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Erfolgsgeschichten: Mobilität

Bushaltestelle an einer Dorfstraße Quelle: BMEL, Walkscreen

Weite Wege bis zur Haltestelle, lange Fahrzeiten in Bus und Bahn, oft nur noch Schülerverkehr – für viele Menschen in ländlichen Gemeinden ist das Realität. Dann ist die Abhängigkeit vom Auto groß. Das stellt vor allem für Jugendliche und ältere Menschen die Erreichbarkeit von Ausbildungsplatz, Arzt und Laden in Frage und schränkt die Freizeitgestaltung ein. Intelligente Mobilitätslösungen wie Rufbusse, Sammeltaxis, Carsharing oder lokale Mitfahrzentralen können hier Abhilfe schaffen.

Flexibles Bussystem erhöht die Lebensqualität auf dem Land

Eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter steigen in den Flexibus

FLEXIBUS - Mobilität für Jung und Alt im ländlichen Raum

Wer auf dem Land lebt und schnellstmöglich von A nach B kommen möchte, ist häufig auf das Auto angewiesen. Busse fahren nur selten. Der FLEXIBUS bietet eine attraktive Alternative und richtet sich dabei ganz nach den Bedürfnissen der Menschen vor Ort.

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Fahren und gefahren werden – neue Mobilität in der Eifel

Gruppenfoto mit Auto

E-ifel mobil

Funktioniert Carsharing auch auf dem Land? Und wie muss ein solches Angebot ausgestaltet sein, damit es angenommen und genutzt wird? Diesen Fragen ging das Projekt E-ifel mobil nach – mit Erfolg. In zwei von fünf Modelldörfern kamen die Carsharing-Angebote so gut an, dass sie nach Projektende eigenständig weitergeführt wurden.

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