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Zebus auf der Weide Quelle: stock.adobe.com - Dudarev Mikhail

Internationaler Dialog zur Tierhaltung auf der Berliner Welternährungskonferenz 2018 | GFFA

"Die Zukunft der tierischen Erzeugung gestalten – nachhaltig, verantwortungsbewusst, leistungsfähig" – unter diesem Motto findet das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) vom 18. bis 20. Januar 2018 in Berlin statt.

Mittlerweile zum 10. Mal treffen sich Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, um sich im internationalen Dialog zu zentralen Zukunftsfragen der globalen Land- und Ernährungswirtschaft auszutauschen.

GFFA - Die Berliner Welternährungskonferenz

Programm GFFA 2018 (PDF, 3 MB, nicht barrierefrei)

Video zum GFFA 2018

mehr: Video zum GFFA 2018 …

Tierhaltung im Spannungsfeld zwischen steigender Nachfrage und Nachhaltigkeit

Mit dem Wachstum der Weltbevölkerung und steigendem Wohlstand steigt die Nachfrage von tierischen Nahrungsmitteln weltweit. Um diese Nachfrage zu decken, muss die Erzeugung signifikant gesteigert werden. Auch ist davon auszugehen, dass sich der Handel mit Erzeugnissen der landwirtschaftlichen Tierhaltung deutlich intensivieren wird. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an eine umwelt- und klimagerechte tierische Erzeugung sowie an das Tierwohl. Risiken der Tiergesundheit erfordern verstärkte internationale Kooperationen. Lösungen für diese Herausforderungen werden maßgeblich über die Zukunft der landwirtschaftlichen Tierhaltung, auch als bedeutenden Wirtschaftsfaktor in vielen ländlichen Regionen, entscheiden.
Folgende Themenschwerpunkte sollen auf dem GFFA diskutiert werden:

  • weltweite Marktentwicklung unter Berücksichtigung von Ernährungs- und Verbrauchertrends
  • Bedeutung der Tierhaltung für die Ernährungssicherung und als Wirtschaftsfaktor in ländlichen Räumen
  • Förderung von Tierwohl und Tiergesundheit
  • Fragen einer nachhaltigen Erzeugung (standortgerechte Produktion und Futtermittelbereitstellung, Klimaschutz und nachhaltiger Umgang mit den Ressourcen Boden und Wasser)

Die Veranstaltungen, die auf dem GFFA 2018 stattfinden, sind u. a. folgende:

  • 18. Januar 2018: Auftaktveranstaltung, Kooperationsbörse
  • 19. Januar 2018: Fachpodien, Kooperationsbörse, High Level Panels
  • 20. Januar 2018: Internationales Wirtschaftspodium des GFFA Berlin e. V. (auf persönliche Einladung)

Impulse für künftige Entwicklungen der tierischen Erzeugung

Das GFFA – die Berliner Welternährungskonferenz – bietet die Möglichkeit, im internationalen Dialog mehr Verständnis für die Chancen und Herausforderungen der tierischen Erzeugung zu entwickeln. Darüber hinaus sollen Lösungsansätze im Rahmen einer verstärkten internationalen Kooperation erarbeitet werden.

Die vielfältigen Veranstaltungen, die unter dem Dach des GFFA 2018 durchgeführt werden, geben Impulse für künftige Entwicklungen im Themenfeld "Landwirtschaft und tierische Erzeugung" auf internationaler Ebene. Das GFFA findet unter dem Leitthema der Ernährungssicherung seit 2009 jährlich im Rahmen der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin statt.

Stand:
17.11.17

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15 Jahre Bilateraler Treuhandfonds mit der FAO

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Vor 15 Jahren wurde der Bilaterale Treuhandfonds (BTF) mit dem Ziel gegründet, durch Leuchtturmprojekte innovative Strategien zur Ernährungssicherung sowie gegen Unter- und Mangelernährung international, überregional und in Partnerländern voranzubringen.
Mit der vorliegenden Broschüre anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des BTF starten wir eine Schriftenreihe, welche die bisherigen Erfolge, unser aktuelles Engagement sowie unsere künftigen Aufgaben vorstellen wird. Denn auch in den kommenden Jahren werden wir uns mit Nachdruck für die weltweite Umsetzung des Menschenrechts auf Nahrung einsetzen.

Welternährung Verstehen

Startbild für das Video „Welternährung Verstehen“

Die Weltbevölkerung wächst. Doch die Landwirtschaft erzeugt derzeit weltweit etwa ein Drittel mehr Kalorien, als für die Versorgung aller Menschen rechnerisch notwendig ist. Das heißt: Im Grunde gäbe es genug zu essen für alle. Trotzdem muss jeder neunte Mensch hungrig schlafen gehen. Weltweit hungern noch immer rund 800 Millionen Menschen.

zum Video: Welternährung Verstehen …

Welternährung verstehen - Fakten und Hintergründe

Titelbild der BMEL-Broschüre "Welternährung verstehen"

Die Landwirtschaft erzeugt weltweit derzeit genug Lebensmittel, um zumindest rein rechnerisch alle Menschen zu ernähren. Dennoch muss jeder neunte Mensch auf der Welt jeden Abend hungrig schlafen gehen. Und das, obwohl das Recht eines jeden Menschen auf Nahrung – und zwar in ausreichender Quantität und Qualität – ein Menschenrecht ist, das im internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (VN-Sozialpakt) völkerrechtlich verbindlich verankert ist.

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