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Gruppenfoto im Friedrich-Loeffler-Institut Vorne Mitte: Bundespräsident Joachim Gauck mit Daniela Schadt und FLI-Päsident Thomas C. Mettenleiter. Vorne rechts: BMEL-Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens , Quelle: FLI

Bundespräsident Gauck zu Gast im Friedrich-Loeffler-Institut

Seine letzte Dienstreise außerhalb Berlins führte Bundespräsident Joachim Gauck auf die Insel Riems: Dort erforscht das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Infektionskrankheiten bei Nutztieren.

Gemeinsam mit Frau Daniela Schadt, dem Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern Erwin Sellering und BMEL-Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens informierte sich der Bundespräsident am 15. März 2017 über aktuelle Forschungsarbeiten des Instituts. Dazu gehört derzeit insbesondere die Geflügelpest ("Vogelgrippe"), die seit Herbst 2016 in Deutschland und anderen europäischen Ländern grassiert.

Darüber hinaus konnten die Gäste einen Blick in das neue Hochsicherheitslabor des FLI werfen und einen Eindruck von der zukünftigen Forschung zu Erregern wie Ebola oder Tollwut gewinnen. Das Labor der höchsten Biosicherheitsstufe 4 ist das einzige seiner Art in Europa, in dem an Großtieren zu hochgefährlichen Erregern geforscht werden darf.

"Das Friedrich-Loeffler-Institut ist ein Traditionsort, der gleichzeitig hochinnovativ ist", sagte Gauck im Gespräch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Instituts. "Gleichzeitig erfüllt es mich mit Freude, einen so starken Leuchtturm des wissenschaftlichen Lebens hier im Nordosten Deutschlands zu erleben."

Das FLI ist eine Forschungseinrichtung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Weitere Informationen zur Ressortforschung des BMEL finden Sie hier.

Stand:
16.03.17

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