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Ländliche Regionen in Deutschland sind vielgestaltig – in ihrer Siedlungsstruktur, ihrer Wirtschaftskraft und der Versorgungslage, ihrer Flächennutzung oder der Altersstruktur ihrer Bevölkerung. Ob Dörfer oder kleine Städte, gewerblich, industriell, landwirtschaftlich oder touristisch geprägt: Viele unterschiedliche Facetten kennzeichnen das Leben und Arbeiten in ländlichen Räumen.

Mit dem vom Thünen-Institut für Ländliche Räume im Auftrag des BMEL erarbeiteten Landatlas besteht jetzt die Möglichkeit, sich ein genaueres Bild über Fragen der demografischen und sozialen Situation, die Erreichbarkeit von Nahversorgern, über Wohnungs- und Arbeitsmärkte, die Wirtschaftsentwicklung oder die Landnutzung zu verschaffen – von der eigenen Heimatregion bis zum bundesweiten Vergleich.

Der Landatlas nutzt Daten der amtlichen Statistik und insbesondere Indikatoren der Laufenden Raumbeobachtung sowie des Informationssystems INKAR des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Viele Daten liegen auf Ebene von Gemeindeverbänden (z. B. Einheits- oder Verbandsgemeinden) vor, andere hingegen nur für die Kreise. Der Landatlas bereitet diese für ausgewählte Indikatoren so kleinräumig wie möglich auf, um differenzierte Perspektiven auf das Leben und Arbeiten in ländlichen Räumen in Deutschland zu ermöglichen. Auf Grundlage neuer Daten wird der Landatlas regelmäßig aktualisiert.

Zum Thema

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Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Initiative ergriffen, die ländliche Entwicklung voranzubringen, damit ländliche Regionen heute wie in Zukunft vital und attraktiv bleiben.

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Bund und Länder: Nationale Förderinstrumente

Flagge mit allen Bundesländern

In Deutschland ist die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) das Hauptinstrument der nationalen Agrarstrukturförderung sowie der Förderung vitaler ländliche Räume und bildet den inhaltlichen und finanziellen Kern vieler Länderprogramme.

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Entwicklung des ländlichen Raumes 2014 - 2020

Dorf in einem Tal

Die EU-Politik zur ländlichen Entwicklung wurde laufend weiterentwickelt, um dem Wandel in ländlichen Regionen und den neuen Herausforderungen Rechnung zu tragen. Eine Partnerschaftsvereinbarung zwischen der Europäischen Kommission und Deutschland beschreibt die Ziele der Förderperiode 2014 - 2020.

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Presse

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Bundesministerin Julia Klöckner: "Für den digitalen Durchbruch in der Landwirtschaft ist die digitale Infrastruktur auf dem Land wichtiger als in der Stadt."

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Klausurtagung des Bundeskabinetts zum Thema Digitalisierung

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner wird an der zweitägigen Klausur des Bundeskabinetts, am 14. November und 15. November, zum Thema Digitalisierung in Potsdam teilnehmen.

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Klöckner: "Neue Lösungen für alte Probleme – wir müssen Chancen nutzen!"

Bundesministerin Julia Klöckner bei ihrer Rede anlässlich der Innovationstage der BLE 2018

Bundeslandwirtschaftsministerin informiert sich bei den Innovationstagen über digitale Technologien von morgen.

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