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Was bedeuten die E-Nummern?

E-Nummern stehen für bestimmte Lebensmittelzusatzstoffe, die die Eigenschaften von Lebensmitteln wie Aussehen, Haltbarkeit und Geschmack verbessern oder die technologische Verarbeitung erleichtern sollen.

Diese Zusatzstoffe sind von der Europäischen Lebensmittelbehörde streng geprüft. Trotzdem sollten sich vor allem empfindliche Personen und kleine Kinder möglichst zusatzstoffarm ernähren.

In der Zutatenliste müssen alle verwendeten Zusatzstoffe genannt werden. Statt der komplizierten chemischen Bezeichnungen werden sie mit E-Nummern gekennzeichnet. Diese gelten in allen EU-Ländern einheitlich und kennzeichnen einen Zusatzstoff somit eindeutig und unverwechselbar über alle Sprachgrenzen hinweg.

Stand:
02.04.14

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Klarheit beim Klebeschinken: Infokampagne zur Lebensmittelkennzeichnung

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Ist das richtiger Schinken? Kann ich das Müsli essen, auch wenn ich allergisch bin? Wie hoch ist der Koffeingehalt im Energydrink?

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Das Deutsche Lebensmittelbuch und die Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission

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Ein "Weizenvollkornbrötchen" besteht aus mindestens 90 Weizenvollkornerzeugnissen, ein "Erdbeereis" enthält mindestens 20 % Erdbeeren und "Tatar" ist zum Rohverzehr bestimmt.
All diese Beschreibungen und noch weitere von "Aachener Leberwurst" über "Kokosmakronen", "Ohrlappenpilz" bis zur "Zwiebelwurst" sind in Leitsätzen des Deutschen Lebensmittelbuches (DLMB) aufgeführt.

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