BMEL

Service

Logo des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz - zur Startseite

Zwei Teilnehmerinnen der Zukunftswerkstatt im bayerischen Tirschenreuth diskutieren die Ergebnisse des Workshops "Gemeinschaft und Zusammenleben". (verweist auf: Pageflow Präsentation Ergebnisse Zukunftswerkstätten 2017 (Öffnet neues Fenster)) Zwei Teilnehmerinnen der Zukunftswerkstatt im bayerischen Tirschenreuth diskutieren die Ergebnisse des Workshops "Gemeinschaft und Zusammenleben"., Quelle: BMEL/Michael Reichel/photothek.net

Zukunftswerkstätten: Ergebnisse liegen vor

Mehr als 1300 Fachleute und regional Aktive haben sich bei den Zukunftswerkstätten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beteiligt. Zwischen Mai und September 2017 kamen bei der Online-Beteiligung sowie bei vier Veranstaltungen in ländlichen Regionen Deutschlands mehr als 3000 Rückmeldungen zu wichtigen Fragen der ländlichen Entwicklung zusammen. Eine wichtige Erkenntnis: In vielen Gemeinden und Landkreisen gibt es Ideen, wie sich Zukunft auf dem Land gestalten lässt, und die Menschen am Ort sind bereit, sich dafür zu engagieren. Das Resümee der Ergebnisse liegt jetzt vor – als interaktive Dokumentation und als übersichtlicher Download.

Unter dem Motto „Regional vernetzt – gemeinsam stark“ hatten Fachleute und Engagierte bei den Zukunftswerkstätten diskutiert, was aus ihrer Sicht die zentralen künftigen Handlungsfelder für die Entwicklung ländlicher Regionen sind und welche Rahmenbedingungen es braucht, um das Land zukunftsfähig zu gestalten.

Bei vier Veranstaltungen im Hochsauerlandkreis und dem Werra-Meißner-Kreis sowie den Landkreisen Elbe-Elster und Tirschenreuth ging es um Themen aus den Bereichen Wirtschaft und Arbeit, Versorgung und Infrastruktur sowie Gemeinschaft und Zusammenleben. Konkrete Fragestellungen dazu hatten die Teilnehmenden vorab über die digitale Plattform des BMEL erarbeitet. Bei den vier Zukunftswerkstätten waren mehr als 400 Akteure und Entscheider aus den Regionen dabei und arbeiteten in drei, digital begleiteten Workshops intensiv miteinander.

Das BMEL nutzt die Ergebnisse, um den Blick für die Entwicklung ländlicher Räume weiter zu schärfen und den Bedarf in den Regionen, Landkreisen und Gemeinden sichtbar zu machen. Sie werden auf der Fachebene im Ministerium vorgestellt und zugänglich gemacht. Themen, die in den Zukunftswerkstätten entwickelt wurden, können mit Veranstaltungen, Expertengesprächen etc. aufgegriffen und vertieft werden.

Klicken Sie hier, um direkt zur interaktiven Dokumentation zu gelangen...

Zur interaktiven Dokumentation...

Download der Ergebnisse der Zukunftswerkstätten...

Stand:
02.11.17

Zum Thema

Logo

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Initiative ergriffen, die ländliche Entwicklung voranzubringen, damit ländliche Regionen heute wie in Zukunft vital und attraktiv bleiben.

mehr: …

Bund und Länder: Nationale Förderinstrumente

Flagge mit allen Bundesländern

In Deutschland ist die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) das Hauptinstrument der nationalen Agrarstrukturförderung sowie der Förderung vitaler ländliche Räume und bildet den inhaltlichen und finanziellen Kern vieler Länderprogramme.

mehr: Bund und Länder: Nationale Förderinstrumente …

Entwicklung des ländlichen Raumes 2014 - 2020

Dorf in einem Tal

Die EU-Politik zur ländlichen Entwicklung wurde laufend weiterentwickelt, um dem Wandel in ländlichen Regionen und den neuen Herausforderungen Rechnung zu tragen. Eine Partnerschaftsvereinbarung zwischen der Europäischen Kommission und Deutschland beschreibt die Ziele der Förderperiode 2014 - 2020.

mehr: Entwicklung des ländlichen Raumes 2014 - 2020 …

Presse

Presse

Bundesministerin Julia Klöckner: "Roboter, Drohnen, Satelliten - ich werde digitale Experimentierfelder auf landwirtschaftlichen Betrieben fördern."

Bundesministerin gibt Startschuss für digitale Testfelder in den ländlichen Räumen und stellt im kommenden Jahr 15 Millionen Euro unter anderem dafür bereit. Weitere 45 Millionen Euro sollen bis zum Jahr 2022 folgen.

Wie können digitale Techniken in den grünen Berufen optimal zum Schutz der Umwelt, des Tierwohls, der Biodiversität und zur Arbeitserleichterung der Landwirte eingesetzt werden? Das soll mit Hilfe so genannter digitaler Experimentierfelder auf landwirtschaftlichen Betrieben und in den ländlichen Räumen in Pilotprojekten getestet und Probleme wie Datenschnittstellen, Fragen nach Standardsetzungen, Kompatibilität und Datenplattformen untersucht und gelöst werden.

mehr: Bundesministerin Julia Klöckner: "Roboter, Drohnen, Satelliten - ich werde digitale Experimentierfelder auf landwirtschaftlichen Betrieben fördern." …

Bundesministerin Julia Klöckner: "Wir fördern den Standortfaktor Ehrenamt."

Bundesministerin Klöckner steht mit Ehrenamtlichen für der Freiwilligen Feuerwehr in Bornich, sie halten die drei Schilder hoch "Engagement", "macht" "stark!"

Ministerin informierte sich bei Rundgang in der Ortsgemeinde Bornich über ehrenamtliches Engagement - übergibt Förderbescheid über 200.000 Euro

Im Rahmen der "Woche des bürgerschaftlichen Engagements" besuchte die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, am Montag die Loreleygemeinde Bornich in Rheinland-Pfalz.

mehr: Bundesministerin Julia Klöckner: "Wir fördern den Standortfaktor Ehrenamt." …

Gemeinsam für gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland

Dorf umgeben von Feldern und Wiesen aus der Vogelperspektive

Das Bundeskabinett hat heute die Einsetzung der Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse" beschlossen. Sie soll konkrete Vorschläge erarbeiten, wie in Zukunft Ressourcen und Möglichkeiten für alle in Deutschland lebenden Menschen gerecht verteilt werden können.

mehr: Gemeinsam für gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland …

Links

Publikationen

Unternavigation aller Website-Bereiche