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Regal mit Lebensmitteln in einem Supermarkt Quelle: Eisenhans - Fotolia.com

Weniger Zucker, Salz und Fett

Veränderte Rezepturen für Lebensmittel mit weniger Zucker, Salz und Fett sind das Ziel einer nationalen Strategie für die Reformulierung von Lebensmitteln, die das Bundesernährungsministerium derzeit erarbeitet. Sie soll gemeinsam mit der Lebensmittelwirtschaft und dem Lebensmitteleinzelhandel auf freiwilliger Basis umgesetzt werden.

Zucker, Salz und gesättigte Fettsäuern begünstigen – in hohen Mengen verzehrt – das Risiko für Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit), für Bluthochdruck und erhöhte Blutfette. Daraus können Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-II-Diabetes entstehen. Angesichts ihres weltweiten Anstiegs stellen diese Erkrankungen die Gesundheitssysteme vor enorme Herausforderungen.
Zu einem langfristig gesundheitsförderlichen Lebensstil gehört eine abwechslungsreiche, vollwertige und – besonders mit Blick auf die kritischen Inhaltsstoffe Zucker, Salz und gesättigte Fettsäuren – maßvolle Ernährung. Das Bundesernährungsministerium setzt bei der Förderung eines solchen Lebensstils vor allem über die Projekte seiner Initiative IN FORM auf Aufklärung. Denn nur mit den notwendigen Informationen können Verbraucherinnen und Verbraucher sich für eine ausgewogene und gesunderhaltende Ernährung entscheiden. Ziel ist es dabei auch, das Bewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher für die mit einem hohen Zucker-, Salz- und Fettverzehr verbundenen Probleme zu stärken.

Gleichzeitig haben viele Unternehmen der Ernährungswirtschaft, vor allem die multinational agierenden, ihre Verantwortung gegenüber den Verbraucherinnen und Verbrauchern längst erkannt und sich verpflichtet, den Zucker-, Salz- und Fettgehalt ihrer Produkte durch eine Änderung der Rezeptur (sogenannte Reformulierung) zu reduzieren. Diesen Ansatz unterstützt das Bundesernährungsministerium mit seiner nationalen Strategie zur Reformulierung von Lebensmitteln.

Zum Thema

Ernährungspolitik des BMEL

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Die Auswahl an Lebensmitteln in Deutschland ist vielfältig. 160.000 verschiedene Produkte stehen in den Ladenregalen. Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten zu Recht, dass die Produkte gesundheitlich unbedenklich und qualitativ hochwertig sind. Für das Bundesernährungsministerium hat die Sicherheit unserer Lebensmittel höchste Priorität.

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Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie

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IN FORM-Projekt für einen gesunden Lebensstil von Anfang an

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Von Experten bewertetes Unterrichtsmaterial zum Thema "Verbraucherbildung"

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