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Dorf mit viel Landschaft Quelle: BMEL/Walkscreen

BMEL machte mit bewährten und neuen Projekten "Lust aufs Land" in Halle 4.2

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die ländlichen Regionen im Blick und stärkt den Engagierten in Dörfern und kleinen Kommunen den Rücken. Deutlich wurde das auf der Gemeinschaftsschau der Internationalen Grünen Woche 2017. In Halle 4.2 machten vom 20. bis 29. Januar 2017 viele Angebote "Lust aufs Land".

Im Umfeld verschiedener Akteure der ländlichen Entwicklung zeigte das BMEL vielfältige Impulse für die ländliche Entwicklung, etwa das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) und den neuen Möglichkeiten der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK).

Zukunft auf dem Land

Am BMEL-Messestand konnten Interessierte an Mitmach-Stationen selbst an Zukunftsthemen der ländlichen Entwicklung tüfteln. Darüber hinaus informierte das Ministerium über geförderte Projekte und politische Initiativen für ländliche Räume. Auf die Besucherinnen und Besucher warteten Informationen zu Projekten, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren der ländlichen Entwicklung. Der BMEL-Messestand bot auch Gelegenheit, sich mit Fachleuten auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Vielfalt sichtbar machen

Leben auf dem Land – für die einen bedeutet das Natur, Ruhe, Kreativität und starke Gemeinschaften. Andere denken an Abwanderung und schwache Infrastruktur. Durchschnittszahlen helfen da nicht weiter, denn in den ländlichen Regionen steckt Vielfalt: Menschen, Ideen, Landschaften, Wirtschaftskraft, Bevölkerungsentwicklung und Kultur. Genauso vielfältig sind die Herausforderungen und Chancen, die mit der ländlichen Entwicklung verbunden sind. Das neue Informationsportal www.Zukunft.Land macht diese Vielfalt sichtbar, unter anderem mit interaktiven, online verfügbaren Karten. Dieses und andere Angebote wurden vorgestellt am Gemeinschaftsstand des BMEL zusammen mit dem Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume und dem Thünen-Institut.

Aktionen zum Mitmachen

Darüber hinaus gab es Mitmach-Aktionen, kreative Angebote sowie ein abwechslungsreiches Programm auf der "LandSchau"-Bühne. Das BMEL zeigte, dass ländliche Regionen seine Domäne sind: Mit Bühnenbeiträgen zu wichtigen Themen wie der Integration von Flüchtlingen, der Frage nach einer "Trendwende" für das Land, der Jugend in ländlichen Regionen und der Bedeutung des Handwerks für den ländlichen Raum.

Stand:
10.01.17

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