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Illustration: Auf einer stilisierten Weltkarte sind verschiedene Verkehrsmittel, Lebensmittel und Ackerflächen zu sehen. Deutschland profitiert wie wenige andere Länder vom weltweiten Handel, Quelle: BMEL

Ziele des BMEL für die Außenwirtschaft

Zukunft der Landwirtschaft: Global vernetzt, regional erfolgreich

Deutschland profitiert wie wenige andere Länder vom weltweiten Handel. Unser Wohlstand, unser Wirtschaftswachstum, aber auch der Erfolg unserer Unternehmen fußen zu einem großen Teil auf unserer umfangreichen Teilhabe am internationalen Handel.

Dies gilt besonders für deutsche Land- und Ernährungswirtschaft, deren Produkte weltweit gefragt sind. Gerade hier bedingen Im- und Export einander. Denn für viele in Deutschland hergestellte Produkte sind Erzeuger auf den Import von Waren und Dienstleistungen angewiesen. Heute ist Deutschland der weltweit drittgrößte Exporteur und Importeur von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Nahrungsmitteln.

Das Ziel der Bundesregierung ist es deshalb, dass Deutschland gut in die globalen Wertschöpfungsketten eingebunden ist. Wichtig ist auch, dass der weltweite Handel für alle Beteiligten nutzbringend ist. Eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür ist ein marktwirtschaftliches, faires und transparentes Handelssystem, das zudem wertebasiert ist. Deshalb ist die deutsche Außenwirtschaftspolitik auch darauf ausgerichtet, Fairness und Transparenz im Handel zu fördern und ein hohes Maß an Verbraucherschutz, nachhaltige Liefer- und Produktionsketten sowie den Respekt vor Tieren als Mitgeschöpfe zu gewährleisten.

Dazu braucht internationaler Handel Regeln. Sie helfen vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen und weniger entwickelten Ländern, am internationalen Handel erfolgreich teilzuhaben.

Die neue Broschüre "Zukunft der Landwirtschaft: Global vernetzt, regional erfolgreich - Ziele des BMEL für die Außenwirtschaft"

Stand:
22.11.18

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