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Beratung landwirtschaftlicher Unternehmen

Angesichts der vielfältigen Herausforderungen an die Unternehmen des Agrarbereichs ist die Beratung heute ein notwendiges Instrument der Betriebsführung.

Die Verordnung (EG) Nummer 1782/2003 verpflichtet die Mitgliedstaaten seit dem 1. Januar 2007, ein System zur Beratung der Betriebsinhaber in Fragen der Bodenbewirtschaftung und Betriebsführung einzurichten. Auch wenn in Deutschland seit Jahrzehnten landwirtschaftliche Beratungssysteme bestehen, haben sich in den Bundesländern unterschiedliche Beratungs- und Verwaltungsstrukturen entwickelt.

Im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) wurde den Ländern die Möglichkeit eröffnet, einzelbetriebliche Beratung in Verbindung mit der systematischen Dokumentation in anerkannten Managementsystemen zu fördern.

Das BMEL nimmt im Bereich der Beratung vor allem eine koordinierende Funktion zwischen den Bundesländern wahr.

Stand:
17.01.12

Zum Thema

Rahmenplan für das Jahr 2017

Cover der Broschüre "GAK-Rahmenplan 2017"'

Inhalt: Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" für den Zeitraum 2017-2020; Sonderrahmenplan: Maßnahmen des Küstenschutzes in Folge des Klimawandels (2009-2025); Sonderrahmenplan: Maßnahmen des präventiven Hochwasserschutzes

  • Adressen der für die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz zuständigen Ministerien
  • Presse

    Pressemitteilungen

    Publikationen

    Förderung landwirtschaftlicher Unternehmen ab 2014

    Cover der Broschüre 'Förderung landwirtschaftlicher Unternehmen 2014'

    Um die landwirtschaftlichen Betriebe in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und gleichzeitig den veränderten Erwartungen der Verbraucher Rechnung zu tragen, haben Bund und Länder die Investitionsförderung im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) neu ausgerichtet. Das BMEL fördert gezielt eine nachhaltige, umweltschonende und tiergerechte Landwirtschaft, indem wir Fördermittel solchen Unternehmen gewähren, die bei ihren Investitionsvorhaben besondere Anforderungen in den Bereichen Umwelt-, Klima- oder Verbraucherschutz sowie bei Stallbauten zusätzlich im Bereich Tierschutz erfüllen.

    Die staatlichen Fördermittel können dabei weiterhin mit zinsgünstigen Darlehen der Landwirtschaftlichen Rentenbank kombiniert werden. Im Falle von Vorhaben mit besonders innovativem Charakter kann zudem eine Förderung über das Zweckvermögen des Bundes bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank in Betracht kommen.

    Die vorliegende Broschüre gibt einen Überblick über die Grundzüge der Förderung für kleine und mittlere landwirtschaftliche Unternehmen in der Förderperiode ab 2014.

    Links

    Rechtsgrundlagen

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