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Pferdesportliche Veranstaltungen mit diskriminierendem Charakter

Pferdesportliche Veranstaltungen mit diskriminierenden Charakter zwischen Equiden mit Ursprung in dem Veranstaltungsmitgliedstaat und den Equiden mit Ursprung in einem anderen Mitgliedstaat sind grundsätzlich untersagt.

Grundlage ist die Richtlinie des Rates 90/428/EWG über den Handel mit Sportpferden und zur Festlegung der Bedingungen für die Teilnahme an pferdesportlichen Veranstaltungen. Eine Diskriminierung liegt z.B. grundsätzlich dann vor, wenn die Teilnahmemöglichkeit auf bestimmte Pferde beschränkt wird. Ausnahmen gelten lediglich für Veranstaltungen, wenn diese mindestens eine der folgenden Bedingungen erfüllt

  • Veranstaltung mit in einem bestimmten Zuchtbuch eingeschriebenen Equiden zwecks Verbesserung der Rasse,
  • regionale Veranstaltung zur Auswahl von Equiden oder
  • Veranstaltung mit historischem bzw. traditionellem Charakter.

Aus den nachfolgenden Verweisen sind die Anzahl der jährlich durchgeführten pferdesportlichen Veranstaltungen und die Kriterien für die Verteilung der Einkünfte und Gewinne für den Schutz, Förderung und Verbesserung der Zucht ersichtlich.

Stand:
11.03.16
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