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Handel mit Equidensperma

Tiergesundheitsbescheinigung für den Handel mit Equidensperma.

Tiergesundheitsbescheinigung
Nr.: Original
1. Versender:
(Name und vollständige Anschrift)
2. Mitgliedstaat der Spermagewinnung:

3. Empfänger:
(Name und und vollständige Anschrift)

4. Zuständige Behörde:

Hinweis:
a) Für jede Spermasendung ist eine separate Bescheinigung auszustellen
b) Das Bescheinigungsoriginal muss die Sendung bis zum Bestimmungsort begleiten

5. Zuständige lokale Behörde:

6. Verladeort:

7. Name und Anschrift der Besamungsstation:

8. Transportmittel:

9. Bestimmungsmitgliedstaat und -ort:

10. Zulassungsnummer der Besamungsstation:

11. Anzahl und Plombennummer der Behältnisse :

12. Angaben zur Identifizierung der Sendung: frisches/gekühltes/gefrorenes1) Equidensperma:

12.1. Anzahl der Behältnisse:

12.3. Equidenart:

12.5. Spenderidentität

12.2. Datum (Daten)
der Gewinnung

12.4. Rasse:


1) Nichtzutreffendes streichen

Der unterzeichnete amtliche Tierarzt bescheinigt folgendes:

  • 13.1. Die Besamungsstation, in der das vorstehend beschriebene Sperma gewonnen, aufbereitet und gelagert wurde, erfüllt folgende Anforderungen:
  • 13.1.1. Sie ist gemäß Anhang D Kapitel I der Richtlinie 92/65/EWG von der zuständigen Behörde zugelassen und wird von dieser überwacht
  • 13.1.2. sie liegt im Hoheitsgebiet bzw. - im Falle der Regionalisierung - in einem Teil des Hoheitsgebiets1) eines Mitgliedstaats, der am Tag der Spermagewinnung bis zum Tag der Versendung als frisches/gekühltes1) Sperma oder bis zum Ablauf der für gefrorenes Sperma obligatorischen 30tägigen Lagerung 1) frei war von Afrikanischer Pferdepest im Sinne der EG-Gesetzgebung
  • 13.1.3. sie erfüllte während des Zeitraums, der 30 Tage vor dem Tag der Spermagewinnung begann und am Tag der Versendung als frisches/gekühltes1) Sperma oder bis zum Ablauf der für gefrorenes Sperma obligatorischen 30tägigen Lagerung 1) endete, die Bedingungen des Artikels 4 der Richtlinie 90/426/EWG des Rates2)
  • 13.1.4. sie hielt während des Zeitraums, der 30 Tage vor dem Tag der Spermagewinnung begann und am Tag der Versendung als frisches/gekühltes 1) Sperma oder bis zum Ablauf der für gefrorenes Sperma obligatorischen 30tägigen Lagerung1) endete, nur Equiden, die frei von klinischen Anzeichen der Infektiösen Pferdearteriitis und der Ansteckenden Gebärmutterentzündung (CEM) waren
  • 13.2. alle Equiden wurden entsprechend den Bedingungen gemäß den Artikeln 4 und 5 der Richtlinie 90/426/EWG in die Station aufgenommen
  • 13.3. das vorstehend beschriebene Sperma wurde von Spenderhengsten gewonnen, die folgende Anforderungen erfüllten:
  • 13.3.1. sie zeigten am Tag der Spermagewinnung keinerlei klinische Anzeichen einer infektiösen oder kontagiösen Krankheit
  • 13.3.2. sie wurden zumindest in den 30 Tagen vor der Spermagewinnung nicht zum Natursprung eingesetzt
  • 13.3.3. sie wurden in den 30 Tagen vor der Spermagewinnung ausschließlich in Betrieben gehalten, in denen keine Equiden klinische Anzeichen von Infektiöser Pferdearteriitis zeigten
  • 13.3.4. sie wurden in den 60 Tagen vor der Spermagewinnung ausschließlich in Betrieben gehalten, in denen keine Equiden klinische Anzeichen von Ansteckender Gebärmutterentzündung (CEM) zeigten
  • 13.3.5. sie sind nach bestem Wissen und Gewissen in den 15 Tagen unmittelbar vor der Spermagewinnung nicht mit Equiden in Berührung gekommen, die an einer infektiösen oder kontagiösen Krankheit leiden
  • 13.3.6. sie wurden folgenden Untersuchungen unterzogen, wobei die Analysen in einem von der zuständigen Behörde anerkannten Labor nach einem der Testprogramme gemäß Nummer 13.3.7 durchgeführt wurden:
  • 13.3.6.1. einem Agargel-Immunodiffusionstest (Coggins-Test) auf Infektiöse Anämie der Einhufer mit Negativbefund,
  • 13.3.6.2. einem Serumneutralisationstest auf Infektiöse Pferdearteriitis bei einer Serumverdünnung von 1:4 mit Negativbefund
    oder
    einem Virusisolationstest auf Infektiöse Pferdearteriitis anhand einer Aliquote des gesamten Spermas mit Negativbefund,
  • 13.3.6.3. einem Test auf Ansteckende Gebärmutterentzündung (CEM), zweimal durchgeführt im Abstand von 7 Tagen, durch Isolation von Taylorella equigenitalis aus Präejakulationsflüssigkeit oder einer Spermaprobe und aus Genitalabstrichen, die zumindest an der Penisscheide, der Harnröhre und der Urethralrinne vorgenommen werden, jeweils mit Negativbefund
  • 13.3.7. sie fielen unter eines der folgenden Testprogramme 3):
  • 13.3.7.1 Der Spenderhengst wurde zumindest in den 30 Tagen vor sowie während des Gewinnungszeitraums ununterbrochen in der Besamungsstation gehalten, und während dieser Zeit sind keine in der Station eingestellten Equiden unmittelbar mit Equiden mit niedrigerem Gesundheitsstatus als die Spenderhengste in Berührung gekommen.
    Frühestens 14 Tage nach Beginn des vorgenannten Aufenthaltszeitraums, zumindest jedoch zu Beginn der Decksaison, wurden die unter Nummer 13.3.6 vorgegebenen Tests anhand von Proben durchgeführt, die am ..................................4) und am ..................................4) entnommen wurden
  • 13.3.7.2. der Spenderhengst wurde nicht ununterbrochen in der Besamungsstation gehalten, oder andere Equiden in der Station sind unmittelbar mit Equiden mit niedrigerem Gesundheitsstatus als die Spenderhengste in Berührung gekommen:
    In den 14 Tagen vor der ersten Spermagewinnung, zumindest jedoch zu Beginn der Decksaison, wurden die unter Nummer 13.3.6 vorgegebenen Tests anhand von Proben durchgeführt, die am .................................. 4) und am .................................. 4) entnommen wurden.
    Der unter Nummer 13.3.6.1 vorgegebene Test wurde zuletzt am ..................................4) anhand einer Blutprobe durchgeführt, die spätestens 120 Tage vor dem Tag der Spermagewinnung entnommen wurde. Entweder wurde nicht spätestens 30 Tage vor dem Tag der Spermagewinnung am .................................. 4) der unter Nummer 13.3.6.2 vorgegebene Test durchgeführt1)
    oder
    es wurde im Virusisolationstest, der spätestens 1 Jahr vor der Spermagewinnung am ..................................4) durchgeführt wurde, bestätigt, dass der seropositive Hengst nicht Ausscheider des Virus der Infektiösen Pferdearteriitis ist 1)
  • 13.3.7.3. die unter Nummer 13.3.6 vorgegebenen Tests wurden während der für gefrorenes Sperma obligatorischen 30tägigen Lagerung, frühestens jedoch 14 Tage nach der Spermagewinnung anhand von Proben durchgeführt die am ..................................4) und am ..................................4) entnommen wurden
  • 13.4. Das vorstehend beschriebene Sperma wurde nach Maßgabe der Bestimmungen des Anhangs D Kapitel III der Richtlinie 92/65/EWG gewonnen, aufbereitet, gelagert und befördert.


Ausgestellt in:

..........................................................................................................
(Ort)

am:
..............................................................................
(Datum)


.................................................................................... 5)
(Unterschrift des amtlichen Tierarztes)

Amtssiegel 5)

.............................................................................................
(Name und Qualifikationen des Unterzeichneten
in Großbuchstaben)

  1. Nichtzutreffendes streichen.
  2. ABl. Nr. L 224 vom 18.08.1990, S. 42.
  3. Für die Sendung nicht zutreffende Programme streichen.
  4. Datum angeben.
  5. Unterschrift und Siegel müssen sich farblich von der Druckfarbe der Bescheinigung unterscheiden.

Muster der Tiergesundheitsbescheinigung für den Handel mit Equidensperma.

Entscheidung 95/307/EG der Kommission vom 24.07.1995 (ABI. EG Nr. L 185 S. 58).

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