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Ausbildung im BMEL

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit den Dienstsitzen in Bonn und Berlin bildet seit 2002 aus.

Seit mehr als zehn Jahren bildet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in den Berufen Verwaltungsfachangestellte/r in der Fachrichtung Bundesverwaltung und Fachinformatiker/in in der Fachrichtung Systemintegration aus. Die Azubis des Jahrgangs 2013 beschreiben hier selbst, was für eine Bewerbung beim BMEL spricht und was die Auszubildenden erwartet:

  • Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich, es besteht ein gutes Gleichgewicht zwischen theoretischem und praktischem Lernen.
  • Die Möglichkeit, das Fachabitur neben der Ausbildung zu absolvieren, verbessert die späteren Chancen in der Arbeitswelt.
  • Die verschiedenen Themen und Arbeitsvorgänge, die man beim BMEL bearbeitet, sind eine gute Vorbereitung für den späteren Beruf.
  • Das BMEL gibt den Leuten, die die Ausbildung abgeschlossen haben, die Chance, ein Jahr am Berliner Dienstsitz des Ministeriums zu arbeiten.
  • Das Arbeitsklima im BMEL ist sehr familiär und alle Mitarbeiter sind freundlich.

BMEL-Einstellungsjahrgang 2012 in Berlin BMEL-Einstellungsjahrgang 2012 in Berlin, Quelle: BMEL

Das BMEL will seinen Bedarf an Nachwuchs-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der mittleren Funktionsebene durch eine zukunfts- und anforderungsorientierten Ausbildung sichern. Die Auszubildenden sollen fachübergreifende Qualifikationen erwerben, um im BMEL selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten zu können. Dies erhöht natürlich auch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, wo ausgebildete Nachwuchskräfte auch im öffentlichen Dienst gesucht werden.

Nationaler Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs

Im Jahr 2014 soll der Nationale Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs, der 2004 zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft geschlossen wurde, gemeinsam mit den Sozialpartnern und den Ländern zu einer "Allianz für Aus- und Weiterbildung" weiterentwickelt werden. Daran wird sich das BMEL weiter beteiligen.

Die Auszubildenden des BMEL stellen vor: Die Ausbildungsberufe im BMEL

Verwaltungsfachangestellte/r Fachrichtung Bundesverwaltung mit Doppelqualifikation

Verwaltungsfachangestellte verrichten allgemeine Büro- und Verwaltungsarbeiten in Behörden und Institutionen des Bundes. Die bundesweit geregelte Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und wird in der dualen Form vermittelt. Das heißt, dass die Ausbildung im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule stattfindet. Ausbildungsbetrieb ist hier das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Bonn und Berlin. Zu den allgemeine Büro- und Verwaltungsarbeiten gehören das Erstellen von Bescheiden, die Erteilung von Auskünften, die Bearbeitung von Vorgängen und die Erstellung von Statistiken.

Bei aller Routine stellt uns der Arbeitsalltag vor immer neue Aufgaben, die manchmal das ganze Können abverlangen und Abwechslung bieten.

Die Berufsschule findet in Blockform im Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Bonn oder im Oberstufenzentrum in Berlin statt. Der Unterricht in der Berufsschule setzt sich aus den allgemeinbildenden Fächern Deutsch, Englisch, Politik und Religion sowie den berufsbezogenen Lernfeldern Verwaltungsbetriebswirtschaft, Verwaltungsrecht und -verfahren, Personalwesen und Wirtschafts- und Sozialkunde zusammen. Auch in den allgemein bildenden Fächern stehen berufsbezogene Inhalte im Vordergrund. Darüber hinaus erhalten Sie dienstbegleitenden Unterricht durch das Bundesverwaltungsamt in Köln und im Ausbildungszentrum in Berlin.

Fachinformatiker/in Fachrichtung Systemintegration

Fachinformatiker mit der Fachrichtung Systemintegration betreiben und verwalten IT-Systeme. Ein Arbeitsalltag ohne Computer ist, zumindest in den Bereichen der Verwaltung, heutzutage undenkbar. Aber mit der Beschaffung und dem Aufbau der Computer-Systeme alleine ist es nicht getan. Die einzelnen Systeme müssen vernetzt, administriert, gewartet und gegen unautorisierte Zugriffe gesichert werden und hier kommen die Fachinformatiker für Systemintegration ins Spiel.

Die Ausbildung im anerkannten Ausbildungsberuf zum/zur IT-Fachinformatiker/in mit dem Schwerpunkt Systemintegration wird durch eine dreijährige Ausbildung im dualen System absolviert. Ausbildungsbetrieb ist hier das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Bonn. Kooperationspartner ist die Firma Siemens in Paderborn, wo auch die Berufsschule angesiedelt ist.

Fachinformatiker ermöglichen den reibungslosen Arbeitsablauf der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, konzipieren und realisieren komplexe Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik durch Integration von Hard- und Softwarekomponenten, erkennen und beheben Störungen innerhalb dieser Systeme, vernetzen die einzelnen Rechner- und Server-Systeme des Unternehmens bzw. der Dienststelle zu einem großen Ganzen, entwickeln Systemlösungen für immer neue Anforderungen und schulen die Nutzerinnen und Nutzer im Umgang mit der Hard- und Software.

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