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EU-Marktregelungen

Agrarmärkte sind der Ort des Austausches und der Preisbildung von landwirtschaftlichen Produkten wie Milch, Fleisch, Getreide, Zucker, Wein, Obst und Gemüse sowie nachwachsenden Rohstoffen. Seit Gründung der EU dienen Marktordnungen dazu, Agrarmärkte zu steuern. Seit Beginn der 90er-Jahre wurde mit Agrarreformen der staatliche Einfluss auf die Agrarmärkte kontinuierlich verringert.

Einheitliche Gemeinsame Marktorganisation (GMO)

Getreidehalme

Im Rahmen der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik wurde die bisherige einheitliche Marktorganisation (VO (EG) Nr. 1234/2007) weitestgehend aufgehoben und durch die Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über eine gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse ersetzt. Diese Verordnung ist am 1. Januar 2014 in Kraft getreten.

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Schutz von Herkunftsangaben und traditionellen Spezialitäten

Logos für geschützte geografische Angabe, geschützte Ursprungsbezeichnung und garantierte traditionelle Spezialitäten

Schwäbische Spätzle, Nürnberger Lebkuchen, Allgäuer Bergkäse, Thüringer Rostbratwurst oder Beelitzer Spargel – diese Produkte sind nicht nur weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt, sie sind auch besonders geschützt.

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