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"Wie funktioniert eigentlich Lebensmittelsicherheit?"

Wer Lebensmittel einkauft, hat eine große Auswahl: Rund 10.000 Produkte bietet ein durchschnittlicher Supermarkt an. Wer aber schützt uns davor, dass darunter nicht Lebensmittel sind, die unsere Gesundheit gefährden? Um das zu leisten, funktioniert Lebensmittelsicherheit vom Acker bis zum Teller nach sieben Grundprinzipien, die dieses Video erläutert.

Weiterführende Informationen

Presse

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und die Ansprechpartnerinnen und –partner der Pressestelle.

Publikationen

Hier können Sie Publikationen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) herunterladen oder in gedruckter Form bestellen.

Besucher

Wir bieten organisierten Gruppen von 20 bis 50 Personen die Möglichkeit, unsere Dienstsitze in Berlin und Bonn zu besuchen.

Termine

  • Bundeskongress Schulverpflegung

    06.
    Nov

    Auf dem Bundeskongress Schulverpflegung am 6. November 2018 werden die Ergebnisse einer neuen Studie zu Kosten- und Preisstrukturen in der Schulverpflegung vorgestellt, die die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. im Auftrag des Bundesernährungsministeriums (BMEL) erstellt hat. Gemeinsam mit Akteuren der Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene, Anbieter von Verpflegungsdienstleistungen, Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Eltern- und Schülerschaft, Schulleitungen und allen Interessierten möchten wir darüber diskutieren, was getan werden kann, damit künftig alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Chance haben, sich ausgewogen zu ernähren.

    mehr: Bundeskongress Schulverpflegung …

  • 8. Symposium Stadtgrün

    13.
    Nov

    Das nunmehr 8. Symposium "Stadtgrün" des BMEL greift dieses Mal die Themen "Invasive gebietsfremde Arten in der Stadt" sowie "Urbane Pflanztechnologien" auf.

    mehr: 8. Symposium Stadtgrün …

  • 11. Global Forum for Food and Agriculture (GFFA)

    17.
    Jan

    Landwirtschaft digital – Intelligente Lösungen für die Landwirtschaft der Zukunft

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Regal mit Lebensmitteln in einem Supermarkt Quelle: Eisenhans - Fotolia.com

Reduktions- und Innovationsstrategie: Weniger Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten

Lebensmittel mit weniger zugesetztem Zucker, Fetten und Salz sind das Ziel der Reduktions- und Innovationsstrategie, die das Bundesernährungsministerium (BMEL) derzeit erarbeitet. Sie soll gemeinsam mit dem Lebensmittelhandwerk, der Lebensmittelwirtschaft und dem Lebensmitteleinzelhandel sowie Verbraucherorganisationen und der Wissenschaft erarbeitet und auf freiwilliger Basis über Prozess- und Zielvereinbarungen umgesetzt werden.

Wir wollen die Häufigkeit von Übergewicht und Adipositas und von damit einhergehenden Krankheiten in Deutschland senken. Ein Baustein, um dieses Ziel zu erreichen, ist unsere Reduktions- und Innovationsstrategie.

Bundesernährungsministerin Klöckner

Ernährungsmedizinische Relevanz

Zu viel Zucker, gesättigte Fettsäuren und Salz erhöhen das Risiko für Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) und ernährungsmitbedingte chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-II-Diabetes. Angesichts ihres häufigen Vorkommens stellen diese Erkrankungen die Gesundheitssysteme weltweit vor enorme Herausforderungen.

Zu einem langfristig gesundheitsförderlichen Lebensstil gehört eine abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung. Dabei gilt es, sowohl die Energiezufuhr als auch die Nährstoffversorgung im Blick zu haben.

Das Bundesernährungsministerium verfolgt im Rahmen seiner Ernährungspolitik einen ganzheitlichen Ansatz, um einen gesundheitsfördernden Lebensstil zu ermöglichen. Der Schlüssel dazu liegt auch in der Verbesserung der Ernährungskompetenz in allen Lebensphasen. Dafür setzt das Ministerium vor allem über die Projekte seiner Initiative IN FORM auf Aufklärung und Ernährungsbildung. Denn nur mit den notwendigen Informationen können Verbraucherinnen und Verbraucher sich für eine ausgewogene und gesunderhaltende Ernährung entscheiden. Ziel ist es dabei auch, das Bewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher für eine gesundheitsfördernde Ernährung zu stärken.

Die Reduktion von Zucker, Fetten und Salz ist ernährungsmedizinisch dringend geboten, technologisch machbar und wirtschaftlich vertretbar. Daher fokussiert die Reduktions- und Innovationsstrategie auf eine Reduzierung der Energiezufuhr durch eine Reduktion von Zucker und Fetten sowie auf die Senkung hoher Salzgehalte in Fertigprodukten.

Bundesernährungsministerin Klöckner

Die Reduktions- und Innovationsstrategie

Über den Koalitionsvertrag ist das BMEL beauftragt, eine nachhaltig wirkende und wissenschaftlich fundierte Strategie zur Reduzierung von Zucker, Fetten und Salz in Fertigprodukten zu erarbeiten.

Das BMEL ist hierzu im Gespräch mit allen Beteiligten: von Verbraucherverbänden, über Wirtschaftsverbände, das Lebensmittelhandwerk und Krankenkassen bis zur Wissenschaft. Dabei will Bundesernährungsministerin Klöckner auch für die Hersteller den Blick öffnen, um beispielsweise neue, innovative Produkte auf den Markt zu bringen.

Alle Beteiligten haben sich bereit erklärt, gemeinsam konstruktiv an der Erarbeitung des Konzeptes für die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie mitzuwirken. Für die Konzeption der Reduktionsstrategie wurden acht Arbeitspakete mit unterschiedlichen Schwerpunkten geschnürt, darunter u.a. speziell an Kinder gerichtete Lebensmittel, Zuckerreduktion in zuckergesüßten Erfrischungsgetränken, Lebensmittelhandwerk und Ausbildung, Monitoring sowie technologische Möglichkeiten und Innovationen. Ende des Jahres soll ein gemeinsames Konzept vorgestellt werden.

Stand:
25.09.18

Videos

Der Grünbuch-Dialog im BMEL

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Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt brachte Vertreter von "Wir haben es satt" und "Wir machen Euch satt" und weitere Verbände am 13. Januar 2016 an einen Tisch. Das Ziel: Ein sachlicher Dialog. Das Thema: "Landwirtschaft in der Mitte der Gesellschaft“.

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Der Grünbuch-Dialog auf der IGW2016

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"Landwirtschaft und Ernährung im Jahr 2030: Wie wollen wir wirtschaften, wie wollen wir uns ernähren?" – unter dieser Überschrift hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zur Podiumsdiskussions mit der jungen Generation im Rahmen der Internationalen Grüne Woche eingeladen.

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Grünbuch Ernährung Landwirtschaft

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Was wollen wir essen? Wie soll das produziert werden? Wie bekommen die Produzenten dafür einen angemessenen Preis? Wie stellen wir uns Ernährung und Landwirtschaft der Zukunft vor?

Diese und andere Fragen wirft das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in zahlreichen Dialog-Veranstaltungen zwischen Gesellschaft, Landwirtschaft, Handel, Ernährungswirtschaft, Kirchen und Politik auf. Nur über einen intensiven Austausch können wir Lösungsansätze für die großen Fragen finden, die über den Tag hinaus tragfähig sind. Bundesminister Christian Schmidt erstellt am Ende sein "Grünbuch Ernährung-Landwirtschaft".

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Bundesminister Christian Schmidt zum Grünbuch-Prozess

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"Ich will die Landwirtschaft in der Mitte der Gesellschaft verankern. Dafür brauche ich Sie!" - Bundesminister Christian Schmidt ruft in seinem Grußwort zum Grünbuch-Prozess Bürgerinnen und Bürger zu einem aktiven Gedankenaustausch auf.

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Kontakt

Sie möchten Ihre Meinung in den Grünbuch-Prozess einbringen?

Dann schreiben Sie uns Ihre Anregungen. Wir sind gespannt auf Ihre Denkanstöße.

Kontakt:
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft;
Stichwort: Grünbuch-Prozess
11055 Berlin
E-Mail: gruenbuch@bmel.bund.de

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