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Flächennutzung

Nachhaltige Wirtschaftsweise ist Chance und Verpflichtungen für die deutsche Landwirtschaft. Sowohl für die Lebensmittel- als auch für die Energieproduktion benötigt unsere Landwirtschaft Produktionsflächen. Grund und Boden sind Ressourcen, die nicht beliebig vermehrbar sind. Die in Deutschland zur Verfügung stehende Landwirtschaftsfläche nimmt jedoch Tag für Tag um über 70 Hektar infolge konkurrierender Nutzungsansprüche ab.

Um den Verlust von landwirtschaftlichen Produktionsflächen deutlich zu reduzieren und einen angemessenen Ausgleich der Nutzungskonkurrenzen zu erreichen, regt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) an, Handlungsempfehlungen zur Verringerung der Inanspruchnahme land- und forstwirtschaftlicher Flächen zu erarbeiten. Mit landwirtschaftlichen Flächen soll dabei so sorgsam und sparsam wie möglich umgegangen werden, um sie langfristig für die Agrarproduktion zu erhalten. Dabei setzt das BMEL auch auf intelligente Kompensationslösungen, die es gestatten, Agrar- und Naturschutzbelange in optimaler Weise zu berücksichtigen.

Veränderungen am Bodenmarkt

Bearbeitete Ackerfläche

Boden ist ein unersetzlicher Produktionsfaktor für die Landwirtschaft. Er spielt für die wirtschaftliche Stabilität und nachhaltige Entwicklung landwirtschaftlicher Betriebe eine zentrale Rolle. Er ist Grundlage für eine sichere Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung und ein ausreichendes Einkommen der Landwirte. Die Flächen sind begehrt: Mit der Landwirtschaft konkurrieren Forstwirtschaft, Naturschutz, Siedlung, Verkehr, Industrie und der Bereich sonstige Infrastruktur am Bodenmarkt. Die Entwicklung der vergangenen Jahre setzt viele landwirtschaftliche Betriebe unter Druck.

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Inanspruchnahme von Flächen in Deutschland

Baustelle vor einer Weide

Die Verringerung der Flächeninanspruchnahme ist aktiver Natur- und Umweltschutz und eine Grundvoraussetzung zur Erfüllung des Versorgungsauftrages unserer Land- und Ernährungswirtschaft.

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Novelle des Baugesetzbuches

Milchviehstall im Bau

Der Deutsche Bundestag hat am 25. April 2013 die Novelle des Baugesetzbuchs mit wichtigen Maßnahmen zur Verringerung der außerlandwirtschaftlichen Flächennutzung beschlossen.

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Studien zur Rolle außerlandwirtschaftlicher Investoren auf dem landwirtschaftlichen Bodenmarkt in Deutschland

Blühendes Rapsfeld vor blauem Himmel

Unverändert intensiv wird die Rolle von außerlandwirtschaftlichen und überregionalen Investoren auf dem Bodenmarkt, insbesondere dem ostdeutschen, diskutiert..

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Privatisierung der land- und forstwirtschaftlichen Flächen in den ostdeutschen Ländern

Umzäunte Wiese vor einem Wald

Auch mehr als 25 Jahre nach der Wiedervereinigung ist die Aufgabe der Privatisierung ehemals enteigneter, volkseigener land- und forstwirtschaftlicher Flächen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen noch nicht abgeschlossen.

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