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Auschnitt des Covers der Broschüre "Digitalpolitik Landwirtschaft" Quelle: BMEL/Ruthe Zuntz, lemanieh-adobestock.com

Zukunftsprogramm Digitalpolitik Landwirtschaft

Ein Großteil der landwirtschaftlichen Betriebe nutzt bereits heute digitale Techniken, z.B. das sogenannte Precision oder Smart Farming. Für die Landwirtschaft birgt die Digitalisierung Chancen und Risiken. Bei einem Hofbesuch in Nordrhein-Westfalen hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt sein "Zukunftsprogramm Digitalpolitik Landwirtschaft" vorgestellt.

Rahmenbedingungen gestalten

Broschüre Zukunftsprogramm Digitalpolitik Landwirtschaft

Die vorliegende Broschüre zeigt Chancen und Risiken der Digitalisierung sowie die Aktivitäten des BMEL.

Digitalpolitik Landwirtschaft - Zukunftsprogramm: Chancen nutzen - Risiken minimieren (PDF, 4 MB, nicht barrierefrei)

Die Rahmenbedingungen der Digitalisierung für die Landwirtschaft und die ländlichen Räume mitzugestalten, hat sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zur Aufgabe gemacht. Ziel ist es, die Chancen der Digitalisierung – insbesondere für kleine und mittlere Betriebe wie auch für Umwelt, Tierwohl und Ressourceneffizienz – nutzbar zu machen und die Risiken zu minimieren (u.a. in den Bereichen Datenhoheit, Datensicherheit, Know-How-Aufbau, Strukturwandel).

Digitalpolitik Landwirtschaft

Das "Zukunftsprogramm Digitalpolitik Landwirtschaft" beinhaltet den seit 2016 gestarteten 12-Punkte Plan des BMEL sowie sechs neue Handlungsfelder für die politische Umsetzung. So sollen u.a. zum Test unterschiedlicher digitaler Techniken und Schnittstellen Experimentierfelder in landwirtschaftlichen Betrieben eingerichtet werden. Auch ein Kompetenzzentrum zur Digitalisierung der Landwirtschaft soll entstehen.

Bundesminister Schmidt betonte mit Blick auf künftige Techniken wie 5G und den internationalen Wettbewerb, dass es darum gehe, das Zukunftsprogramm zügig umzusetzen: "Wir können nicht abwarten bis Vorschläge von der EU-Kommission zur Datenwirtschaft vorgestellt werden. Wir müssen proaktiv auf einer breiten Basis Techniken analysieren, auf Praxistauglichkeit testen und daraus unsere Interessen und Standpunkte für die Diskussionen entwickeln."

Das BMEL arbeitet in Fragen der Digitalisierung eng mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), dem Deutschen Bauernverband (DBV) und der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) sowie mit Vertretern der Forschung, der Software-Branche und den Ländern zusammen.

Stand:
17.08.17

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