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Alltag und Soziales

Vom Dorffest bis zum Sportverein: ohne gemeinsame Aktivitäten und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger würde vor Ort vieles fehlen. Zum Alltag der Menschen in ländlichen Regionen gehört auch, dass sie oft weite Strecken zur Arbeit pendeln und viele Anforderungen unter einen Hut bringen müssen.

Schlaglichter aus der Forschung

Armut im ländlichen Raum und in der Großstadt: ein qualitatives Forschungsprojekt in Mecklenburg-Vorpommern

Die 2015 abgeschlossene Untersuchung befasst sich mit den Lebensverhältnissen von Menschen, die unterhalb der Armutsschwelle leben. Um die Auswirkungen unterschiedlicher Bedingungen in der Stadt und in ländlichen Räumen auf die Alltagssituation und den Umgang mit Armut und Langzeitarbeitslosigkeit zu untersuchen, wurden qualitative Interviews in Rostock und im bis 2011 bestehenden Landkreis Mecklenburg-Strelitz geführt. Ein besonderer Schwerpunkt der Untersuchung lag auf der Rolle persönlicher Beziehungsnetzwerke.
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Bürgerschaftliches Engagement in ländlichen Räumen: ausgewählte Ergebnisse des Deutschen Freiwilligensurveys 2014

Alle fünf Jahre wird mit dem Deutschen Freiwilligensurvey das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland – ob im Sportverein, beim Technischen Hilfswerk oder als Nachbarschaftshilfe – untersucht. Zuletzt nahmen 2014 nahezu 29.000 Engagierte und Nicht-Engagierte ab 14 Jahren an der repräsentativen Befragung teil. Eine der Forschungsfragen, der die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Altersfragen nachgingen, war, ob sich das freiwillige Engagement in ländlichen Räumen von dem in den Großstädten unterscheidet.
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Jugendliche Zukunftsorientierungen in ländlichen Mittelstädten

Die Studie befasst sich mit männlichen Jugendlichen, die in ländlichen, prosperierenden Mittelstädten leben und am Übergang von der Hauptschule in den weiteren Ausbildungsweg stehen. Sie stellt die Frage, welche Rolle der lokale Kontext für die Zukunftsorientierungen dieser Schüler spielt.
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Mobilität von Familien in ländlichen Räumen

Was bedeutet „zukunftsfähige Mobilität“, wenn man kleine Kinder hat und in ländlichen Räumen wohnt? Könnte der Alltag auch ohne PKW bewältigt werden? Die Publikation will zum Verständnis des derzeitigen und zukünftig möglichen Mobilitätsverhaltens von Familien in ländlichen Räumen beitragen.
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Ratgeber, Leitfäden und weitere Publikationen

(Neu)LAND gestalten! Methoden und Praxisbeispiele für Bürgerbeteiligung in kleinen Städten und Gemeinden (2016)

Die von der Allianz für Beteiligung e.V. mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg herausgegebene Broschüre enthält Kurzbeschreibungen zu Methoden der Bürgerbeteiligung, die sich besonders für die Umsetzung in kleinen Städten und Gemeinden eignen und bewährt haben. Praxisbeispiele von Beteiligungsprozessen, weiterführende Informationen und Kontaktdaten zu Ansprechpartnern ermöglichen einen vertiefenden Einstieg in das Thema und geben Anregungen zur konkreten Umsetzung, mit dem Ziel der Stärkung der Bürgerbeteiligung im ländlichen Raum. Die Broschüre richtet sich vor allem an Bürgerinnen und Bürger, möchte aber auch dazu ermutigen, Prozesse der Bürgerbeteiligung im vertrauensvollen und kooperativen Miteinander zwischen Bürgerschaft, Politik und Verwaltung anzustoßen.
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LandInForm: Starke Gemeinschaft – lebendiges Dorf (2011)

Unter dem Titel "Starke Gemeinschaft – lebendiges Dorf" befasst sich diese Ausgabe von LandInForm, dem Magazin für ländliche Räume der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (dvs) bei der BLE, mit der Frage, was ländliche Gemeinden für ihre Bewohner und potenzielle Neubürger attraktiv macht. Neben den notwendigen infrastrukturellen Rahmenbedingungen sind auch ein aktives soziales und kulturelles Leben und ein starkes Gemeinschaftsgefühl im Dorf wichtige Faktoren. Anhand konkreter Projekte zeigte diese Ausgabe von LandInForm verschiedene Wege auf, Menschen im Dorf zusammenzubringen und auch Neubürger einzubinden.
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Stand:
18.11.16

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