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Förderschwerpunkt Klimaschutz: Jetzt Förderung beantragen!

Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens umzusetzen, veröffentlicht das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) zur COP 22 einen neuen Förderschwerpunkt zum Klimaschutz in den Bereichen Tier, Pflanzen, Boden sowie nachwachsende Rohstoffe.

Budgets stehen für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bereit, die Pozentiale erschließen, um Land- und Forstwirtschaft sowie Holzverwendung an Klimaänderungen anzupassen und THG-Emissionen zu reduzieren.

Die Förderung des BMEL umfasst vier themenspezifische Bekanntmachungen zu den Bereichen Tier, Pflanze, Boden und nachwachsende Rohstoffe. Für die Förderung in den Bereichen Tier, Pflanzen und Boden stehen über 18 Millionen Euro bereit, für den Bereich nachwachsende Rohstoffe ist bislang keine Obergrenze festgesetzt. Anträge werden im Rahmen themenspezifischer BMEL-Förderprogramme über die jeweils zuständigen Projektträger entgegen genommen.

Zahlen 2016: über 1200 Projekte im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Im Jahr 2016 hat das BMEL über den Projektträger Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) 370 Projekte im Bereich Klimaschutz, Klimawandel, Nachhaltigkeit oder Umweltschutz/Biodiversität mit rund 27 Millionen Euro gefördert.

Hinzu kommen noch rund 740 Vorhaben im Rahmen des Förderprogramms für Nachwachsende Rohstoffe, rund 160 Vorhaben des Energie- und Klimafonds sowie die Ressortforschung (beispielsweise das Thünen-Institut als Think Tank), in denen Forschungsaktivitäten zu Klimaschutz, Klimawandel Nachhaltigkeit oder Umweltschutz/Biodiversität ebenfalls einen beachtlichen Anteil haben.

Weitere Informationen finden Sie auch unter Neuer Förderschwerpunkt Klimaschutz, Think Tanks & Forschungsprojekte des BMEL für Klimaforschung

Förderbekannmachungen vom November 2016

Stand:
16.11.16

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