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"Wie funktioniert eigentlich Lebensmittelsicherheit?"

Wer Lebensmittel einkauft, hat eine große Auswahl: Rund 10.000 Produkte bietet ein durchschnittlicher Supermarkt an. Wer aber schützt uns davor, dass darunter nicht Lebensmittel sind, die unsere Gesundheit gefährden? Um das zu leisten, funktioniert Lebensmittelsicherheit vom Acker bis zum Teller nach sieben Grundprinzipien, die dieses Video erläutert.

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Vier Zu gut für die Tonne Trophäen in Reihe Quelle: BMEL/Michael Gottschalk/photothek.net

Engagement gegen Lebensmittelverschwendung: Nominierte stehen fest

Am 18. April ist es wieder soweit: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft verleiht den Zu gut für die Tonne !-Bundespreis. Insgesamt 15 Projekte sind in vier Kategorien (Handel, Gastronomie, Landwirtschaft und Produktion, Gesellschaft und Bildung) nominiert. Hinzu kommen drei Projekte für den Förderpreis für Projekte in der Start- und Entwicklungsphase.

Die Projekte reduzieren Lebensmittelabfälle auf unterschiedlichste Art und Weise und tragen damit zum Ziel der Vereinten Nationen bei, die Menge der Lebensmittelabfälle bis 2030 um die Hälfte zu verringern. Diesem Ziel hat sich auch Deutschland unter Federführung des BMEL verpflichtet.

Auf der Nominierungsliste stehen: Hieber’s Frische Center KG, Projekt "Foodsharing-Häuschen" (Binzen), PENNY Markt GmbH, Projekt "Naturgut Helden" (Köln), SirPlus (Berlin), Broich Catering & Locations (Düsseldorf), NORDSEE GmbH, Projekt Doggybag-Stationen (Bremerhaven), Café Raupe Immersatt (Stuttgart), Bäcker Dietz, Projekt "Brotbrand" (Buxtehude), Netzwerk Solidarische Landwirtschaft (Witzenhausen), Lari-Fari Puppentheater GbR, Projekt "Johnny & das Müllmonster" (Dorfprozelten), Regionales Umweltzentrum Hollen, Projekt "Wirf mich nicht weg!" (Ganderkesee), Soziale Betriebe Laufer Mühle GmbH (Adelsdorf), Crowdbutching.com GmbH (Aub), DEINE ERNTE (Berlin), DingsDums Dumpling GmbH (Berlin). Über 150 Bewerber haben sich in diesem Jahr mit Beiträgen beteiligt.

Mit dem Zu gut für die Tonne!–Bundespreis würdigt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zum dritten Mal herausragende Ideen und Projekte im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung. Teilnehmen konnten Unternehmen, Privatpersonen, NGOs, Kommunen, Verbände, Schulklassen, soziale Einrichtungen oder Bürgerinitiativen. Die Bewertung der eingereichten Projekte erfolgte nach fünf Kriterien: thematische Passgenauigkeit, Kreativität und Innovation, Engagement, Erfolg, Wiederholbarkeit und Vorbildcharakter.

Nominiert wurden die Projekte von der Jury unter Vorsitz von Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe.

Der Bundespreis wird je Kategorie einmal vergeben, hinzukommen Förderpreise für Projekte in der Start- oder Entwicklungsphase. Die Preisverleihung findet am 18. April 2018 im feierlichen Rahmen in Berlin statt.


Stand:
19.02.18

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