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Weltverbrauchertag: Verbraucherlotse steht den Menschen zur Seite

Kaum ein Themengebiet betrifft die Menschen so hautnah, wie der gesundheitliche Verbraucherschutz. Umso wichtiger ist eine gute Bürgerinformation.

Seit fünf Jahren steht der Verbrauchlotse des BMEL den Verbraucherinnen und Verbrauchern zur Seite.

Rund 50.000 Anfragen konnten beantwortet werden. So haben sich die Bürgerinnen und Bürger beispielsweise nach den Anforderungen bei grenzüberschreitenden Reisen mit Heimtieren erkundigt, nach der Tierhaltung in der heutigen Landwirtschaft oder nach natürlichen Pflanzeninhaltsstoffen in Tee und vielem mehr. Auch bei Lebensmittelskandalen – wie beim Skandal um Pferdefleisch in Lasagne oder nach dem Nachweis von Fipronil in Eiern – wird deutlich, welche herausragende Bedeutung der Arbeit des Verbraucherlotsen zukommt.

Im Vorfeld des Weltverbrauchertages begrüßte Staatssekretär Dr. Aeikens eine Delegation des Verbraucherlotsen und würdigte das Engagement und die kompetente Beratung der Verbraucherinnen und Verbraucher: "Mit dem Verbraucherlotsen haben Verbraucherinnen und Verbraucher einen kompetenten Ansprechpartner für Fragen rund um die Themen Ernährung, Kennzeichnung von Lebensmitteln, Lebensmittel- und Produktsicherheit sowie zur Entwicklung der Ländlichen Räume. Aber auch wenn es um das Reisen mit den vierbeinigen Lieblingen geht, weiß die zentrale Anlaufstelle für Bürgeranfragen fachkundigen Rat. Dem Verbraucherlotsen kommt somit eine zentrale Bedeutung im gesundheitlichen Verbraucherschutz zu – wie man auch an 50.000 beantworteten Anfragen in den vergangenen fünf Jahren feststellt."

Hintergrundinformation

Der Verbraucherlotse wurde im Dezember 2012 ins Leben gerufen. Unter der Telefonnummer 0228 – 24252627 sowie unter www.verbraucherlotse.de beantwortet der Verbraucherlotse Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

2017 gingen insgesamt 10.895 Anfragen vor allem in den Themenbereichen Landwirtschaft und Tier sowie Ernährung und Lebensmittel ein. Die niedrige Reklamationsrate zeigt, dass die Anfragen mit hoher Sachkompetenz und zur Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger beantwortet werden.

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