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Umfrage zu Haltung und Ausmaß der Internetnutzung von Unternehmen zur Vorauswahl bei Personalentscheidungen

Stand:
20.08.09

Untersuchungszeitraum: Juli 2009

Zahl der befragten Unternehmen: 500

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse:

  • Über ein Viertel der befragten Unternehmen nutzen das Internet für Personalentscheidungen (28 Prozent).
  • Immerhin 36 % informieren sich auch über soziale Netzwerke (20 Prozent gelegentlich oder regelmäßig, 16 Prozent selten). Fast zwei Drittel beschränken sich auf allgemein zugängliche Informationen.
  • Großunternehmen recherchieren bei der Personalauswahl mehr im Internet als kleinere Unternehmen (über 1000 Mitarbeiter 46 Prozent, unter 100 Mitarbeiter 21 Prozent).

Von den Unternehmen, die zur Personalauswahl im Internet recherchieren:

  • Fast 80 Prozent der Unternehmen nutzen das Internet bereits vor der Einladung zum Vorstellungsgespräch.
  • Bei einem Viertel der Unternehmen kommt es vor, dass Bewerber wegen Informationen aus dem Internet nicht eingestellt werden. Für 56 Prozent kann jemand aber auch genau wegen der Informationen aus dem Internet interessanter werden.
  • Ablehnend bewerten potentielle Arbeitgeber negative Aussagen über die Arbeit oder das Arbeitsumfeld (76 Prozent). Ebenfalls negativ ist es, wenn private Inhalte auf den Internetseiten von den Aussagen in der Bewerbung abweichen (49 Prozent) (Glaubwürdigkeit). Positiv sind für fast zwei Drittel der Internet nutzenden Unternehmen Hobbies und soziales Engagement. Auch sehr private Bilder, (etwa „Partybilder“) sind für fast die Hälfte der Unternehmen negativ, 43 Prozent bewerten dies neutral.

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