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Welternährung

Derzeit leiden etwa 793 Millionen Menschen an Hunger und chronischer Unterernährung. Die Wirtschafts- und Finanzkrise, die Folgen des Klimawandels und der Rückgang der weltweit landwirtschaftlich nutzbaren Fläche werden die Situation weiter verschärfen.

Der Kampf gegen den Hunger hat für die Bundesregierung höchste Priorität. Investitionen in die Landwirtschaft in den Entwicklungsländern stärken die Kaufkraft der Bevölkerung vor Ort und tragen wesentlich dazu bei, das Menschenrecht auf Nahrung zu verwirklichen. Das BMEL finanziert Projekte zur Ernährungssicherung der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in einem Umfang von 9,6 Millionen Euro jährlich.

15 Jahre Bilateraler Treuhandfonds: Langjährige Partnerschaft mit der Welternährungsorganisation

Bundesminister Schmidt steht am Rednerpult

Im Kampf gegen den Hunger setzt sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) seit vielen Jahren dafür ein, die Ernährungssituation weltweit zu verbessern.

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AMIS-Agrarmarktbeobachtung: G20 setzen weiterhin auf Markttransparenz

Logo Agricultural Market Information System (AMIS)

Die Staats- und Regierungschefs der G20 haben die Bedeutung von transparenten Agrarmärkten für die Ernährungssicherung unterstrichen. In der Gipfelerklärung Anfang Juli in Hamburg heißt es: "Zur Erhöhung der Transparenz globaler Lebensmittelmärkte rufen wir zu einer Stärkung des Agrarmarktinformationssystems (AMIS) und einem aktivem Engagement all seiner Mitglieder auf. Wir unterstreichen, dass eine bessere Funktionsweise der Märkte dazu beitragen kann, Schwankungen der Lebensmittelpreise zu reduzieren und die Ernährungssicherheit zu erhöhen."

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Bundesminister Schmidt: "Landwirtschaft ist Schlüssel für Friedenssicherung"

Bundesminister Schmidt auf sitzt auf dem Podium der Veranstaltung

Podiumsgespräch im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz

"Krisen verhindern, Fluchtursachen bekämpfen: Welche Rolle spielt Ernährungssicherung?" – Das war der Titel eines hochrangig besetzten Podiumsgesprächs des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen der 53. Münchner Sicherheitskonferenz am 19. Februar 2017.

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Schmidt: Landwirtschaft ist Teil globaler Sicherheitspolitik

Gruppenfoto

Zum Auftakt der deutschen G20-Präsidentschaft haben sich die G20-Agrarminister am 22. Januar in Berlin auf einen Aktionsplan zum nachhaltigen Umgang mit Wasser verständigt. Der "Action-Plan" hält Verpflichtungen fest, mit denen die G20-Staaten den nachhaltigen Umgang mit Wasser sichern. Zudem verpflichteten sie sich zu einem verantwortlichen Umgang mit Antibiotika in der tierischen und pflanzlichen Erzeugung.

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GFFA 2017: 9. Berliner Agrarministerkonferenz verabschiedet Kommuniqué - "Landwirtschaft und Wasser - Schlüssel zur Welternährung"

Gruppenfoto

Minister verpflichten sich, sich aktiv für nachhaltigen Umgang mit Wasser einzusetzen

83 Länder haben sich bei der 9. Berliner Agrarministerkonferenz verpflichtet, aktiv für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser einzutreten. Gemeinsam verständigten sie sich beim weltweit größten Agrarministertreffen auf ein ambitioniertes GFFA-Abschlusskommuniqué und überreichten es FAO-Generaldirektor Graziano da Silva.

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BMEL im Dialog: Ernährungssicherung als Beitrag zur Friedenssicherung

Bundesminister Christian Schmidt bei seiner Eröffnungsrede am Rednerpult

"Krisen verhindern - Fluchtursachen bekämpfen: Welche Rolle spielen Landwirtschafts- und Ernährungspolitik" - unter dieser Überschrift stand am 30. November eine Podiumsdiskussion im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Im Verlauf der Debatte wurde deutlich: Ernährungssicherung kann einen wichtigen Beitrag zur Friedenssicherung leisten.

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Politik gegen Hunger: Gemeinsam ackern für gute Ernährung

Bundesminister Schmidt am Rednerpult

"Lassen Sie uns gemeinsam die richtigen Weichen stellen: für eine ausreichende, gesunde und ausgewogene Ernährung aller Menschen!" - Mit diesem Appell von Staatssekretär Bleser an die Konferenzteilnehmer ist am 24. Juni die 12. Internationale Konferenz "Politik gegen Hunger" in Berlin zu Ende gegangen.

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Welternährung im Blick: Treffen der G7-Agrarminister in Japan

Bundesminister Schmidt beim G7-Agrarministertreffen in Niigata

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat in Niigata in Japan seine Amtskollegen der G7-Staaten getroffen. Im Fokus des zweitägigen Agrarministertreffens am 23. und 24. April 2016 stand die Sicherung der Welternährung.

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OECD-Agrarministerkonferenz tagte in Paris

Obst- und Gemüsestand in Afrika

Welche agrarpolitischen Schritte sind nötig, um Herausforderungen mit Blick auf die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung zu meistern? Darum ging es bei der Agrarministerkonferenz der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am 7. und 8. April in Paris.

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Vereinte Nationen beschließen "Dekade der Ernährung"

Zwei Hände gefüllt mit Weizenkörnern

Die Vereinten Nationen (VN) haben am 01. April 2016 in New York die "Dekade für Ernährung" beschlossen. Ziel ist es, das Thema Ernährung weltweit sichtbarer zu machen und die Staatengemeinschaft zu verpflichten, weitere Anstrengungen zur Bekämpfung von Hunger und Unter-, Mangel- oder Überernährung zu unternehmen.

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Internationaler Leitfaden für verantwortliche landwirtschaftliche Lieferketten vorgestellt

Containerfrachter auf einem Fluss

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die Welternährungsorganisation FAO haben am 11. März 2016 in Paris einen Leitfaden für verantwortliche landwirtschaftliche Lieferketten vorgestellt. Er enthält Empfehlungen für Unternehmen, die entlang der internationalen Lieferkette für landwirtschaftliche Produkte tätig werden.

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Deutschland, Sierra Leone und FAO vereinbaren Landpartnerschaft

Landpartnerschaft vereinbart zwischen FAO, Sierra Leone und Deutschland

Deutschland, Sierra Leone und die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der Vereinten Nationen (FAO) haben eine Landpartnerschaft vereinbart. Ziel: Die Verbesserung der Gesetzgebung und Verwaltungspraxis im Landsektor in Sierra Leone.

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Landwirtschaft ist strategisch wichtig zur Eindämmung von Flüchtlingsströmen

Bundesminister Christian Schmidt mit José Graziano da Silva

Die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der Vereinten Nationen (FAO) soll eine Führungsrolle bei der Entwicklung von Strategien zur Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel einnehmen.

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FAO-Konferenz in Rom: Die Widerstandsfähigkeit ländlicher Räume stärken

Bundesminister Schmidt am Rednerpult

Bundesernährungsminister Christian Schmidt warb auf der 39. FAO-Konferenz in Rom für eine nachhaltigere und produktivere Landwirtschaft und die Überwindung aller Formen nicht ausgewogener Ernährung.

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Die Prinzipien für verantwortliche Investitionen in die Landwirtschaft und Nahrungsmittelsysteme

Euro-Zeichen auf Weizen

Die Mitgliedsstaaten des Ausschusses für Welternährungssicherheit bei der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) haben am 15. Oktober 2014 einstimmig Prinzipien für verantwortliche Investitionen in die Landwirtschaft und Nahrungsmittelsysteme verabschiedet.

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Verbesserung der Ernährung weltweit

Obst- und Gemüsestand in Afrika

Die Ernährung der Weltbevölkerung im 21. Jahrhundert erfordert nicht nur eine Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion. Ein ganzheitlicher Ansatz, der die Qualität der Ernährung in den Mittelpunkt stellt, ist entscheidend für eine ausgewogene Ernährung der Menschen weltweit.

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Mit innovativer Forschung gemeinsam Impulse setzen für Ernährungssicherung weltweit

Welternährung: Gemeinsam für eine leistungsfähige und nachhaltige Landwirtschaft

Die Bundesregierung möchte die Kompetenzen der deutschen Agrar- und Ernährungsforschung zur Verbesserung der Welternährungssituation noch stärker nutzen. Gleichzeitig soll die deutsche Agrar- und Ernährungsforschung noch besser in internationale Netzwerke eingebunden werden.

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Die Freiwilligen Leitlinien zu Landnutzungsrechten

Bäuerin bei der Reisernte

Die vom Ausschuss für Welternährungssicherung der Vereinten Nationen (CFS) einstimmig beschlossenen "Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern" sind ein historischer Meilenstein in der internationalen Entwicklungspolitik.

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Die internationale Zusammenarbeit zur Sicherung der Welternährung

Zwei Hände gefüllt mit Weizenkörnern

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ist für Deutschland zentraler Mittler und Partner bei der Bekämpfung von Hunger und Unterernährung weltweit.

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Projekte zur Ernährungssicherung - der Bilaterale Treuhandfonds mit der FAO

Drei Strohhütten in grüner Landschaft in Äthiopien

Seit dem Jahr 2002 unterstützt das BMEL durch einen Bilateralen Treuhandfonds (BTF) Projekte der Internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zur Überwindung von Hunger und Unterernährung.

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Zum Thema

Landwirtschaft stärken, Ernährung sichern - weltweit.
15 Jahre Bilateraler Treuhandfonds mit der FAO

Titelseite der Broschüre

Vor 15 Jahren wurde der Bilaterale Treuhandfonds (BTF) mit dem Ziel gegründet, durch Leuchtturmprojekte innovative Strategien zur Ernährungssicherung sowie gegen Unter- und Mangelernährung international, überregional und in Partnerländern voranzubringen.
Mit der vorliegenden Broschüre anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des BTF starten wir eine Schriftenreihe, welche die bisherigen Erfolge, unser aktuelles Engagement sowie unsere künftigen Aufgaben vorstellen wird. Denn auch in den kommenden Jahren werden wir uns mit Nachdruck für die weltweite Umsetzung des Menschenrechts auf Nahrung einsetzen.

Welternährung Verstehen

Startbild für das Video „Welternährung Verstehen“

Die Weltbevölkerung wächst. Doch die Landwirtschaft erzeugt derzeit weltweit etwa ein Drittel mehr Kalorien, als für die Versorgung aller Menschen rechnerisch notwendig ist. Das heißt: Im Grunde gäbe es genug zu essen für alle. Trotzdem muss jeder neunte Mensch hungrig schlafen gehen. Weltweit hungern noch immer rund 800 Millionen Menschen.

zum Video: Welternährung Verstehen …

Welternährung verstehen - Fakten und Hintergründe

Titelbild der BMEL-Broschüre "Welternährung verstehen"

Die Landwirtschaft erzeugt weltweit derzeit genug Lebensmittel, um zumindest rein rechnerisch alle Menschen zu ernähren. Dennoch muss jeder neunte Mensch auf der Welt jeden Abend hungrig schlafen gehen. Und das, obwohl das Recht eines jeden Menschen auf Nahrung – und zwar in ausreichender Quantität und Qualität – ein Menschenrecht ist, das im internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (VN-Sozialpakt) völkerrechtlich verbindlich verankert ist.

English version: Understanding global food security and nutrition - Facts and backgrounds

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