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IPM 2018 PSt'in Flachsbarth mit Prinzessin Benedikte von Dänemark am Stand des BMEL. PSt'in Flachsbarth stellte der Prinzessin das Bundesprogramm Energieeffizienz vor, Quelle: BMEL

Internationale Pflanzenmesse (IPM) eröffnet

Die Parlamentarische Staatssekretärin, Dr. Maria Flachsbarth, beim Bundesminster für Ernährung und Landwirtschaft hat am 23. Januar 2018 die Internationale Pflanzenmesse (IPM) in Essen eröffnet. Die Weltleitmesse des Gartenbaus findet zum 36. Mal statt.

Die Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Flachsbarth würdigte in ihrer Rede die Bedeutung der Gartenbaubranche als tragende Säule und wichtiger Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum. Sie betonte, dass die Herausforderungen von Klimawandel, Globalisierung und Digitalisierung gemeinsam angegangen werden müssen, um den Gartenbau auch in Zukunft leistungsstark, wettbewerbsfähig und attraktiv zu gestalten.

Aus diesem Grund unterstützt das BMEL seit 2016 mit dem Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz die Gartenbaubetriebe bei Investitionen in mehr Energieeffizienz.
Ein weiterer wichtiger Punkt für einen zukunfts- und wettbewerbsfähigen Gartenbau ist die Investition in Forschung und Innovation. Das BMEL hat deshalb die Entwicklung der Forschungsstrategie für Innovationen im Gartenbau "Hortinnova" unterstützt.

Die parlamentarische Staatssekretärin appellierte an die Länder und Universitäten, hier ihrer Verantwortung gerecht zu werden.
Den Gartenbaubetriebsleitern empfahl Flachsbarth, neue Trends wie "Urban Gardening" und "Bienenfütterung" aufzugreifen und die IPM als Informationsplattform und Inspirationsquelle zu nutzen.

Hintergrund zur IPM

Die Internationale Pflanzenmesse (IPM) hat sich in über 30 Jahren zur Leitmesse des Gartenbaus entwickelt. 1577 Aussteller aus 45 Ländern sowie über 57.000 Fachbesucher werden von 23. bis 26. Januar in Essen erwartet. Als einzige Fachmesse ihrer Art bildet die IPM die gesamte Wertschöpfungskette von der Pflanzenproduktion, über die Technik, Floristik, Ausstattung bis hin zum Point of Sale ab. Auf keiner anderen Pflanzenmesse findet das Fachpublikum eine derart umfassende Marktübersicht und vielfältige Neuheiten. Daneben werden auch Beratungs-, Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen vertreten sein.

Der Stand des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) befindet sich in der Galeria. Dort werden neben dem Gartenbauexperten des BMEL auch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), das Julius-Kühn-Institut (JKI), das vom BMEL kofinanzierte Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren (IGZ) sowie das ebenfalls kofinanzierte Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau (ZBG) vertreten sein.

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