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Tierschutz in der Forschung

Das BMEL unterstützt die Entwicklung von Alternativ-Methoden zu Tierversuchen. Sollten Tierversuche in bestimmten Bereichen unvermeidbar sein, macht sich das BMEL dafür stark, Versuchstieren den größtmöglichen Schutz zu gewährleisten. Ziel bleibt es, Tierversuche auf ein unerlässliches Maß zu beschränken.

Die Suche nach alternativen Methoden zu Tierversuchen fördert das BMEL bereits seit 2001 mit dem Tierschutzforschungspreis. Zuvor wurde der Preis seit 1980 vom Bundesministerium für Gesundheit vergeben.

Darüber hinaus veröffentlicht das BMEL die jährlichen Tierversuchszahlen. Anhand dieser Zahlen analysiert und prüft das BMEL mit einem Expertengremium, in welchen Bereichen möglicherweise Einsparpotential besteht beziehungsweise die Bemühungen zur Alternativmethodenforschung intensiviert werden sollten.

Bundesminister Schmidt erhöht Dotierung des Tierschutzforschungspreises auf 25.000 Euro

Forscher mit Schutzbrille und Pipette

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) schreibt auch im Jahr 2016 einen Forschungspreis aus, der die Entwicklung von Alternativmethoden für Tierversuche auszeichnet.

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"Mein langfristiges Ziel ist es, Tierversuche komplett zu ersetzen"

Bundesminister Schmidt und Prof. Dr. Hensel halten eine Tafel mit dem Logo des neuen Zentrums in ihren Händen

Bundesminister Schmidt eröffnet das Deutsche Zentrum zum Schutz von Versuchstieren

Im Rahmen der BMEL-Initiative "Eine Frage der Haltung – Neue Wege für mehr Tierwohl" wird die Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET) zum Deutschen Zentrum zum Schutz von Versuchstieren (Bf3R) ausgebaut.

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Verwendung von Versuchstieren im Jahr 2014

Mäuse im Käfig

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat der Europäischen Kommission die Daten über die Verwendung von Versuchstieren im Jahr 2014 übermittelt. In Deutschland wurden rund 2 Millionen Wirbeltiere und Kopffüßer in Tierversuchen eingesetzt.

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Animaltestinfo: Datenbank zu Tierversuchsvorhaben

Maus im Labor

Bundesminister Christian Schmidt hat am 4. Dezember 2014 gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesinstituts für Risikobewertung Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel eine neue Datenbank zur Veröffentlichung von Informationen zu Tierversuchen freigeschaltet.

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Weitere Themen des Dossiers

Zum Thema

Das Forschungsprojekt zur Geschlechtsbestimmung im Ei

Startbild für das Video „Das Forschungsprojekt zur Geschlechtsbestimmung im Ei“

Im Rahmen seiner Initiative "Eine Frage der Haltung - Neue Wege für mehr Tierwohl" fördert das BMEL das Verbundforschungsprojekt zur "In-Ovo-Geschlechtsbestimmung" an der Universität Leipzig. Die Geschlechtsbestimmung am befruchteten Hühnerei stellt nach derzeitigem Kenntnisstand die Option mit dem größten Potential dar, um das Töten männlicher Küken zu beenden. Der Film erläutert die Hintergründe und erklärt das Verfahren.

Der Film als Text

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Transparenz beim Tierwohl: Bürgerportal des BMEL

Auf der Startseite des Portals ist eine Kuh und das Logo der Tierwohl-Initiative zu sehen

Wie werden unsere Nutztiere gehalten? Wie kann man beim Einkauf erkennen, welche Tiere besonders tiergerecht gehalten wurden? Was unternehmen Politik und Wirtschaft, damit es den Tieren besser geht? Auf diese und weitere Fragen finden Sie Antworten auf dem Informationsportal www.tierwohl-staerken.de.

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Informationen zum Veterinärwesen

Interview mit Dr. Schrader vom Friedrich-Loeffler-Institut, 2012

Filme des aid infodienst

Publikationen

Haltung zeigen - Was Sie beim Einkaufen für mehr Tierwohl tun können

Titelbild der Broschüre "Haltung zeigen - Was Sie beim Einkaufen für mehr Tierwohl tun können"

In Deutschland gelten hohe Standards für die Nutztierhaltung. Unsere Landwirte arbeiten jeden Tag verantwortungsvoll dafür, dass die Tiere gesund sind und mit Respekt behandelt werden. Immer mehr Landwirte leisten darüber hinaus noch mehr fürs Tierwohl. Doch beim Einkauf ist es nicht immer leicht, unterschiedliche Haltungskonzepte zu erkennen. Label helfen. Diese Übersicht stellt die wichtigsten vor. Sie gibt Ihnen Orientierung, damit Sie beim Einkauf Ihre persönliche Haltung zum Tierwohl zum Ausdruck bringen können.

Vereinbarung zur Verbesserung des Tierwohls, insbesondere zum Verzicht auf das Schnabelkürzen in der Haltung von Legehennen und Mastputen

Cover der Broschüre Eine Frage der Haltung - Neue Wege für mehr Tierwohl

Mit der vorliegenden freiwilligen Vereinbarung setzt das Bundeslandwirtschaftsministerium gemeinsam mit der Geflügelwirtschaft einen zentralen Baustein der Tierwohl-Initiative "Eine Frage der Haltung – neue Wege für mehr Tierwohl" um. In der Vereinbarung verpflichtet sich die Geflügelwirtschaft, das Kürzen der Schnäbel von Legehennen und Mastputen abzuschaffen. Daneben wurde eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der Branche und dem BMEL unter anderem in den Bereichen Forschung, Modell- und Demonstrationsvorhaben sowie Beratung vereinbart.

Bundesminister Christian Schmidt freut sich über das Ergebnis: "Ein weiterer Meilenstein beim Tierwohl ist uns gelungen. Einmal mehr zeigt sich, dass das Prinzip der freiwilligen Verbindlichkeit trägt: miteinander sprechen und gemeinsam praxistaugliche Lösungen entwickeln. Mein Ziel ist es, mehr Tierwohl in die Ställe zu bringen. Auf diesem Weg sind wir wieder ein gutes Stück vorangekommen."

Tierschutzbericht der Bundesregierung 2015

Cover der Broschüre: Tierschutzbericht 2015

Bereits zum zwölften Mal legt die Bundesregierung den Tierschutzbericht vor und verdeutlicht damit den Stellenwert des Tierschutzes in der Gesellschaft. Berichtszeitraum sind die Jahre 2011 bis 2014.

Neue Wege für mehr Tierwohl - Ein Magazin des BMEL

Titelbild des BMEL-Magazins "Neue Wege für mehr Tierwohl"

Es tut sich was in Sachen Tierwohl: Das Thema wird wichtiger, für Verbraucherinnen und Verbraucher genauso wie für die Landwirte. Immer mehr Menschen möchten dazu beitragen, dass es den Tieren, die für unsere Lebensmittel sorgen, im Stall und auf der Weide gut geht. Denn Ernährung ist auch eine Frage der Haltung: Wie halten wir Schweine, Kühe oder Legehennen? Wie halten wir es selbst beim Einkauf im Alltag, wenn wir an der Fleischtheke stehen?

Wir stellen Ihnen in diesem Magazin Menschen vor, die in ihrem Bereich Haltung zeigen: als Landwirt, Tierarzt oder Wissenschaftlerin. Wir erklären, warum manche Lösung schwieriger ist, als sie zunächst erscheint. Wir zeigen, welche faszinierenden Ideen es in Deutschland gibt, Tieren noch respektvoller zu begegnen. Und wir informieren, was Sie als Verbraucher tun können, wenn Sie selbst beim Einkauf auf eine besonders artgerechte Tierhaltung und auf Tierschutz achten wollen.

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