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Klimaschutz und Klimawandel

Nicht erst seit dem Klimaschutzabkommen von Paris 2015 ist klar: Klimaschutz und die Verringerung von Treibhausgasen stehen – neben der Ernährungssicherung – ganz oben auf der politischen Agenda. Der Land- und Forstwirtschaft kommt dabei eine herausgehobene Rolle zu.

Logo der COP22 Marrakesch

Und sie ist Teil der Lösung:

  • Sie trägt zum Klimaschutz bei. Boden, Wald und Holz nehmen Kohlenstoffdioxid auf und entlasten somit die Atmosphäre. Zudem erzeugt sie nachwachsende Rohstoffe, die ein Ersatz für erdölbasierte Produkte darstellen können.
  • Sie ist selbst unmittelbar vom Klimawandel betroffen und muss darauf reagieren.
  • Sie verursacht aber auch Treibhausgase und ihr Ausstoß wird – anders als in anderen Branchen – nie komplett zu verhindern sein.

Um die Klimaschutzpotentiale der Land- und Forstwirtschaft auszuschöpfen und sie auf den Klimawandel vorzubereiten, unternimmt das BMEL vielfältige Maßnahmen.

Landwirtschaft ist wichtige Säule beim Klimaschutz

Hinweisschild auf die COP23

Die bedeutende Rolle der Landwirtschaft beim Klimaschutz ist unbestritten. Das hat bereits das Pariser Übereinkommen im Jahr 2015 unterstrichen.

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Nachhaltige Landwirtschaft und Klimaschutz im Gepäck: Schmidt reiste nach Marrakesch

Rollo mit dem Logo der COP 22 in Marrakesch

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt reiste am 11. November zur COP 22 nach Marrakesch. Gemeinsam mit der FAO veranstaltete er am 12. November 2016 das Side-Event "Quo vadis? Agriculture and Food Security under the Paris Climate Agreement".

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Nahrung sichern und Klima retten – Zentrale Rolle der Landwirtschaft

Bild von Paris mit integriertem Logo

Mit der Verständigung über ein neues Abkommen gegen die Erderwärmung ist am 12. Dezember in Paris die Weltklimakonferenz zu Ende gegangen. 195 Staaten nahmen das Abkommen zum Klimaschutz an. Der neue Klimavertrag tritt 2020 in Kraft.

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Landwirtschaft und Klimaschutz

Schafe weiden auf dem Deich

Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, die deutschen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 gegenüber 1990 um 40 Prozent zu reduzieren. Um die Erreichung dieses Ziels abzusichern, hat die Bundesregierung im Dezember 2014 ein Aktionsprogramm beschlossen. Darin sind auch Maßnahmen zur Landwirtschaft enthalten.

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Extreme Wetterereignisse in der Land- und Forstwirtschaft – Was bringt die Zukunft, was ist zu tun?

Sturm, Blitze und dunkle Wolken über einem Acker

Extreme Wetterlagen wie Hitze, Dürre, Sturm, Überschwemmungen, Hagel oder Frost können der Land- und Forstwirtschaft erheblichen Schaden zufügen. Während die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels relativ gut erforscht sind, liegen für die ebenfalls durch den Klimawandel bedingte und von vielen Experten erwartete Zunahme von Extremwetterlagen dagegen kaum belastbare Erkenntnisse vor, schon gar nicht regional und nach Kulturarten differenziert.

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Neuer Förderschwerpunkt Klimaschutz, Think Tanks & Forschungsprojekte des BMEL für Klimaforschung

Kind auf Stoppelfeld

Klimaschutzziele sind das eine – wie lassen sie sich aber erreichen? Forschung zu Klimaschutz und Klimawandel gibt Antworten. Daher fördert das BMEL seit langem Think Thanks und Projekte. Zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens veröffentlicht das BMEL zudem im November 2016 einen neuen Förderschwerpunkt zum Klimaschutz.

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Veranstaltung "Landwirtschaft und Umwelt": Wege für mehr Klimaschutz

Dr. Hermann Onko Aeikens am Rednerpult

Zum Erreichen der Klimaschutzziele leisten die Land- und Forstwirtschaft einen entscheidenden Beitrag. Doch: Wie lässt sich dieser Beitrag weiter steigern? Darüber diskutierten auf der Fachtagung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) am 12. Dezember 2016 Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Verbänden in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin.

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Forschungsmagazin des BMEL nimmt den Klimawandel in den Blick

Teil des Magazin-Covers "Forschungsfelder"

Der Klimawandel kommt und wir müssen uns darauf einstellen. Doch welche Wetterextreme erwarten uns in den kommenden Jahren? Wie passen sich Pflanzen und Tiere an die veränderten Bedingungen an? Was kann die Landwirtschaft tun, damit sich die Erderwärmung in Grenzen hält? Spannende Fragen, auf die es zumeist keine einfachen Antworten gibt. Grund genug für Forscherinnen und Forscher nach Lösungen, Ursachen und Zusammenhängen zu fahnden.

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Anbau von heimischen Hülsenfrüchten wächst

Lupinen

BMEL-Kongress "Hülsenfrüchte - Wegweiser für eine nachhaltigere Landwirtschaft" zeigt positive Wirkung der Eiweißpflanzenstrategie des Bundeslandwirtschaftsministeriums.

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Rinder emittieren (bald weniger?) Methan

Kühe auf der Weide

Gesucht sind Rinder, die wenig Methan produzieren. Daher fördert das Bundeslandwirtschaftsministerium Forschung für den Klimaschutz.

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Stress für unsere Kulturpflanzen

Aufsicht auf einen FACE-Versuchsring (Durchmesser 20 m) im Winterweizen mit Schattierungsflächen. Die Spuren innerhalb und außerhalb des Ringes sind Versorgungspfade.

Der Klimawandel wird die Landwirtschaft verändern. Manche Gebiete werden trockener, in anderen Regionen nehmen die Niederschläge zu, der Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre steigt. Welche Folgen das für die Kulturpflanzen hat, untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Thünen-Instituts (TI) in dem interessanten Freilandversuch FACE. Sie gehen der Frage nach, wie sich der Klimawandel auf die Pflanzenproduktion auswirken wird.

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Volle Kraft mit weniger Diesel

Gruppenfoto

Staatssekretär Bleser übergibt Zuwendungsbescheide: Innovationen in der Agrartechnik gefördert, um Ressourceneffizienz zu steigern und natürliche Ressourcen zu schonen.

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Zum Thema

Neue Broschüre

Extremwetterlagen in der Land- und Forstwirtschaft

Cover der Broschüre "Extremwetterlagen in der Land- und Forstwirtschaft"

Der Klimawandel trägt dazu bei, dass in Deutschland in Zukunft vermehrt mit Hitze, Überschwemmungen, Sturm, Hagel und Spätfrösten gerechnet werden muss. Extreme Wetterlagen können Land- und Forstwirtschaft innerhalb kurzer Zeit großen Schaden zufügen.

Die Broschüre informiert über Auswirkungen von außergewöhnlichen Wetterereignissen auf die deutsche Land- und Forstwirtschaft seit dem Jahrtausendwechsel. Sie stellt Präventions- und Forschungsaktivitäten vor, um Schäden durch Extremwetterlagen abzuwenden. Außerdem informiert sie darüber wie Unternehmen aus dem Agrarbereich sich gegen Wetterschäden absichern und gegebenenfalls Hilfe erhalten können.

Agrarrelevante Extremwetterlagen und Möglichkeiten von Risikomanagementsystemen

Startbild für das Video „Agrarrelevante Extremwetterlagen und Möglichkeiten von Risikomanagementsystemen“

Extreme Wetterlagen wie Hitze, Dürre, Sturm, Überschwemmungen, Hagel oder Frost können der Land- und Forstwirtschaft erheblichen Schaden zufügen. Während die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels relativ gut erforscht sind, liegen für die ebenfalls durch den Klimawandel bedingte und von vielen Experten erwartete Zunahme von Extremwetterlagen dagegen kaum belastbare Erkenntnisse vor, schon gar nicht regional und nach Kulturarten differenziert.

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Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM), Ökologischer Landbau und Tierschutzmaßnahmen

Grünland mit Mohn und Kornblumen

Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM), Ökologischer Landbau und Tierschutzmaßnahmen sind wesentliche Instrumente zur Erreichung von Umweltzielen in der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik. Der Rechtsrahmen der Europäischen Union schreibt einen Finanzanteil von mindestens 30 Prozent in den ländlichen Entwicklungsprogrammen nach Art. 59 Absatz 6 der EU-Verordnung über die Förderung der ländlichen Entwicklung (ELER) vor.

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