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Grafik zur Initiative Bienenfüttern: Jährlich 2 Mrd. Euro ist die geschätzte Bestäubungsleistung der Bienen in Deutschland Quelle: BMEL

Bürgerengagement: Die Initiative "Bienen füttern!"

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat u.a. gemeinsam mit dem Verband der deutschen Garten-Center, dem Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten und dem Industrieverband Garten eine neue Runde der Initiative "Bienen füttern!" gestartet.

Ziel der Initiative ist es, die Leistungen der Bienen für Ernährungssicherung und Biodiversität ins Rampenlicht zu rücken. Gleichzeitig wird darüber informiert, wie jeder mithelfen kann das Nahrungsangebot für Bienen zu sichern – ganz einfach mit der Auswahl bienenfreundlicher Pflanzen auf dem Balkon oder im Garten.

Pflegen Sie bienenfreundliche Pflanzen?

Kern der diesjährigen Aktion ist die Internetseite www.bienenfuettern.de.

Dort können Bienenfreunde eintragen, an welchem Standort sie bienenfreundliche Pflanzen pflegen. Die Standorte werden online in einer Deutschlandkarte angezeigt.

Bei der Auswahl bienenfreundlicher Pflanzen helfen die Bienen-App und das Pflanzenlexikon des BMEL: Die App für Smartphones bietet ein Lexikon mit mehr als 130 bienenfreundlichen Pflanzen, in dem über verschiedene Merkmale wie Blütenfarbe, Blühzeit oder den besten Standort der Pflanzen informiert wird. Darüber hinaus gibt es viel Hintergrundwissen über Honigbienen, Wildbienen und Wespen, Informationen zum Thema Imkerei und ein Bienenquiz. Das Pflanzenlexikon steht auch als Broschüre zur Verfügung.

Infopunkte zum Bienenfüttern in über 700 Baumärkten und 205 Garten-Centern

Martina Mensing-Meckelburg, Präsidentin des Verbands Deutscher Garten-Center, und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt halten ein Plakat mit dem Titel "Jetzt Bienen füttern!" Kampagne "Bienen füttern!": Martina Mensing-Meckelburg, Präsidentin des Verbands Deutscher Garten-Center, und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Quelle: BMEL/Tessmann

Informationen zum "Bienen füttern!" gibt es auch vor Ort: In über 700 Baumärkten und 205 Garten-Centern sind Infopunkte rund um das Thema bienenfreundliche Pflanzen für Balkon, Terrasse und Garten eingerichtet.

Bienenschutz heißt auch: sachgemäßer Umgang mit Pflanzenschutzmitteln

Für den Bienenschutz ist neben der Auswahl der richtigen Pflanzen auch ein verantwortungsbewusster und sachgemäßer Umgang mit Pflanzenschutzmitteln wichtig. Eine Anwendung darf auch im privaten Garten nur erfolgen, wenn diese wirklich notwendig ist. Dabei sind die Anwendungsbestimmungen genauestens zu befolgen. Der Händler, bei dem Pflanzenschutzmittel erworben werden, ist zur Beratung und Information verpflichtet.

Rückblick auf die Initiative "Bienen füttern!"

Das BMEL hatte die Initiative "Bienen füttern!" 2014 ins Leben gerufen. Bereits im ersten Jahr konnten die Garten-Center als Kooperationspartner gewonnen werden, 2015 kamen zudem Baumärkte hinzu: So konnten in über 500 Baumärkten, Garten-Centern und Einzelhandelsgärtnereien Informationsbereiche für den Bienenschutz eingerichtet werden.

Stand:
24.04.17

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