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Innovationstage 2014 - Mit weniger mehr erreichen

Die Innovationstage des BMEL dienen alljährlich als Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen den Akteuren aus Forschung, Wirtschaft und Industrie.

Am 15. und 16. Oktober 2014 fanden in Bonn zum vierten Mal die Innovationstage statt, auf denen ausgewählte Forschungsprojekte aus dem Programm der Innovationsförderung des BMEL präsentiert wurden.

Innovationstage 2014

Neue Ideen für den Markt
15. und 16. Oktober 2014, Bonn

Der Klimawandel, ein verändertes Konsumverhalten und die verstärkte Nachfrage nach nachwachsenden Energie-Rohstoffen stellen die Landwirtschaft vor die große Herausforderung, mit Arbeit, Boden und Kapital effizienter umzugehen: Sie muss es schaffen, mit weniger mehr zu erreichen und gleichzeitig die Natur und Landschaft für kommende Generationen zu erhalten.

  • Wie kann die nachhaltige landwirtschaftliche Nutztierhaltung und das Tierwohl verbessert werden?
  • Wie wird zur Effizienzsteigerung und zum Ressourcenschutz durch die Entwicklung innovativer Landtechnik und Elektronik beigetragen?
  • Welche neuen Verfahren im Pflanzenschutz werden entwickelt, um Schaderreger erfolgreich zu erkennen und zu bekämpfen? Und wie lassen sich die Aufwandmengen im Pflanzenschutz durch den Einsatz modernster Technik nachhaltig reduzieren?
  • Wie kann auf Dauer die Produktion, Haltung und Ernährung der in Aquakulturanlagen gehaltenen Fische sichergestellt und ausgebaut werden?
  • Wie kann die Bewässerung effizienter gesteuert werden?
  • Wie sieht in Zukunft eine verbrauchergerechte Produktinformation beim Einkauf aus?
  • Wie können wichtige Problembereiche der Bienenhaltung in Deutschland nachhaltig verbessert werden?

Zu diesen und weiteren Aspekten wurden an zwei Tagen aktuelle Ergebnisse von Projekten aus dem Förderbereich des Programms zur Innovationsförderung dargestellt.

Das BMEL-Programm zur Innovationsförderung

Mit dem Programm zur Innovationsförderung leistet das BMEL einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft und zur Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume. Mit der Förderung von Forschungsvorhaben soll die Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren und Leistungen auf Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse unterstützt werden. Seit 2007 hat das BMEL die für Projektförderungen nach dem Innovationsprogramm zur Verfügung stehenden Mittel kontinuierlich von 21 Millionen Euro auf derzeit 35 Millionen Euro und damit um über 66 Prozent erhöht. Mit den zusätzlich von der Bundesregierung für die Forschung zur Verfügung gestellten Mitteln werden unter anderem auch die Titelansätze für die Innovationsförderung weiter erhöht. Ab 2017 stehen dann über 55 Millionen Euro zur Verfügung.

Gegenwärtig stehen insbesondere Vorhaben zu den Schwerpunkten "Verbesserung der Haltung von landwirtschaftlichen Nutztieren", "Minimierung der Übertragung von antibiotikaresistenten Bakterien" und zur "Züchtung von leistungsfähigeren Weizensorten" zur Förderung an.

Stand:
16.10.14
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