionen noch besser meistern können.
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Förderung kleiner Unternehmen in ländlichen Räumen (2013)

Das von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) erstellte Gutachten skizziert Herausforderungen und Handlungsoptionen für eine bedarfsgerechte Förderung kleiner Unternehmen aus Handwerk, Handel und Gewerbe im ländlichen Raum. Es untersucht die Bedürfnisse der Zielgruppe ebenso wie die bestehenden Förderangebote. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), aber auch weitere Förderinstrumente werden beispielhaft vorgestellt.
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Stand:
02.11.16

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