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Häuser eines Dorfes Dorf auf dem Land, Quelle: BMEL / Walkscreen

Zeitschrift "LandInForm" blickt auf Dörfer im Wandel

Eine neue Ausgabe der Zeitschrift "LandInForm" ist erschienen. Sie widmet sich dem Thema "Impulse für das neue Dorf". Wie gelingt es, dass sich die Menschen wieder mehr mit ihrer Region und ihrem Dorf identifizieren? Welche Möglichkeiten gibt es zum Aufbau einer Dorfgemeinschaft, wenn kaum noch jemand in seinem Heimatort arbeitet? Antworten gibt es in der neuen Ausgabe von "LandInForm".

Etwa ein Drittel der Deutschen lebt auf dem Dorf – und dort herrscht Vielfalt: Je nach Lage, Größe, Geschichte oder Wirtschaft sind die Unterschiede zwischen den Orten auf dem Land sehr groß. Fast überall spielt die Dorfgemeinschaft eine wichtige Rolle. Wenn es gut läuft, ist sie eine Solidargemeinschaft und bindet Alteingesessene und Zugezogene ein.

Kleine Orte im Wandel

Früher waren Dörfer Arbeits- und Wirtschaftsgemeinschaften. Das hat sich geändert: Geschäfte und Einrichtungen wie Post, Bank und Friseur gibt es kaum noch und traditionelle Treffpunkte wie die Dorfkneipe sind geschlossen. Auch die Landwirtschaft als Arbeitgeber wandelte sich: Heute arbeiten nur noch rund drei Prozent der Menschen, die auf dem Land leben, in der Landwirtschaft – die meisten Landbewohner pendeln in die Städte, um Geld zu verdienen.

Menschen im Mittelpunkt

Dieser Wandel bietet den Dörfern aber auch Chancen. Beispielhafte Ideen, wie Menschen sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung ihrer Dörfer einsetzen, finden sich in der neuen Ausgabe von "LandInForm".

Die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume gibt vier Mal im Jahr die kostenlose Zeitschrift LandInForm zu Themen der ländlichen Entwicklung heraus. Sie ist online abrufbar unter www.land-inform.de.

Stand:
24.04.18

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