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Bilateraler Austausch von Wissenschaftlern

Mit dem bilaterale Wissenschaftleraustausch fördert und unterstützt das Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die projektbezogene Zusammenarbeit deutscher und ausländischer Forschungseinrichtungen im Bereich der Agrar-, Ernährungs- und Forstwirtschaft sowie des ernährungs- und gesundheitsbezogenen Verbraucherschutzes. Das Ziel: Der Aufbau einer möglichst langjährigen, für beide kooperierenden Länder vorteilhaften Zusammenarbeit.

Dieses Instrument wird auch für ein Doktorandenprogramm mit ausgewählten Partnerländern genutzt. Gefördert wird der Forschungsaufenthalt ausländischer Doktoranden/innen und Postdoktoranden/innen in deutschen Forschungseinrichtungen im Rahmen konkreter Forschungsvorhaben, die einen Bezug zum Thema Welternährung haben. Der regionale Fokus liegt derzeit im östlichen und südlichen Afrika.

Neben der wissenschaftlichen Qualifikation der ausländischen Doktoranden/innen geht es darum, langfristige Partnerschaften zwischen deutschen und ausländischen Forschungseinrichtungen aufzubauen. Zudem spielt der Aspekts des so genannten Capacity Developments zur Verbesserung der Ernährungssicherung eine Rolle. Dadurch sollen Menschen, Organisationen und Gesellschaften in den Partnerländern mehr und mehr in die Lage versetzt werden, sich eigenständig um ihre Ernährungssicherung zu kümmern.

Stand:
12.01.16

Zum Thema

Welternährung Verstehen

Startbild für das Video „Welternährung Verstehen“

Die Weltbevölkerung wächst. Doch die Landwirtschaft erzeugt derzeit weltweit etwa ein Drittel mehr Kalorien, als für die Versorgung aller Menschen rechnerisch notwendig ist. Das heißt: Im Grunde gäbe es genug zu essen für alle. Trotzdem muss jeder neunte Mensch hungrig schlafen gehen. Weltweit hungern noch immer rund 800 Millionen Menschen.

zum Video: Welternährung Verstehen …

Welternährung verstehen - Fakten und Hintergründe

Titelbild der BMEL-Broschüre "Welternährung verstehen"

Die Landwirtschaft erzeugt weltweit derzeit genug Lebensmittel, um zumindest rein rechnerisch alle Menschen zu ernähren. Dennoch muss jeder neunte Mensch auf der Welt jeden Abend hungrig schlafen gehen. Und das, obwohl das Recht eines jeden Menschen auf Nahrung – und zwar in ausreichender Quantität und Qualität – ein Menschenrecht ist, das im internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (VN-Sozialpakt) völkerrechtlich verbindlich verankert ist.

English version: Understanding global food security and nutrition - Facts and backgrounds

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"Landwirtschaft und Umwelt" Fachtagung zum Klimaschutzgutachten, 12.12.2016, Berlin

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