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EU-Informations- und Absatzförderungsmaßnahmen für Agrarerzeugnisse

Die Europäische Union beteiligt sich an der Finanzierung von Informations- und Absatzförderungsmaßnahmen, um die Verbraucher über landwirtschaftliche Erzeugnisse zu unterrichten.

Mit diesen Kampagnen sollen die Verbraucher über landwirtschaftliche Erzeugnisse und die zu ihrer Produktion angewandten Methoden informiert werden, insbesondere über Aspekte der Qualität, Ernährung und Sicherheit der Lebensmittel und Produktionsmethoden.

Die betreffenden Maßnahmen, die auch darauf abzielen, neue Absatzmärkte zu erschließen und private oder nationale Initiativen zu verstärken, werden von Branchen- oder Dachverbänden vorgeschlagen.

Zuständige Stelle in Deutschland für die Durchführung dieser gemeinschaftsrechtlichen Regelung ist die Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft (BLE). Hier erhalten Sie Informationen zu den Promotions-Maßnahmen der BLE.

Rechtliche Grundlagen

  • Verordnung (EG) Nr. 3/2008 des Rates vom 17. Dezember 2007 über Informations- und Absatzfördermaßnahmen für Agrarerzeugnisse im Binnenmarkt und in Drittländern, zuletzt geändert durch Verordnung (EG) Nr. 479/2008 des Rates vom 29. April 2008
  • Verordnung (EG) Nr. 501/2008 der Kommission vom 5. Juni 2008 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 3/2008 des Rates über Informations- und Absatzförderungsmaßnahmen für Agrarerzeugnisse im Binnenmarkt und in Drittländern, zuletzt geändert durch Verordnung (EG) Nr. 1313/2008 der Kommission vom 19. Dezember 2008
  • Agrarabsatzförderungsdurchführungsgesetz.
Stand:
27.11.13

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