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Der Film als Text: Familienbetriebene Landwirtschaft in Deutschland: Familienbetrieb Fröhlich, Weinbau

Familienbetriebene Landwirtschaft in Deutschland:
Familienbetrieb Fröhlich, Weinbau.
BILDTEXT / O-TON

Intro BMEL: „Familienbetrieb Fröhlich: Weinbau.

Familienbetriebene Landwirtschaft in Deutschland“.

 
Winzerin Steffi Fröhlich fährt auf einem Trecker zum Beschnitt der Reben durch einen Weinberg.Steffi Fröhlich arbeitet als angestellte Winzerin in Franken. Sie ist auf einem Weinbaubetrieb aufgewachsen und liebt ihren Beruf.

O-Ton Steffi Fröhlich, Winzerin.

Steffi kommt mit dem Trecker auf den elterlichen Hof Fröhlich gefahren.

O-Ton Steffi Fröhlich: „Mir selber macht das Spaß, ich habe Riesenfreude am Wein bereiten, egal ob im Weinberg, im Verkauf oder im Keller. Aus dem Grund heraus, dass alles von der Natur her kommt. Das heißt, wir arbeiten mit einem Rohprodukt und machen das dann zu einem Genussprodukt  - und genau das ist so der Knick und Knack, der so Spaß macht.“
Flaschenabfüllung im Weingut Fröhlich. Familie Fröhlich und Mitarbeiter arbeiten gemeinsam. Steffi kommt dazu und bringt Kartons herbei.

Wenn auf dem elterlichen Hof viel los ist, nimmt sie sich bei ihrem Arbeitgeber frei und hilft zu Hause aus.

 

 

O-Ton Steffi Fröhlich, WinzerinO-Ton Steffi Fröhlich: „Ja, mein Ziel ist einfach, erst einmal zu lernen. Ich möchte noch auf weitere Schulen gehen, ich möchte mir noch mehr Betriebe anschauen um dann danach die Heimat oder das Zuhause, den Betrieb zu Hause, zu stärken, fortzuführen und weiterzubringen.“
Bei der Flaschenabfüllung: O-Ton Reinhard Fröhlich, WinzerO-Ton Reinhard Fröhlich: „Schau mal her: Da siehst du, dass der Kopf sauber sitzt, sauber eingedrückt ist und eine saubere Nut außen herum gedreht wird.“
Winzer Fröhlich schließt Schläuche an seine Edelstahltanks an.Ihr Vater hat sie schon von früh an in die Kniffe des Handwerks eingeführt. Auch als Vorbereitung für eine selbständige Zukunft.

O-Ton Reinhard Fröhlich, Winzer.

Steffi und ihr Vater Reinhard Fröhlich probieren den Wein an einem Edelstahlfass.

O-Ton Reinhard Fröhlich: „Die Freiheit ist für mich auch unheimlich wichtig: mein eigenes Unternehmen zu haben, meinen eigenen Wirtschaftsbetrieb zu haben, auch frei verantwortlich zu sein. Was nicht immer einfach ist, um Gottes Willen, was auch seine Schwierigkeiten hat – aber es macht auch Spaß! Das ist auch das, was auch Klasse ist und jeden Tag neu motiviert.“
Familie Fröhlich und Mitarbeiter füllen weitere Weinflaschen an der Abfüllmaschine ab.

Die Weinherstellung findet komplett im eigenen Betrieb statt. Je nach Saison sind immer auch Mitarbeiter dabei.

 

Das Mittagessen nimmt die Familie Fröhlich zusammen mit ihren Mitarbeitern und der Großmutter ein.

O-Ton Elvira Fröhlich, Winzerin

O-Ton Elvira Fröhlich: „Unser Team klappt gut. Unser Verhältnis zu den Mitarbeitern ist schon familiär geprägt. Man schaut, dass man nicht nur nimmt, sondern entsprechend auch – ja, Freundlichkeit oder eben auch familiäre Gefühle - gibt, Sicherheit gibt. Und das schätzen sie auch und das wissen sie auch.“
O-Ton Großmutter Marie Luise Fröhlich.O-Ton Marie Luise Fröhlich: „Dass die Kinder den Hof übernehmen, ja, das würde mich schon freuen, wenn das so weitergeht. Und Gott sei Dank sind die Zeiten anders, als zu unserer Zeit, wo wir angefangen haben, mein Mann und ich. In den 50er Jahren war es nicht einfach. Und so möchte ich, dass es jetzt auch mit den Enkeln weitergeht: dass sie alle gut zusammen auskommen.“
Steffis junge Schwester Sophie treibt ein Dutzend Gänse auf die Wiese. Steffi Fröhlich hängt einen Mulcher an den Traktor an.

Während die jüngere Schwester Sophie noch mit den Eltern und der Großmutter auf dem Hof lebt, steht Steffi schon auf eigenen Beinen.

 

Kunden kommen zur Haustür vom Weingut Fröhlich und fragen nach einer Weinprobe.Der Fröhlich-Hof ist ein offenes Haus. Die meisten Kunden sind Privatkunden. Elvira Fröhlich berät bei Proben und Verkauf.
O-Ton Elvira FröhlichO-Ton Elvira Fröhlich: „Ich habe da mal ein kleines Sortiment aus unserem Betrieb mitgebracht.“

Elvira Fröhlich bittet die Kunden, sich zu setzen und zeigt ihnen eine Auswahl an Weinflaschen. Die Kunden probieren Wein.

O-Ton Elvira Fröhlich.

O-Ton Elvira Fröhlich: „Es ist ein sehr schönes Gefühl, wenn Kunden kommen - die manchmal so ein bisschen Hemmungen haben, also speziell bei uns zum Hof rein zu kommen. Aber wenn man das dann sieht und geht auf sie zu, da freuen sie sich schon sehr drüber. Und es ist auch immer eine Bereicherung, mit Kunden zusammen zu sein.“
Winzerin Steffi Fröhlich führt mit Traktor, Rebenschneider und Mulcher Pflegemaßnahmen im Weinberg aus.

Weinbau ist ein Lebensgefühl. Er prägt die Identität und die Landschaft einer Region. Und leistet damit einen Beitrag zu ihrer attraktiven Entwicklung.

 

O-Ton Steffi Fröhlich, Winzerin.

Steffi bei Pflegemaßnahmen im Weinberg am Abend.

O-Ton Steffi Fröhlich: „Wir vom Land haben echte Produkte, typische Produkte und mit Händen geschaffene Produkte.

Und da mir das eben so Spaß macht und ich jeden Tag gerne auf die Arbeit gehe, möchte ich das weiterführen und möchte das noch weiterhin ausbauen.“

© BMEL / IYFF 2014 

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