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Jetzt für den Tierschutz-Forschungspreis des BMEL bewerben!

25.000 Euro Preisgeld für wissenschaftliche Arbeiten, die Tierversuche ersetzen oder verringern können

Jedes Jahr zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft innova-tive, wissenschaftliche Arbeiten aus, durch die Tierversuche reduziert oder ersetzt werden können. Eingereicht werden können zudem Arbeiten, die sich mit der Verbes-serung der Haltungsbedingungen für Versuchstiere beschäftigen.

Der Forschungspreis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird in diesem Jahr zum 36. Mal vergeben. Bis zum 31. Mai 2017. können Bewerbungen für den diesjährigen Tierschutz-Forschungspreis eingereicht werden. Die Bewerber werden gebeten, nur zur Publikation akzeptierte Arbeiten oder veröffentliche wissenschaftliche Arbeiten oder wissenschaftliche Publikationen, deren Veröffentlichung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt, beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (Referat 321), Rochusstraße 1 in 53123 Bonn einzureichen.

Zum Start der Bewerbungsphase für den Tierschutzforschungspreis erklärt Bundes-minister Christian Schmidt: "Mein Ziel ist es, Tierversuche auf das unerlässliche Maß zu beschränken und den bestmöglichen Schutz für Versuchstiere zu gewährleisten. Zu diesem Zweck haben wir im Herbst 2015 unter anderem das Deutsche Zentrum zum Schutz von Versuchstieren errichtet. Mit dem Tierschutzforschungspreis leisten wir einen weiteren Beitrag, um die Anzahl verwendeter Versuchstiere zu reduzieren und Tierversuche möglichst schnell durch alternative Methoden zu ersetzen."

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