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Löffel mit bunten Hülsenfrüchten in Bohnenform und dem Schriftzug Logo des Internationalen Jahres der Hülsenfrüchte 2016, Quelle: FAO

Internationales Jahr der Hülsenfrüchte 2016

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am 20.12.2013 das Internationale Jahr der Hülsenfrüchte | International Year of Pulses IYP 2016 beschlossen.

Relevante Termine 2016 zu Hülsenfrüchten, Soja, Lupine & Co

Veranstaltungen, Termine und Aktionen

Kongress "Hülsenfrüchte - Wegweiser für eine nachhaltigere Landwirtschaft" des BMEL | 3. und 4.11.2016 in Berlin

Die Veranstaltung hat das Ziel, über die bisher erreichten Meilensteine und Ergebnisse der BMEL-Eiweißpflanzenstrategie zu informieren. In der Diskussion der Ergebnisse soll aufgezeigt werden, welche Schritte noch erforderlich sind, aber auch welche Probleme und Hindernisse bestehen.


Ziel des IYP ist es, das Bewusstseins der Öffentlichkeit für den Nutzen von Hülsenfrüchten (Leguminosen) zu stärken und damit eine nachhaltige Landwirtschaft zu fördern. Hülsenfrüchte sind eine wichtige Quelle für pflanzliches Eiweiß und Aminosäuren für die Menschen auf der ganzen Welt. Auch Tieren liefern Hülsenfrüchte wertvolles pflanzliches Eiweiß.

Das Internationale Jahr der Hülsenfrüchte 2016 ist eine einzigartige Gelegenheit, um die weltweite Produktion von Hülsenfrüchten zu stimulieren, ihre Anwendung in Fruchtfolgen besser zu nutzen und die Herausforderungen beim Handel mit Hülsenfrüchten anzugehen. Es geht dabei darum, Eiweiß aus Hülsenfrüchten weltweit besser zu nutzen - beispielsweise in dem Anwendungen und Bezüge innerhalb der gesamten Nahrungskette gefördert werden.

Bereits Ende 2012 hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine nationale Eiweißpflanzenstrategie entwickelt. Sie zielt drauf ab, den in den vergangenen zehn Jahren deutlich zurückgegangenen Anbau von Hülsenfrüchten in Deutschland zu fördern und die Anbaufläche auszudehnen. Denn heimische Eiweißpflanzen - wie z.B. Ackerbohne, Erbse, Lupinenarten sowie Kleearten, Luzerne und Wicke - sind ein wichtiger Baustein nachhaltiger Landwirtschaft.

Zum Thema

Ackerbohne, Erbse & Co. - Die Eiweißpflanzenstrategie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zur Förderung des Leguminosenanbaus in Deutschland

Cover der Broschüre 'Eiweißpflanzenstrategie des BMEL

Mit der Eiweißpflanzenstrategie des BMEL sollen – unter Berücksichtigung der internationalen Rahmenbedingungen – Wettbewerbsnachteile heimischer Eiweißpflanzen (Leguminosen wie Ackerbohne, Erbse und Lupinenarten sowie Kleearten, Luzerne und Wicke) verringert, Forschungslücken geschlossen und erforderliche Maßnahmen in der Praxis erprobt und umgesetzt werden.

Sonderdruck: "Eiweißpflanzen als Anbaualternative"

Cover der Broschüre Sonderdruck: Eiweißpflanzen als Anbaualternative

Dieser Sonderdruck enthält einen Auszug aus der Ausgabe 4-2016 von B&B Agrar, der Zeitschrift für Bildung und Beratung des aid infodienstes.

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