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Friedrich-Loeffler-Institut startet Projekt zur Früherkennung von Pandemien

Das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit im Geschäftsbereich des BMEL beteiligt sich an Forschungsarbeiten zur schnelleren Erkennung und besseren Bekämpfung von Infektionserregern bei Tieren, die zu einem Gesundheitsrisiko für den Menschen werden können.

Die Arbeiten sind Teil des internationalen Forschungsverbundes „ANTIGONE“ (ANTIcipating the Global Onset of Novel Epidemics – Früherkennung des globalen Auftretens neuartiger Epidemien), der von der EU mit 12 Millionen Euro aus dem Forschungsrahmenprogramm gefördert wird.

ANTIGONE soll die Übertragbarkeit von Tiererkrankungen auf den Menschen genauer untersuchen. Viren und bakterielle Erreger bei Tieren wie EHEC, Lyssaviren oder das Ebola-Virus müssen zunächst den Sprung vom Tier zum Menschen schaffen und dann von Mensch zu Mensch übertragen werden, um zu einer Epidemie oder gar zu einer Pandemie zu führen.

Das Friedrich-Loeffler-Institut will im Rahmen von ANTIGONE mehr über die Mechanismen und Faktoren der Übertragung erfahren. So kann künftig besser abgeschätzt werden, unter welchen Bedingungen ein bei Wild- oder Haustieren neu entdeckter Erreger das Potential hat, sich beim Menschen auszubreiten. Außerdem können Ansätze zur Vermeidung solcher Übergänge gefunden werden.

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