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Starke Landwirtschaft

Deutschland, das Land der Ingenieurskunst und Industrie, ist immer auch ein Land mit starker Landwirtschaft geblieben. Trotz dichter Besiedlung wird die Hälfte der Landesfläche landwirtschaftlich genutzt. Rund eine Million Menschen erzeugen in rund 270.000 landwirtschaftlichen Betrieben Waren im Wert von rund 50 Milliarden Euro im Jahr. Die Landwirte versorgen uns mit hochwertigen Nahrungsmitteln. Sie leisten einen zunehmenden Beitrag für die Energie- und Rohstoffversorgung. Sie gestalten und pflegen das Gesicht unseres Landes.

Die deutsche Landwirtschaft gehört zu den vier größten Erzeugern in der Europäischen Union. Um die über 170 Millionen Nutztiere zu ernähren, werden rund 60 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche, Grünland und Ackerland, zu Futterzwecken genutzt. Für den menschlichen Verzehr produziert die Landwirtschaft – neben den tierischen Produkten – vor allem Brotgetreide, Kartoffeln, Zuckerrüben, Ölsaaten, Obst und Gemüse. Hinzu kommen Anbauflächen zur Erzeugung von Bioenergie und Biorohstoffen.

Das BMEL versteht sich als Motor im Dialog mit gesellschaftlichen Gruppen über die künftige Ausgestaltung unserer Landwirtschaft. Die wachsende Weltbevölkerung mit steigenden Ansprüchen an Nahrung und Energie stellt angesichts knapper Ressourcen für unsere Landwirte Herausforderung und Chance zugleich dar. Das verpflichtet zu nachhaltigem Wachstum. Darüber hinaus richtet sich die moderne Landwirtschaft an den Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher aus, arbeitet mit Rücksicht auf die Umwelt, legt Wert auf das Tierwohl und ist eine Stütze unserer Ländlichen Regionen.

Schmidt: Kurzfristig helfen und langfristig Strukturen überprüfen

Bundesminister Schmidt am Rednerpult

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat am 15. September 2016 Branchenvertreter zum zweiten Milchstrukturgespräch nach Berlin geladen. „Wir brauchen zukunftsfähige Strukturen, die langfristig für Stabilität sorgen“, erklärte Schmidt.

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Niedrige Preise für Milch - Fragen und Antworten zur Lage

Bildmontage

Der fallende Milchpreis hat die wirtschaftliche Lage der Milchbauern zugespitzt. Diese Situation stellt viele Höfe vor große Herausforderungen.

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EU-Agrarpolitik

Strukturreiches Grünland mit Hecken im Mittelgebirge

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) gehört seit Beginn der Einigung Europas zu den wichtigsten Aufgabenfeldern europäischer Politik. Dem Wandel der Lebensverhältnisse in Europa wurde die GAP immer wieder angepasst. Globalisierung, Klimawandel und die Stärkung des ländlichen Raums werden das zukünftige Profil der GAP prägen.

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Welternährung

Asiatisches Mädchen isst Maiskolben

Der Kampf gegen den Hunger hat für die Bundesregierung höchste Priorität. Investitionen in die Landwirtschaft in den Entwicklungsländern stärken die Kaufkraft der Bevölkerung vor Ort und tragen wesentlich dazu bei, das Menschenrecht auf Nahrung zu verwirklichen.

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Markt, Handel & Export

Containerfrachter auf einem Fluss

Agrarmärkte sind Orte des Austausches und der Preisbildung von landwirtschaftlichen Produkten und Rohstoffen. Der internationale Handel vergrößert die Auswahl von Produkten und senkt die Preise. Durch Exportmaßnahmen unterstützt das BMEL deutsche Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte.

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Förderung & Agrarsozialpolitik

Bauer auf einem Feld mit kleinen Pflanzen und Hacke in der Hand

Ziel der Agrarförderung und -sozialpolitik ist die Erhaltung sicherer Arbeitsplätze, hoher Wertschöpfung und Lebensqualität im ländlichen Raum. Die EU-Agrarförderung stützt sich wesentlich auf Direktzahlungen an landwirtschaftliche Betriebsinhaber. Die Agrarsozialpolitik dient der sozialen Absicherung aktiver Landwirte und ihrer Familien.

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Pflanzenbau

Acker mit Bäumen im Hintergrund

Pflanzliche Erzeugung in Deutschland ist vielfältig: vom Ackerbau über den Garten- und Obstbau bis hin zum Anbau von Wein oder Hopfen. Auch die Anwendung der grünen Gentechnik gewinnt bei der Pflanzenproduktion weltweit zunehmend an Bedeutung.

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Bioökonomie

ein Tropfen an einem Stab

Natürliche Rohstoffe sind die Grundlage: Die Bioökonomie nutzt biologische Ressourcen wie Pflanzen, Tiere oder Mikroorganismen. Durch eine Kombination aus Forschung, Technologie, Ökologie und Ökonomie schafft die Bioökonomie heute ganz neue Produkte. Sie bereitet den Weg zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaft.

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Nachwachsende Rohstoffe

Wildpflanzen - Energiepflanzen

Nachwachsende Rohstoffe tragen zur Schonung der fossilen Ressourcen bei und mindern den Ausstoß klimaschädlicher Gase. Zugleich schaffen sie Arbeitsplätze und Wertschöpfung im ländlichen Raum.

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Nachhaltigkeit, Ökolandbau

Ein Bio-Landwirt steht neben seinem Traktor auf einem Acker.

Die nachhaltige Landnutzung muss wirtschaftliche, ökologische und soziale Leistungen und Funktionen auch für die kommenden Generationen sicherstellen. Mit dem ökologischen Landbau werden in Deutschland über sechs Prozent der Fläche besonders ressourcenschonend und umweltverträglich bewirtschaftet.

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Zum Thema

Bundesminister Schmidt: Wir brauchen ein Nachhaltigkeitsbündnis zwischen den Marktteilnehmern

Bundesminister Christian Schmidt auf einem Feld vor einem Traktor bei der Heuernte

Namensbeitrag von Bundesminister Christian Schmidt

Mit ihrer Arbeit sorgen unsere Landwirte für hochwertige, gesunde und bezahlbare Lebensmittel, sichern intakte Wälder und Kulturlandschaften, gestalten vitale Lebensräume und liefern Rohstoffe für Energie.

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Wirtschaftsjahr 2014/15 mit deutlichem Einkommensrückgang

Landwirt

Rückläufige Preise für eine Reihe wichtiger Agrarerzeugnisse führten im Wirtschaftsjahr 2014/15 zu einer Trendwende bei den Einkommen in der Landwirtschaft. Die wirtschaftliche Lage der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland hat sich deutlich verschlechtert.

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Geoinformation & Fernerkundung

Satellit und Erde

Wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig ist die Landwirtschaft vom jeweiligen Standort des Wirtschaftens abhängig. Aus der Kombination der verschiedenen, natürlichen Standortfaktoren Klima, Boden und Relief ergibt sich für jeden Standort ein individuelles Portfolio aus Ertragspotenzialen.

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Reden

Veranstaltungen

Publikationen

Landwirtschaft verstehen - Fakten und Hintergründe

Titelbild der BMEL-Broschüre "Landwirtschaft verstehen"

Wer sind unsere Landwirte? Wie arbeiten sie - und warum arbeiten sie so? Wie wird unser Getreide angebaut, wie werden unsere Kühe, Schweine und Hühner gehalten? Diese Publikation geht all diesen Fragen nach. Eine Sammlung von Fakten und Hintergründen stellt die Arbeitsweise der modernen Landwirtschaft für ein breites Publikum anschaulich dar, ohne dabei schwierige Themen auszuklammern.

English version: Understanding Farming - Facts and figures about German farming

Entdecke das Land - Die kleine Landfibel

Cover der Broschüre "Entdecke das Land - Die kleine Landfibel"

Obwohl wir jeden Tag die Produkte der Landwirtschaft genießen - die frische Milch, einen knackigen Salat oder einen Gemüseauflauf - kommen gerade Menschen, die in Städten leben, viel zu selten mit der Landwirtschaft in Berührung. Dabei wird 45 Prozent der Fläche in Deutschland landwirtschaftlich genutzt, in rund 300.000 landwirtschaftlichen Betrieben arbeiten nahezu eine Millionen Menschen.

max. Bestellmenge hier: 60 Exemplare!

Gemeinsame Agrarpolitik der EU - 2014 bis 2020

Titelseite des Flyers 'Gemeinsame Agrarpolitik der EU - 2014 bis 2020'

Neuer Flyer des BMEL mit Infos zur Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP): Planungssicherheit für eine nachhaltige Landwirtschaft und Perspektiven für lebenswerte ländliche Regionen

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Der Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung

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