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Etwa 50 Personen stehen bei Sonnenschein auf einer Wiese und blicken auf Schautafeln mit großen Fotos. Im Hintergrund sind Wiesen, Bäume, ein Dorf mit Häusern und ein bewaldeter Höhenzug zu sehen. (verweist auf: Zukunftsforum Ländliche Entwicklung (Öffnet neues Fenster)) Ländliche Gemeinden im Blick: Gemeinsam Zukunft auf dem Land schaffen, Quelle: BMEL/photothek.net/Michael Gottschalk

Zukunftsforum Ländliche Entwicklung blickt auf Engagement der Bürger

"Ländliche Räume – Miteinander die Zukunft gestalten" – unter diesem Motto steht das nächste Zukunftsforum Ländliche Entwicklung im Januar 2017. Es geht dabei um das Zusammenspiel unterschiedlicher Akteure für einen starken ländlichen Raum. Das Zukunftsforum Ländliche Entwicklung findet statt am Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. Januar 2017, im CityCube Berlin im Rahmen der Internationalen Grünen Woche.

Wichtige Plattform, um über Zukunft auf dem Land zu sprechen

Das Zukunftsforum ist eine der wichtigsten Diskussionsplattformen für Fragen der ländlichen Entwicklung in Deutschland und hat sich zu einem festen Treffpunkt im Rahmen der Internationalen Grünen Woche entwickelt. Hier kommen Politik, Wissenschaft, Einrichtungen, Verbände und Bürgerinnen und Bürger des ländlichen Raumes zusammen.

Rückblick Zukunftsforum 2016

Bundeslandminister Christian Schmidt sagte bei der Eröffnung des Zukunftsforums 2016: "Das Leben in ländlichen Regionen ist attraktiv und vielfältig. Und das muss es bleiben - heute wie in Zukunft!" Ländliche Regionen seien vielfältig und setzten mit ihrer Kreativität und dem Engagement der Menschen einzigartige Projekte um, betonte Schmidt zur Auftaktveranstaltung: "Sie sind damit nicht nur Vorreiter, sondern auch Vorbild für andere."

Schmidt: "Brauchen maßgeschneiderte Lösungen"

Doch in vielen Bereichen seien auch die Folgen des demografischen Wandels, wie die Schließung von Arztpraxen oder gar Schulen, spürbar. Schmidt: "Klar ist: hier helfen keine Einheitsrezepte, sondern wir brauchen maßgeschneiderte Lösungen für die Herausforderungen vor Ort. Und wir brauchen gut koordinierte Instrumente: Bund, Länder und Gemeinden müssen gemeinsam neue Wege finden, um gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land sicherzustellen. Auch ich will und werde dazu meinen Beitrag leisten".

Landleben gezielt stärken

So verwies Schmidt unter anderem auf den Arbeitsstab "Ländliche Entwicklung", der die Förderung der ländlichen Entwicklungen ressortübergreifend steuern und koordinieren soll. "Mein Haus ist aber auch selbst aktiv, um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse herzustellen. Unter dem Dach der Bundesinitiative Ländliche Entwicklung bündeln wir unsere Aktivitäten, damit ländliche Regionen heute wie in Zukunft dynamisch und innovativ bleiben." Dazu gehöre auch die Weiterentwicklung der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes". "Damit will ich gezielt die ländliche Infrastrukturen, Leistungen der Daseinsvorsorge, Unternehmen und Vereine stärken – damit das Leben und Arbeiten auf dem Lande attraktiv bleibt."

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Stand:
20.12.16

Zum Thema

Geschafft: Zukunft auf dem Land

Neue Impulse für ländliche Regionen, damit das Leben auf dem Land lebenswert bleibt – dafür macht sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stark. Das Ziel: diese Regionen als eigenständige Lebens- und Wirtschaftsräume erhalten und bürgerschaftliches Engagement fördern.

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Zukunft auf dem Land - Impulse für lebenswerte Regionen

Cover Broschüre "Zukunft auf dem Land"

Wir brauchen neue Impulse und eine konzentrierte Politik für die ländlichen Regionen. Dabei bleibt es wichtig, den Menschen, die sich für ein gutes Leben auf dem Land stark machen, zuzuhören.

In dieser Broschüre geht es daher auch um die Ergebnisse des Dialogs mit Bürgerinnen und Bürgern. Außerdem gibt es Informationen zu Förderprogrammen und Vorhaben, die ihre Wurzeln unter anderem im Bürgerdialog haben.

Ebenso Teil der Broschüre: Welche Gremien und Organisationen haben Aspekte des Lebens auf dem Land im Blick? Was sind gute Beispiele für ehrenamtliches Engagement? Welche Förderprogramme gibt es für Dörfer und kleinere Städte auf dem Land?

Ländliche Regionen verstehen

Startbild für das Video „Ländliche Regionen verstehen“

Immer mehr Menschen zieht es vom Land in die Stadt, viele Großstädte boomen. Haben wir also in Zukunft volle Städte und leere Dörfer? Was tut die Politik dafür, dass unsere Dörfer lebendig bleiben?

zum Video: Ländliche Regionen verstehen …

Logo

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Initiative ergriffen, die ländliche Entwicklung voranzubringen, damit ländliche Regionen heute wie in Zukunft vital und attraktiv bleiben.

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