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Bienen fliegen in einen Bienenstock Quelle: Aubord Dulac/Fotolia.com

Bienen - Lebensnotwendig für Nutz- und Wildpflanzen

Bienen sind für die Nahrungskette des Menschen und für unser Ökosystem unverzichtbar. Rund 560 verschiedene heimische Wildbienenarten (darunter mehr als 30 heimische Hummelarten) sichern die biologische Vielfalt. Sie bestäuben Wild- und Kulturpflanzen und verhelfen ihnen so zu mehr Früchten.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) setzt sich mit Hilfe verschiedener Maßnahmen für die Interessen der Imker und der Bienenhaltung in Deutschland ein. Die Vitalität und Gesundheit der Bienen sowie ihre Lebens- und Ernährungsgrundlagen zu schützen, hat das BMEL dabei besonders im Auge.

Doch die Zahl der von Imkern gehaltenen Völker ging in den letzten Jahren zurück. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Es fehlte vor allem im Bereich der Hobbyimkerei an Nachwuchs und ältere Imker reduzierten die Zahl ihrer Völker. Heute steigen die Mitgliederzahlen in den Imkerverbänden jedoch wieder an. In Deutschland halten etwa 87.000 Imker ungefähr 750.000 Bienenvölker. Durchschnittlich bewirtschaftet ein Imker also etwa acht bis zehn Völker, nur zwei Prozent der Imker besitzen mehr als 50 Völker.

Imkerei – ein attraktiver "grüner Beruf"

In der Ausbildung zur Tierwirtin oder zum Tierwirt in der Fachrichtung Imkerei lernt man unter anderem, Bienenvölker aufzubauen, zu führen und gesund zu erhalten, Bienenwanderungen vorzubereiten und durchzuführen, Produkte (Honig, Bienenwachs) zu gewinnen und zu vermarkten und Königinnen zu züchten. Gerade in der Fachrichtung Imkerei erfüllen Tierwirte wichtige Aufgaben des Natur- und Landschaftsschutzes.

Weitere Informationen

Eine Vielzahl von Umwelteinflüssen macht den Bienen jedoch das Leben schwer. Rückstände von Pflanzenschutzmittel sowie Bakterien, Viren und Parasiten beeinflussen die Gesundheit der Biene. Durch die nach Europa eingeschleppte Varroa-Milbe, ein Parasit der Honigbiene, wird in den Völkern ein erheblicher Schaden angerichtet. Die Bekämpfung der parasitären Varroa-Milbe bedeutet einen hohen Arbeitsaufwand, den viele Hobbyimker nicht leisten können.

Auch die Landwirtschaft bietet oft zu wenig Raum für Blütenpflanzen, die nach der Obst- und Rapsblüte für eine gute "Bienenweide" mit ausreichender Pollen- und Nektarversorgung sorgen können. Damit ist eine ganzjährige Standort-Imkerei in manchen Gebieten kaum noch möglich. Gerade die wiederholten periodisch auftretenden Winterverluste bei Bienenvölkern zeigen deutlich, dass Maßnahmen erforderlich sind, um die Gesundheit und Vitalität der Bienen und ihre Lebens- und Ernährungsgrundlagen zu schützen und damit die Interessen der Imker zu stärken.

Verschiedene Maßnahmen zur Bewältigung der Herausforderungen für die Bienengesundheit und der Imkerei laufen bereits seit Jahren. So wird bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln nach EU-einheitlichen Kriterien auf die Umwelt- und Bienenverträglichkeit geprüft und die Ressortforschung führt wissenschaftliche Untersuchungen zu aktuellen Fragen durch.

Ökonomischer Nutzen der Bestäubung von Agrarpflanzen

Von den schätzungsweise mehr als 20.000 Bienenarten weltweit sind in Deutschland rund 560 heimisch und in unseren Ökosystemen und Landschaften unverzichtbar. Durch ihre Bestäubungsleistung tragen sie maßgeblich zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bei – durch den Erhalt und die Erneuerung der Blütenpflanzen selbst sowie durch den reichlichen Frucht- und Samenansatz der Wild- und Kulturpflanzen als Nahrungsgrundlage vieler Tierarten. Unter Experten herrscht Einigkeit, dass der Rückgang der Bestäuber eine der Hauptbedrohungen für die Erhaltung der biologischen Vielfalt ist. Doch die Auswirkungen sind im Detail noch immer unklar.

Französische und deutsche Wissenschaftler haben 2008 erstmals berechnet, welche Werte Insekten wie Bienen durch die Bestäubung von Agrarpflanzen schaffen. Der Studie zufolge hat der globale ökonomische Nutzen durch diese Bestäubung 2005 etwa 153 Milliarden Euro betragen. Zudem ist der durch die Bestäubung der Kulturpflanzen entstehende Nutzen deutlich höher (Schätzungen gehen vom 15 bis 20-fachen) als der direkte Nutzen aus Honig und allen anderen Bienenprodukten.

Von der Bestäubung durch Honigbienen hängen in Deutschland wichtige landwirtschaftliche Erträge im Pflanzen- und Obstbau ab. Viele Kulturpflanzenarten sind auf den Blütenbesuch durch Honig- oder Wildbienen, aber auch andere Bestäuberinsekten wie Fliegen, Käfer und Schmetterlinge, angewiesen oder ihr Ertrag wird durch sie höher und sicherer.

Aufgrund der sich stetig verändernden Umweltbedingungen – auch bedingt durch den Klimawandel – ist die Bienenhaltung mit neuen Problemstellungen konfrontiert, die für eine zukunftsfähige Imkerei gelöst werden müssen.

Deutsches Bienenmonitoring

Die Bundesregierung finanziert gemeinsam mit den Ländern "Das Deutsche Bienenmonitoring" (DeBiMo), um die periodisch auftretenden Winterverluste von Bienenvölkern zu klären. Als Ursache kommen verschiedene, sich teilweise überlagernde und verstärkende Faktoren in Betracht - insbesondere die Stärke des Befalls mit der Varroa-Milbe und die Wirksamkeit ihrer Bekämpfung, die Belastung mit verschiedenen Krankheitserregern sowie die Ernährungssituation der Bienen. Weitere, parallel zum DeBiMo durchgeführte, Untersuchungen müssen zeigen, welche Rolle zum Beispiel Pflanzenschutzmittel trotz der Bienenprüfung im Rahmen des Zulassungsverfahrens für die Bienengesundheit spielen.

Das Deutsche Bienenmonitoring, das im Jahre 2004 etabliert worden ist, hat zur komplexen Thematik der Bienengesundheit, der Bienenhaltung und Bienenzucht bereits wertvolle Erkenntnisse geliefert. Deshalb setzt sich das BMEL für seine optimierte Fortführung ein. Seit 2010 beteiligt sich der Bund neben den Ländern mit 400.000 Euro pro Jahr am Bienenmonitoring und übernimmt somit die Hälfte der Finanzierung.

Das Deutsche Bienenmonitoring ist in seiner Dimension in Europa einzigartig und zeigt einen zukunftsweisenden Weg für die erfolgreiche Organisation und Durchführung von wissenschaftlicher Forschung und Ursachenergründung.

Fragen und Antworten zum Bienenmonitoring

Verbesserung der Lebensbedingungen von Bienen

Pflanzenlexikon der Bienen-App

Die Bienen-App verfügt über ein Lexikon mit rund 130 bienenfreundlichen Pflanzen.

Bienenfreundliche Pflanzen für Balkon und Garten - Das Pflanzenlexikon der Bienen-App (PDF, 4 MB, nicht barrierefrei)

Aufgrund ihrer wichtigen Funktionen werden Bienen (Honig- und Wildbienen, wie zum Beispiel Hummeln) durch das Bundesnaturschutzgesetz und die Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt.

Zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Bienen zielen einige Agrarumweltmaßnahmen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" auch auf die Optimierung der Bienenweide, z.B. durch Förderung

  • blütenreicher Saaten - auch als Ackerrandstreifen, als Zwischenfrüchte und zur Biomassenutzung;
  • von Landschaftselementen mit hohem ökologischen Nutzen, z.B. durch Erhaltung und Neuanlage von Feldgehölzen, Weidenpflanzungen, Ufergehölzen, Streuobstwiesen und sonstigen Obstgehölzen;
  • der Umwandlung von Acker- in Dauergrünland.

Förderung für Imker

Das europäische Recht eröffnet Möglichkeiten zur Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Erzeugungs- und Vermarktungsbedingungen für Imkereiprodukte. Beihilfefähige Maßnahmen im Rahmen dieser Förderung sind:

  • technische Hilfe für Imker,
  • Bekämpfung der Varroose,
  • Rationalisierung der Wanderimkerei,
  • Analyse des Honigs durch Labors,
  • Wiederauffüllung des Bienenbestandes
  • Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Organisationen.

Dieses Programm wird von der Europäischen Union und den Mitgliedstaaten je zur Hälfte finanziert. In Deutschland liegt die Zuständigkeit für die Durchführung und Finanzierung des Programms bei den Bundesländern und wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft koordiniert.

Pflanzenschutzmittel-Zulassung

Zum Schutz der Bienen hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt am 22. Juli 2016 die "Verordnung über das Inverkehrbringen und die Aussaat von mit bestimmten Pflanzenschutzmitteln behandeltem Saatgut" unterzeichnet. Die Verordnung entspricht der Eilverordnung vom Juli 2015, die den Handel (Einfuhr und Inverkehrbringen) mit und das Aussäen von Wintergetreidesaatgut verbietet, das mit bestimmten Neonikotinoiden behandelt wurde.

In der Europäischen Union ist die Zulassung und Anwendung von bestimmten neonikotinoidhaltigen Pflanzenschutzmitteln mit der Verordnung (EU) Nr. 485/2013 eingeschränkt. Dies betrifft insbesondere die Saatgutbehandlung von Mais sowie Raps und andere für Bienen attraktive Pflanzen, nicht jedoch Wintergetreide. In Deutschland ist die Beizung von Mais-, Raps- und Getreide-Saatgut mit einem Pflanzenschutzmittel, das aus dem Wirkstoff Clothianidin, Imidacloprid oder Thiamethoxam besteht oder einen solchen Wirkstoff enthält, bereits grundsätzlich untersagt. Mit der Eilverordnung wird nun auch die Einfuhr, das Verbringen und das Inverkehrbringen von Getreidesaatgut, das mit diesen Insektiziden behandelt (gebeizt) wurde, verhindert. Die Nutzung von mit Neonikotinoiden behandeltem Getreidesaatgut ist aufgrund der EU-Rechtslage in anderen Mitgliedstaaten durchaus möglich. Es war zu befürchten, dass es zur Verbringung aus anderen Mitgliedstaaten, in denen die Behandlung und die Aussaat aufgrund des EU-Rechts möglich ist, und zur Aussaat in betroffenen Gebieten in Deutschland kommen könnte.

Ziel der Regelung ist es, Bienen, die in an Getreideflächen angrenzenden blühenden Flächen (z.B. Zwischenfrüchte oder Blühstreifen) Nektar oder Pollen sammeln, vor den Stäuben, die bei der Aussaat des behandelten Getreides freigesetzt werden, zu schützen.

Verordnung über das Inverkehrbringen und die Aussaat von mit bestimmten Pflanzenschutzmitteln behandeltem Saatgut (Pflanzenschutz-Saatgutanwendungsverordnung - PflSchSaatgAnwendV) (PDF, 23 KB, nicht barrierefrei)

Deutschland hatte bereits 2009 strenge Vorgaben für diese Pflanzenschutzmittel zum Schutz der Bienen eingeführt, die in einigen Punkten bereits über das hinausgingen, was Ende 2013 EU-weit in Kraft trat: Bereits seit vielen Jahren wird in Deutschland jedes Pflanzenschutzmittel im Rahmen des Zulassungsverfahrens auf mögliche Auswirkungen auf Bienen geprüft. Das kann Anwendungsauflagen zur Folge haben oder Verbote, wie zum Beispiel das bereits vor der EU-Regelung erlassene Verbot der Beizung von Mais und Getreidesaatgut mit Wirkstoffen aus der Gruppe der Neonikotinoide. Darüber hinaus sind Einfuhr, Inverkehrbringen und Aussaat entsprechenden Maissaatgutes auch aus Gründen des Bienenschutzes durch eine im Februar 2009 erlassene Verordnung verboten.

Pressemitteilung der EU-Kommission vom 16. Juli 2013 zur Beschränkung des Einsatzes von Fipronil (englisch)

Pressemitteilung der EU-Kommission vom 24. Mai 2013 zur Beschränkung des Einsatzes von Pestiziden

Mehr Informationen zum Thema Pflanzenschutzmittel

Forschung

Mit verschiedenen Projekten der Ressortforschungsinstitute des BMEL, im Rahmen des BMEL-Programms zur Innovationsförderung und mit Forschungsaufträgen an externe Einrichtungen fördert das BMEL neue wissenschaftliche Erkenntnisse etwa zur Verbesserung der Bienengesundheit und -vitalität, zu neuen Zuchtverfahren, zur Kontrolle der Honigqualität und zur Ertragsoptimierung im Obstbau. So fördert das BMEL ein Forschungsprojekt zur Bienengesundheit ("Referenzsystem für ein vitales Bienenvolk - FIT BEE"). Ziel soll es sein, die komplexen Wechselwirkungen zwischen Einzelbienen, Bienenvolk, Bienenkrankheiten und Umwelteinflüsse besser zu verstehen und damit die Bedingungen für ein gesundes Bienenvolk zu definieren. So können sich Imker besser vor Bienenverlusten schützen - und auch die Interessen der Landwirtschaft hat das BMEL im Blick. Es wurden beispielsweise Anreize geschaffen, die die Anpflanzung von blütenreichen Ackerstreifen oder die Erhaltung von Obstbaumbeständen fördern. Ein weiteres Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit Varroa-toleranten Bienen.

Darüber hinaus wurde im Oktober 2012 eine Bekanntmachung im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Innovationen in der Forschung veröffentlicht, die potenziellen Projektnehmern die Gelegenheit gab, entsprechende Projektvorschläge auch zum Thema Bienen bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als dem zuständigen Projektträger einzureichen.

Die Forschungsergebnisse sollen dazu beitragen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher auch zukünftig hochwertigen und gesunden Honig aus deutscher Erzeugung genießen können.

Fachtagungen im BMEL

Im Juli 2013 war die Bienenhaltung Thema der BMEL-Fachtagung „Bienen in der Kulturlandschaft – Perspektiven für Bienenhaltung in Deutschland“. Teilnehmer aus Imkerei, Landwirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutierten über die aktuelle Situation der Imkerei und gezielte Maßnahmen zugunsten dieses Wirtschaftssektors.

Grundlage der Diskussion war ein Analyse- und Maßnahmenpapier des BMEL, in dem der aktuelle Stand und Perspektiven für die Imkerei und die Bienenhaltung untersucht wurden.

Zwei Männer sehen sich unter einem Mikroskop Honig an Einar Etzold (r.) vom Bieneninstitut Hohen Neundorf erläutert Dr. Marc-Wilhelm Kohfink (l.), Vorsitzender des Imkervereins Berlin, wie man unter einem Mikroskop anhand der Zusammensetzung der Pollenanteile im Honig Rückschlüsse auf dessen Herkunft ziehen kann, Quelle: Tessmann / BMEL

So führt das Papier verschiedene Herausforderungen für die Berufs- und Hobbyimkerei auf und Fragen der Bienengesundheit und der Verluste der vergangenen Jahre werden analysiert.

Weitere Probleme stellen auch die ausreichende Bienenernährung, die Nachwuchsförderung oder die Belastung von Honig und Pollen durch Schadstoffe dar.

Die Fachtagung im BMEL war eine Auftaktveranstaltung weiterer Folgekonferenzen, die im September 2013 in Maria Laach und Schlachters/Sigmarszell stattfanden. Die Tagungen trugen dazu bei, weitere Impulse zu geben und die notwendigen Kräfte zu bündeln, um langfristig den Bienen und der Bienenhaltung Perspektiven zu geben.

Stand:
23.07.16

Zum Thema

Die App für Bienenfreunde

Ansichten der Smartphone-App für Bienenfreundlichkeit

Bienen aktiv im eigenen Garten oder auf dem Balkon schützen: Die kostenlose Bienen-App des BMEL informiert über Bienenfreundlichkeit.

mehr lesen: Die App für Bienenfreunde …

Film zum Start der Initiative "Bienen füttern"

Startbild des Videos zur Initiative "Bienen füttern". Link zum Video.

Ziel der Initiative ist es, die Bevölkerung für die Bedeutung der Bienen zu sensibilisieren, Ängste zu nehmen und mehr bienenfreundliche Blühpflanzen auf Balkone, Terrassen oder in die Gärten zu bringen.

zum Video: Film zum Start der Initiative "Bienen füttern" …

Häufig gestellte Fragen

Publikationen

Bienen - Unverzichtbar für Natur und Erzeugung

Cover der Broschüre 'Bienen - Unverzichtbar für Natur und Erzeugung'

In der Broschüre "Bienen - Unverzichtbar für Natur und Erzeugung" informiert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über die Imkerei in Deutschland, den ökologischen und ökonomischen Nutzen der Bestäubung von Pflanzen durch die Bienen und die Vorzüge des Honigs.

Hinweis: Die Broschüre ist derzeit vergriffen und nur online verfügbar!

Die Bienen-App: Bienen füttern mit bienenfreundlichen Pflanzen

Deckblatt des Faltblatts zur Bienen-App

Die Bienen-App informiert, wie sich Balkon, Terrasse oder Garten mit Kübeln und Beeten verschönern lassen, die Bienen besonders viel Pollen und Nektar bieten. Das umfangreiche Lexikon mit nützlichen Pflegetipps umfasst über 100 Pflanzen – von kleinen Blumen bis hin zu Sträuchern und Bäumen, für schattige oder sehr sonnige Plätze.

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